Angelika Schlüter



Alles zur Person "Angelika Schlüter"


  • Film von Angelika Schlüter gezeigt

    Mo., 28.10.2019

    Das Glück aus dem Augenblick schöpfen

    Ihren Dokumentarfilm über Señora Pawlowsky zeigte Künstlerin Angelika Schlüter im Sandstein-Museum.

    Zeitzeugnisse sind Gold wert. Haben sie doch die Kraft, ihre Betrachter zu verzaubern wie funkelnde Diamanten. Der Hommage von Angelika Schlüter an „Señora Pawlowsky“ wohnt zweifelsohne diese Strahlkraft inne.

  • Dokumentarfilm „Señora Pawlowsky“

    Fr., 18.10.2019

    Eine bewegende Lebensgeschichte

    Señora Pawlowsky, die Protagonistin des Dokumentarfilms, lebt heute in den spanischen Pyrenäen.

    Ihren Dokumentarfilm „Señora Pawlowsky – Der Weg einer Frau zwischen den Ideologien und Kriegen des 20. Jahrhunderts“ zeigt die Künstlerin Angelika Schlüter im Kulturcafé des Baumberger-Sandstein-Museums.

  • Multimediales Kunstprojekt

    Sa., 24.11.2018

    Collage verlässt erstmals Haus Stapel

    Aus etwa 300 Einzelteilen besteht die Wandcollage, die Angelika Schlüter in ihrem Atelier zusammengetragen hat.

    Angelika Schlüter zeigt ihr multimediales Kunstprojekt „Die Würde der Anna“ im Gartenhaus des Kulturguts Haus Nottbeck in Oelde. Erstmals ist dort die große Wandcollage außerhalb ihres Ateliers zu sehen.

  • 11. Nordwalder Biografietage

    Mo., 01.10.2018

    Die Tür zur eigenen Biografie öffnen

    Matthias Grenda

    Organisator Matthias Grenda zieht ein positives Fazit der 11. Nordwalder Biografietage. Die Resonanz war gut, der Auftritt von Thomas Middelhoff und der Film von Angelika Schlüter gehörten zu seinen Höhepunkten. Nur einen Wunsch für die Veranstaltung im kommenden Jahr äußert Grenda.

  • Filmpremiere „Senora Pawlowskye

    Sa., 22.09.2018

    Eine Frau zwischen den Ideologien

    Regisseurin Angelika Schlüter mit ihrem Tonchef David Roé Ros (l.) aus Barcelona sowie dem Kameramann Christophe Poulles aus Luxemburg. Der Film entstand in der Region Artagon.

    Die in Havixbeck lebende Künstlerin Angelika Schlüter hat zwei Jahre an einer Film-Dokumentation gearbeitet, die am kommenden Donnerstag (27. September) Premiere feiert

  • Die „Würde der Anna“

    Mo., 25.09.2017

    Die „Gute alte Zeit“ war nicht nur gut

    Künstlerin Angelika Schlüter erzählte mit Hilfe eines multimedialen Kunstprojektes die „Würde“ ihre Großmutter Anna, trotz vieler Schicksalsschläge. Der Hungertisch (kl. Bild) als Symbol für entbehrungsreiche Zeit nach dem Ersten Weltkrieg.

    Die „gute alte Zeit“ war oft eher das Gegenteil von schön. Wie das Leben vor rund 100 Jahren ausgesehen hat, schilderte Künstlerin Angelika Schlüter am Beispiel ihrer Urgroßmutter Anna im Rahmen der 10. Nordwalder Biografietage.

  • Veranstaltungsreihe

    Mo., 04.09.2017

    Olympionikin taucht auf

    Matthias Grenda, Gründer der Nordwalder Biografietage, freut sich über die Zusage der einstigen Weltklasseschwimmerin Sandra Völker, aus ihrem Buch zu lesen und über ihr Leben zu sprechen.

    Einst holte sie Medaillen aus den olympischen Schwimmbecken, später ging sie baden. Ex-Schwimmstar Sandra Völker erzählt bei den 10. Nordwalder Biografietagen von Lebenskrisen. Das Programm hat noch viele weitere Höhepunkte zu bieten.

  • „Die Würde der Anna“

    Di., 06.12.2016

    Stets in Sorge um die Familie

    Das Hörspiel „Die Würde der Anna“ verfolgten rund 50 Zuhörer in der Wagendurchfahrtsscheune des Sandstein-Museums.

    Mit ihrem multimedialen Kunstprojekt „Die Würde der Anna“ berührte Angelika Schlüter die Besucher im Sandstein-Museum.

  • Kunstprojekt mit Hörspiel

    Sa., 26.11.2016

    Eine Geschichte tiefer Menschlichkeit

    Eine elf Quadratmeter große Wandcollage mit Fotos, Zeichnungen, Briefen und kleinen Installationen hat Angelika Schlüter parallel zu ihrem Hörspiel geschaffen.

    Ihr multimediales Kunstprojekt „Die Würde der Anna“ stellt die Künstlerin Angelika Schlüter im Baumberger-Sandstein-Museum vor.

  • Angelika Schlüter

    Sa., 26.11.2016

    Vielgereiste Künstlerin

    Angelika Schlüter ist seit 1999 künstlerisch tätig. 2005 erarbeitete sie das Skulpturenprojekt „Volk der Gefühle“ in Mariposa (Teneriffa). Anschließend ist daraus ein poetischer Film entstanden.