Andreas Schneider



Alles zur Person "Andreas Schneider"


  • Die Zeiten ändern sich

    So., 18.08.2019

    Phänologischer Kalender aus dem Takt

    Die Zeiten ändern sich: Phänologischer Kalender aus dem Takt

    Die Minute hat 60 Sekunden, die Stunde 60 Minuten, der Tag 24 Stunden, die Woche sieben Tage und das Jahr zehn „phänologische Jahreszeiten“ – zumindest dann, wenn einzig die im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur berücksichtigt werden. Und genau diese Zeitrechnung kommt gerade mächtig aus dem Takt.

  • Tischtennis: Verbandsliga

    Mo., 14.01.2019

    TTV Metelen landet Überraschungssieg in Annen

    Dawid Ciosek (l.) gewann gegen Numan Yagci.

    Der TTV Metelen hat für die Überraschung des ersten Rückrundenspieltags in der Verbandsliga gesorgt. Bei der DJK Blau-Weiß Annen feierten Hendrik Waterkamp und Co. einen 9:4-Erfolg. Allerdings verteilte der Gegner dabei auch Geschenke.

  • Tiere

    Do., 02.08.2018

    Siesta und Schlammbad: Wildtiere bei Hitze anpassungsfähig

    Die Mittagssonne scheint durch den leichten Nebel in einem Kiefernwald.

    Dortmund (dpa/lnw) - Die meisten größeren Wildtiere in den nordrhein-westfälischen Wäldern können sich Experten zufolge gut an die derzeitige Hitze anpassen. Pflanzenfresser wie Rehe deckten ihren Feuchtigkeitsbedarf durch ihre grüne Nahrung, sagte Andreas Schneider vom nordrhein-westfälischen Landesjagdverband. Anders als auf den verdorrten Feldern sei auf dem Waldboden durchaus noch genug Grün zu holen.

  • Agrar

    So., 11.02.2018

    NRW zieht Konsequenzen aus Afrikanischer Schweinepest

    Ein Wildschwein, fotografiert in einem Gehege eines Wildparks.

    Dortmund/Düsseldorf (dpa/lnw) - Aus Angst vor einem Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest haben Jäger in den vergangenen Wochen in Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Wildschweine erlegt. Konkrete Zahlen lägen dem Jagdverband zwar noch nicht vor, die Abschusszahlen seien aber gestiegen, sagte Andreas Schneider vom Landesjagdverband NRW.

  • 200 Helfer bei der Müllsammelaktion des Clean-Teams

    Mo., 10.04.2017

    Attacke der Greifzangen

    200 Teilnehmer an zwei Tagen: Dank Warnwesten gut erkennbar waren am Samstag die 40 Mitglieder der Christengemeinde „Gottes Wort“ unterwegs (großes Bild), auch der Arbeitskreis Asyl (links) machte mit. Bereits am Freitag griffen die Sechstklässler des St.-Antonius-Gymnasiums zum Müllsammler (rechts).

    200 Helfer an zwei Tagen und zwei randvolle Container – das ist die Bilanz der Müllsammelaktion vom Wochenende. Aufgerufen dazu hatte das Clean-Team. Neben Mitgliedern der Christengemeinde „Gottes Wort“ waren auch der Arbeitskreis Asyl, Vertreter von CDU und SPD, die türkische Gemeinde sowie tags zuvor das St.-Antonius-Gymnasium dabei.

  • Wissenschaft

    Fr., 07.04.2017

    Jäger: NRW ist Hasenland Nummer eins

    Ein Feldhase sitzt auf einer Wiese.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - 17 Feldhasen pro Quadratkilometer haben die Jäger auf Nordrhein-Westfalens Feldern und Wiesen 2016 im Schnitt gezählt. Mit dieser Populationsdichte ist Nordrhein-Westfalen unter den Flächenländern unverändert das Hasenland Nummer eins in Deutschland, wie aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) hervorgeht. In Hamburg ist die Populationsdichte großstadtbedingt am höchsten mit 25 Feldhasen auf einem Quadratkilometer, in Sachsen sind es hingegen nur drei. Der Durchschnitt des Länderrankings liegt 2016 bei elf Feldhasen pro Quadratkilometer. Der Bestand ist damit laut DJV weiterhin stabil.

  • Ungewöhnliches Flüchtlingsprojekt

    Mo., 01.08.2016

    Vom Krieg ins Schrebergarten-Idyll

    Alle packen mit an:  Währen die Erwachsenen das Gelände weiter entrümpeln, genießen die Kinder die ersten Früchte.

    Zwei aus dem Irak geflohene Familien nutzen das Projekt des Arbeitskreises Asyl und bewirtschaften eine Parzelle im Schrebergarten „Hinterm Hagen“. In ihrer Heimat waren sie Bauern. Jetzt wollen sie Tomaten, Kartoffeln, Spinat und vieles mehr anbauen. Für ihre Kinder ist der Garten ein großer Abenteuerspielplatz.

  • Flüchtlinge bauen Gemüse an

    Do., 24.03.2016

    Integration im Schrebergarten

    Gemeinsam bei der Premiere: Verpächter Andreas Schnieder (2.v.l.) traf sich mit dem Koordinator Joesf Steber (3.v.r.) und ersten interessierten Flüchtlingen zum Arbeitseinsatz in der Gartenanlage Hinterm Hagen.

    Die besten Ideen sind häufig die einfachsten – so wie diese: Man nehme einige brachliegende Kleingartenparzellen, einen netten Verpächter, einen Hobbygärtner, der sich im Arbeitskreis Asyl engagiert, und dazu eine Gruppe Flüchtlinge, die ihre oft quälend lange Wartezeit bis zum Asylbescheid sinnvoll und aktiv gestalten möchten. Alles zusammen ergibt das das neue Projekt des AK Asyl.

  • Demonstrationen

    Mi., 18.03.2015

    Jäger gehen gegen geplante Verbote auf die Straße

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mehrere Tausend Jäger haben sich am Mittwoch für einen Protestmarsch in Düsseldorf formiert. Gegen Mittag wollen sie zum Landtag ziehen, um dort ihrem Ärger über das geplante neue Jagdrecht der rot-grünen Landesregierung Luft zu machen. Das sagte der Sprecher des nordrhein-westfälischen Landesjagdverbands, Andreas Schneider. Nach seinen Angaben sind schon am Vormittag 10 000 Teilnehmer eingetroffen - der Polizei lagen zunächst keine Zahlen vor. Den Jägern haben sich auch Waldbauern, Grundbesitzer oder Funktionäre aus der Landwirtschaft angeschlossen. Vor dem Landtag wollen die Teilnehmer später der Landesregierung mit Jagdhörnern sprichwörtlich den Marsch blasen.

  • Gesetzentwurf

    Do., 20.11.2014

    Jäger fühlen sich gegängelt

    In Heek sind die Jäger mit der künftigen Version des Landesjagdgesetzes gar nicht einverstanden.

    Das neue Ökologische Jagdgesetz in Nordrhein-Westfalen soll die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd stärken und sie so regulieren, dass die Artenvielfalt geschützt wird (WN berichteten). Nach dem aktuellen Gesetzentwurf ist dem Heeker Jäger Stefan Amshoff zufolge allerdings beides in Gefahr: gesellschaftliche Akzeptanz und Artenvielfalt.