Andy Grote



Alles zur Person "Andy Grote"


  • Kampf gegen das Coronavirus

    Do., 02.04.2020

    Bußgelder für Corona-Verstöße in weiteren Bundesländern

    Die Polizei kontrolliert an der Rheinufer Promenade in Düsseldorf die Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie.

    Hamburg/Schwerin/Wiesbaden (dpa) - Weitere Bundesländer haben Bußgelder für Verstöße gegen die Auflagen in der Corona-Krise festgelegt. Die Landesregierungen von Hamburg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern gaben am Donnerstag entsprechende Regelungen bekannt.

  • Coronavirus

    So., 15.03.2020

    Hamburg untersagt Sportbetrieb - Ausnahme: HSV und St. Pauli

    HSV-Coach Dieter Hecking dürfte sein Team zum Training schicken.

    Hamburg (dpa) - In Hamburg wird wegen der Ausbreitung des Coronavirus ab sofort der komplette Sportbetrieb auf Sportplätzen, in Sporthallen sowie in Fitnessstudios und vergleichbaren Einrichtungen untersagt.

  • Polizei sucht Zeugen

    Fr., 13.12.2019

    Maskierte greifen Auto von Hamburgs Innensenator Grote an

    Farbe und Glasscherben liegen auf einer Straße hinter einer Polizeiabsperrung.

    Hamburg (dpa) - Das Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) ist am Morgen mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Mit im Auto saß zu diesem Zeitpunkt auch Grotes zweijähriger Sohn, wie der Politiker twitterte.

  • Kriminalität

    Fr., 13.12.2019

    Maskierte greifen Auto von Hamburgs Innensenator Grote an

    Hamburg (dpa) - Das Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote ist am Morgen mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Wie die Polizei mitteilte, saß der Politiker bei dem Angriff in seinem Fahrzeug auf dem Weg ins Büro. Als das Auto des Innenministers an einer Kreuzung im Stadtteil St. Pauli halten musste, hätten sich maskierte Menschen dem Fahrzeug genähert und dieses angegriffen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Angriff machen können.

  • Jahreswechsel

    Do., 05.12.2019

    Kein Silvesterfeuerwerk um Hamburgs Binnenalster erlaubt

    Hamburg (dpa) - In diesem Jahr soll es am Hamburger Jungfernstieg kein Feuerwerk an Silvester geben. Durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern und immer mehr Menschen sei die Gefahr von Verletzungen gestiegen, sagte Innensenator Andy Grote. Bei Aggressionen aus der Menge sei auch die Situation für Einsatzkräfte schwierig. Daher werde das Feuerwerk rund um die Binnenalster untersagt, Polizeibeamte sollen das Verbot mit Kontrollen umsetzen. Ähnliche Verbote gibt es schon in Städten wie Hannover und Köln.

  • Treffen in Lübeck

    Mi., 04.12.2019

    Asylbetrug, Kriminalstatistik, Terror - Innenminister tagen

    Die Flaggen der Bundesländer auf dem Tisch einer Innenministerkonferenz.

    Über Themenmangel konnten sich die Innenminister bei ihren Konferenzen noch nie beklagen. Auch dieses Mal geht es drei Tage lang um Sicherheitsfragen und mögliche Konsequenzen für den Alltag.

  • Gut für Spieler und Turnier

    So., 21.07.2019

    Win-win-Situation: Zverev wieder in Hamburg

    Alexander Zverev posiert in Hamburg während einer Pressekonferenz mit einem überdimensionalen Tennisschläger.

    Alexander Zverev ist zurück in Hamburg. Nach drei Jahren schlägt der Tennisstar wieder in seiner Heimatstadt auf. Hier will er zu alter Stärke zurückfinden - sehr zur Freude der neuen Veranstalter.

  • Standort gesucht

    Di., 14.08.2018

    Wohin gehen die European Championships 2022?

    Clemens Prokop spricht sich für Berlin als Austragungsort der European Championships 2022 aus.

    Die European Championships sind vorbei, die Leichtathleten haben Berlin verlassen. Wird auch in vier Jahren ein deutscher Gastgeber die Wettkämpfe austragen? Interesse ist vorhanden.

  • Nach der Stadionrandale

    So., 13.05.2018

    Lob für Polizei und Mehrheit der HSV-Fans

    Feuerwerkskörper brennen vor dem Abpfiff auf der Tribüne, während Polizisten auf dem Spielfeld stehen.

    Bis kurz vor Spielende sieht es nach einem würdevollen Abschied des HSV aus der Fußball-Bundesliga aus. Dann sorgen wenige Randalierer für hässliche Bilder. Die Polizei reagiert besonnen. Die überwiegende Mehrheit der HSV-Anhänger macht klar, was sie von der Aktion hält.

  • Öffentlichkeitsfahndung

    Fr., 02.02.2018

    Hamburg weitet Fahndung nach G20-Krawallen aufs Ausland aus

    Ein angezündetes Auto am Rande der «Welcome to hell»-Demo im Juli in Hamburg. An den Krawallen hatten Randalierer und Linksextremisten aus ganz Europa teilgenommen.

    Bei der Suche nach Teilnehmern der gewalttätigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels hatte die Polizei auch Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht. Nun soll auch außerhalb Deutschlands gefahndet werden.