Andreas Pinkwart



Alles zur Person "Andreas Pinkwart"


  • Telekommunikation

    Mi., 12.02.2020

    Regierung sieht Fortschritte bei Mobilfunkausbau

    Ein Techniker klettert an einem Funkmast neben Mobilfunkantennen.

    Funkloch ade? Problemlos mobil surfen - das wünschen sich nicht nur viele Menschen in NRW. Für Unternehmen ist schnelles Internet sogar unabdingbar. Neue Zahlen zeigen den Stand des Ausbaus mit LTE.

  • Landtag

    Mi., 12.02.2020

    Industrie soll zügig auf «grünen Wasserstoff» umschwenken

    Ein Mann hält einen Zapfhahn an einer Wasserstofftankstelle.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Nutzung von treibhausgasarmem Wasserstoff in der Industrie und im Verkehrssektor soll eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen werden. NRW habe beste Voraussetzungen, zum zentralen Umschlagsort für diesen «Energieträger der Zukunft» zu werden, betonten die Regierungsfraktionen von CDU und FDP am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag.

  • Energie

    Mi., 29.01.2020

    Ärger bei der Steinkohle: Benachteiligung beim Ausstieg

    Mit schwerem Gerät wird im Tagebau Braunkohle abgebaut.

    Die deutschen Kohlekraftwerke sollen bis spätestens 2038 alle vom Netz gehen. Dafür fließen Entschädigungen. Bei den Betreibern von Steinkohlekraftwerken sorgt das Verfahren für Ärger.

  • Landtag

    Do., 23.01.2020

    Grüne und AfD nehmen Laschet wegen Kohle-Pakt ins Visier

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht im Landtag. Die Bund-Länder-Einigung zum Kohle-Ausstieg beschäftigt den Düsseldorfer Landtag.

    Die Kohle-Einigung steht, aber der Streit ist längst nicht befriedet. Im NRW-Landtag nehmen vor allem die kleinen Oppositionsfraktionen Ministerpräsident Laschet mit drastischen Vorwürfen ins Visier.

  • Energie

    Mo., 20.01.2020

    RWE: Hambacher Forst bleibt erhalten

    Luftaufnahme des Hambacher Forst.

    Essen (dpa/lnw) - Der Energiekonzern RWE widerspricht Berichten über eine Gefährdung des Hambacher Forsts durch den geplanten Braunkohleabbau am Tagebau Hambach. Die RWE-Pressestelle schrieb am Montag auf Twitter. «Der #HambacherForst wird erhalten, aber nicht in einer Insellage.» NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) drängte den Energiekonzern, rasch Klarheit über seine Pläne zu schaffen. Dabei müsse RWE auch die Belange von Bürgern, Kommunen und Region berücksichtigen. So müsse der für den Wald wichtige Wasserhaushalt gesichert werden.

  • Auftakt zum Ausstieg in NRW

    Do., 16.01.2020

    Als Erstes wird ein RWE-Kraftwerk abgeschaltet

    16.01.2020, Nordrhein-Westfalen, Dattel: Das Uniper Kohle-Kraftwerk Datten 4 spiegelt sich im Dortmund-Ems-Kanal. Der Bund, die Kohle-Länder und die Kraftwerksbetreiber hatten sich in der Nacht zum 16.01.2020 bei ihren Verhandlungen über den Fahrplan für den Kohleausstieg in Deutschland geeinigt. Dabei wurde festgelegt, dass der Energiekonzern Uniper das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 in Betrieb nehmen darf. Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Den beschlossenen Ausstieg aus der Braunkohle wird anfangs vor allem Nordrhein-Westfalen schultern. Bereits bis Ende 2022 wird der Energiekonzern RWE die ersten sieben Kohlemeiler und eine Brikettfabrik mit zusammen 2,8 Gigawatt abschalten. Das sieht der von Bund, Ländern und Energiekonzernen beschlossene Fahrplan vor.

  • Konferenz mit über 600 Teilnehmern

    Mi., 15.01.2020

    Nano-Experten blicken nach Münster

    An der ersten NRW-Nano-Konferenz in Münster nahmen mehr als 600 Gäste teil. Das Foto zeigt die Eröffnungsveranstaltung.

    NRW besitzt in den Bereichen Nanotechnologien und Neue Materialien eine exzellente Expertise, sagt Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Münster werde international für Forschung und Entwicklung geschätzt. Folge: Die Stadt wird 2020 erneut Austragungsort der NRW Nano-Konferenz.

  • Klima

    Mi., 15.01.2020

    Kohleprojekt in NRW: Grüne verlangen Druck auf Siemens

    Andreas Pinkwart (FDP), Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, spricht im Landtag während der Debatte.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Grünen appellieren an die nordrhein-westfälische Landesregierung, wegen der umstrittenen Siemens-Investition in Australien Einfluss auf den Konzern zu nehmen. In einem Offenen Brief an Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) schreiben sie: «Verhindern Sie das törichte und angesichts der Umstände gesellschaftlich und naturwissenschaftlich in keiner Weise nachvollziehbare Engagement der Firma Siemens in Australien bei der Erschließung eines der größten Klimakiller unserer Zeit.» Der Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, ist von den Vorsitzenden der Landtagsfraktion, Arndt Klocke und Monika Düker, unterzeichnet.

  • NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart besucht Maggi-Werk

    Sa., 11.01.2020

    Es wird kräftig investiert

    NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (2.v.r) besuchte gemeinsam mit Bürgermeister Richard Borgmann (2.v.l.) das Lüdinghauser Maggi-Werk. Helmut Faltin (l.), Technischer Direktor Maggi Deutschland, führte ihn durch den Betrieb.

    NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hat jetzt das Lüdinghauser Maggi-Werk besucht. Dort habe er sich ein Bild von dem Unternehmen machen können, sagte Helmut Faltin, Technischer Direktor Maggi Deutschland.

  • Pinkwart informiert sich bei Jüke

    Fr., 10.01.2020

    Lob vom NRW-Minister

    NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (4.v.l.) und die Steinfurter CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchten am Donnerstag die Firma Jüke Systemtechnik GmbH.

    Hohen Besuch hatte das Unternehmen Jüke Systemtechnik. NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, informierte sich dort am Donnerstag.