Andrew Brunson



Alles zur Person "Andrew Brunson"


  • Analyse

    Di., 15.10.2019

    Trumps außenpolitisches Debakel in Syrien

    Mit dem Truppenabzug hatte Donald Trump in den USA einen Sturm der Entrüstung über Parteigrenzen hinweg ausgelöst.

    Mit Sanktionen will US-Präsident Trump den Stopp der türkischen Offensive in Nordsyrien erzwingen. Dabei hat er selber den umstrittenen Einmarsch überhaupt erst ermöglicht. Eine prominente Kritikerin spricht von «Trumps Saigon».

  • Stahlzölle steigen

    Mo., 14.10.2019

    Trump kündigt Sanktionen gegen Türkei an

    Donald Trump, Präsident der USA spricht auf dem Values Voter Summit. Nach dem türkischen Einmarsch in Syrien hat US-Präsident Trump Sanktionen gegen die Türkei angekündigt.

    Die USA können die türkische Wirtschaft stilllegen, wenn sie wollen - das war die Drohung der US-Regierung an die Türkei. Wegen der umstrittenen Militäroffensive in Nordsyrien will sie nun Ernst machen.

  • Handelsstreit beigelegt

    Mi., 22.05.2019

    Türkei baut Strafzölle gegen US-Produkte ab

    Erdogan ordnete an, die Einfuhrzölle auf 22 US-Produkte wieder um die Hälfte zu senken.

    Istanbul (dpa) - Nach Zollerleichterungen aus Washington hat im Gegenzug die Türkei Sanktionen gegen US-Produkte aufgehoben. Ankara senkte die Einfuhrzölle auf 22 US-Produkte wieder um die Hälfte, wie aus einer Anordnung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hervorgeht.

  • Nach Freilassung aus Türkei

    So., 14.10.2018

    US-Pastor Brunson im Weißen Haus empfangen

    Trump (r) hat sich lange für die Freilassung des amerikanischen Pastors Andrew Brunson eingesetzt.

    US-Präsident Trump feiert die Freilassung von Pastor Brunson und stellt bessere Beziehungen zur Türkei in Aussicht. Noch sind aber längst nicht alle Streitpunkte ausgeräumt. Und mit seinem Dank an Erdogan bringt Trump den türkischen Präsidenten in Erklärungsnot.

  • Diplomatie

    Sa., 13.10.2018

    Trump empfängt Brunson und dankt Erdogan

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat sich ausdrücklich bei seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan für die Freilassung des US-Pastors Andrew Brunson bedankt. «Ich möchte Präsident Erdogan dafür danken, das ermöglicht zu haben», sagte Trump bei einem Empfang Brunsons im Weißen Haus. Er betonte erneut, es sei kein Geld für die Freilassung und die Rückkehr des Pastors an die Türkei geflossen. «Wir zahlen in diesem Land kein Lösegeld», sagte er. «Wir haben lange und hart verhandelt.» Brunson bedankte sich bei Trump, der sich lange persönlich für seine Freilassung eingesetzt hatte.

  • Diplomatie

    Sa., 13.10.2018

    Trump: Keine Gegenleistung für Freilassung von Brunson

    Washington (dpa) - Die USA haben nach den Worten von Präsident Donald Trump keine Gegenleistung für die Freilassung des US-Pastors Andrew Brunson in der Türkei erbracht. «Es wurde kein Deal mit der Türkei für die Freilassung und Rückkehr von Pastor Andrew Brunson gemacht», schrieb Trump auf Twitter. Die Freilassung werde aber «zu guten, vielleicht großartigen Beziehungen zwischen den USA und der Türkei» führen. Brunson war 2016 wegen Terrorvorwürfen in der Türkei festgenommen worden. Seine Untersuchungshaft wurde später in Hausarrest umgewandelt. Gestern durfte er aus der Türkei ausreisen.

  • Prozesse

    Sa., 13.10.2018

    US-Botschafter empfängt freigelassenen Pastor Brunson in Ramstein

    Ramstein (dpa) - Nach seiner Freilassung aus türkischer Haft ist der US-Pastor Andrew Brunson auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein bei Kaiserslautern eingetroffen. Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, nahm ihn nach mehrstündigem Flug auf dem Rollfeld in Empfang und verbreitete ein Foto davon via Twitter. Die Türkei hatte Brunson zwei Jahre lang festgehalten und ihm unter anderem Spionage sowie die Unterstützung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgeworfen. Der Fall löste ein schweres Zerwürfnis zwischen den USA und der Türkei aus.

  • Ende eines politischen Dramas

    Fr., 12.10.2018

    US-Pastor verlässt die Türkei Richtung Deutschland

    US-Pastor Andrew Brunson (3.v.r) und seine Frau Norine Brunson kommen am Flughafen Izmir-Adnan Menderes an. Nach seiner Freilassung durch ein türkisches Gericht hat der amerikanische Pastor Brunson die Türkei verlassen.

    Zwei Jahre hielt die Türkei ihn wegen Terror-Vorwürfen fest. Nach Sanktionen, Strafzöllen und Drohungen kommt US-Pastor Andrew Brunson nun frei. Das entspannt die Beziehungen zu den USA. Brunson selbst sitzt am Abend im Flugzeug und verlässt die Türkei.

  • Prozesse

    Fr., 12.10.2018

    US-Pastor verlässt die Türkei Richtung Deutschland

    Istanbul (dpa) - Nach seiner Freilassung durch ein türkisches Gericht hat der amerikanische Pastor Andrew Brunson am Abend die Türkei verlassen. Nach Angaben der Staatsagentur Anadolu flog er nach Deutschland. Ein Gericht im westtürkischen Izmir hatte zuvor den seit zwei Jahren in der Türkei festgehaltenen US-Pastor aus dem Hausarrest entlassen und ihm die Möglichkeit der Ausreise gegeben. Eine gleichzeitig verhängte Haftstrafe muss Brunson somit nicht antreten.

  • Prozesse

    Fr., 12.10.2018

    Nach Brunson-Urteil: Türkei reagiert genervt auf Trump-Tweet

    Izmir (dpa) - Die türkische Regierung hat nach dem Urteil gegen US-Pastor Andrew Brunson empfindlich auf einen Tweet von US-Präsident Donald Trump reagiert. Der hatte während der Gerichtsverhandlung getwittert: «Wir arbeiten sehr hart am (Fall von) Pastor Brunson.» In einer am Freitagabend veröffentlichten Stellungnahme des Kommunikationsdirektors von Präsident Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, hieß es daraufhin: «Wir würden ihn gerne noch einmal daran erinnern, dass die Türkei ein demokratisches Land mit Recht und Gesetz ist und dass die türkischen Gerichte unabhängig sind.»