Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Gefahr falsch eingeschätzt?

    Do., 08.10.2020

    Maaßen benennt Versäumnisse im Fall Amri

    Im Dezember 2016 richtete Anis Amri auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ein Blutbad an.

    Maaßen hat noch offene Rechnungen. Er fühlt sich missverstanden und zu Unrecht an den Pranger gestellt. In der Affäre um «Hetzjagden» in Chemnitz und auch im Fall Amri. Das sehen einige Abgeordnete ganz anders. Im Bundestag kommt es jetzt zur Konfrontation.

  • Terrorismus

    Mo., 05.10.2020

    660 Gefährder im Blick: Bilanz der Anti-Terror-Einheit

    Sie verfolgen auch Bagatelldelikte, wenn sie von sogenannten Gefährdern begangen werden: Die «Zentralstelle Terrorismusverfolgung» in Düsseldorf ist eine Reaktion der Justiz auf den Terroranschlag des Islamisten Anis Amri.

  • Extremismus

    Mo., 28.09.2020

    NRW schiebt sechs Gefährder ab

    Joachim Stamp (FDP), stellvertrretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

    Die Corona-Pandemie erschwert Abschiebungen. Das Land NRW hat es dennoch geschafft, in diesem Jahr bereits sechs sogenannte Gefährder außer Landes zu bringen. Für den zuständigen Minister hatte jeder von ihnen das Potenzial des Weihnachtsmarkt-Attentäters von Berlin.

  • Terrorismus

    Mo., 17.08.2020

    Top-V-Mann «Murat Cem»: Habe vor Amri gewarnt

    Jörg Geerlings (CDU) wartet auf den Beginn einer Sitzung.

    Der V-Mann im Umfeld des Terroristen Anis Amri hat nach monatelangem Tauziehen Parlamentariern in Düsseldorf Rede und Antwort gestanden: Ja, er habe vor dem Attentäter Anis Amri gewarnt.

  • Terrorismus

    Mo., 17.08.2020

    Top-V-Mann «Murat Cem» sagte vor Untersuchungsausschuss aus

    Die Tür eines Sitzungssaals im Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Top-V-Mann im Umfeld des islamistischen Attentäters Anis Amri hat vor dem Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags ausgesagt. Die Sitzung dauerte nach zweieinhalb Stunden noch an, wie dpa am Montag aus Parlamentskreisen erfuhr. Inhalte aus der nicht-öffentlichen und lange geheim gehaltenen Zeugenvernehmung wurden zunächst nicht bekannt.

  • Extremismus

    So., 16.08.2020

    FDP-Fraktion will Gesetzesregelung für Einsatz von V-Leuten

    Benjamin Strasser.

    Bei Ermittlungen etwa gegen Waffenschmuggler, Terroristen oder Drogendealer können sie ein wichtiges Instrument sein: V-Leute liefern Informationen, die die Polizei sich sonst schwerlich verschaffen könnte. Aber gibt es für ihre Verwendung genug Regeln?

  • «Drahtseilakt»

    So., 16.08.2020

    FDP-Fraktion will Gesetzesregelung für Einsatz von V-Leuten

    Auch im Umfeld des späteren Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri kam ein V-Mann zum Einsatz.

    Bei Ermittlungen etwa gegen Waffenschmuggler, Terroristen oder Drogendealer können sie ein wichtiges Instrument sein: V-Leute liefern Informationen, die die Polizei sich sonst schwerlich verschaffen könnte. Aber gibt es für ihre Verwendung genug Regeln?

  • Terrorismus

    Fr., 14.08.2020

    Top-V-Mann sagt vor Amri-Untersuchungsausschuss aus

    Das monatelange Gezerre um den vermutlich wichtigsten Zeugen im Fall des Terroranschlags von Anis Amri in Berlin scheint beendet. Er wird vor dem Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags aussagen.

  • Wichtiger V-Mann

    Mi., 29.07.2020

    Gezerre um Aussage von Top-Informant vor Amri-Ausschuss

    Im Januar 2019 gab es eine öffentliche Zeugenvernehmung im Amri-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag.

    Als Polizeispitzel drang er bis zu führenden Köpfen der Islamistenszene in NRW vor. Auch mit dem späteren Breitscheidplatz-Attentäter Amri kam er in Kontakt. Wird der V-Mann vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen können?

  • Terrorismus

    Di., 28.07.2020

    Medien: Ringen um Aussage von wichtigem V-Mann vor Ausschuss

    Eine Sitzung vom Untersuchungsausschuss «Terroranschlag Breitscheidplatz».

    Berlin (dpa) - Ein wichtiger Zeuge bei der Aufarbeitung des Breitscheidplatz-Anschlags könnte nach Recherchen von WDR und «Süddeutscher Zeitung» wohl allenfalls unter strengen Auflagen im Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen. Das nordrhein-westfälische Innenministerium teilte Mitgliedern des Ausschusses demnach vor kurzem mit, dass der frühere Informant nicht ohne Weiteres vor dem Ausschuss auftreten könne, weil jeder Hinweis auf Identität oder Aufenthaltsort seinen Tod bedeuten könne. Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen äußerte sich am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur zunächst nicht zu den Berichten.