Anja Roy



Alles zur Person "Anja Roy"


  • Dem Fischotter auf der Spur

    Mo., 17.06.2019

    Als jage man ein Phantom

    Spurensuche: „Es ist, als ob man einem Phantom nachjagt“, beschreibt Diplom-Biologin Anja Roy die Suche nach dem scheuen und selten gewordenen Fischotter. Hier, an der Hase, kontrolliert sie das Ufer nach Trittspuren. Dieses Mal allerdings vergebens.

    Manchmal hat man keine Wahl. Auch der Fischotter nicht. Dann muss es halt die Düte sein. Oder die Hase. „Obwohl beide Gewässer an etlichen Stellen in einem Zustand sind, der sie als Lebensraum für den Fischotter nicht gerade geeignet macht“, urteilt Diplom-Biologin Anja Roy. Wenn sie nicht als langfristige Bleibe taugen, warum tauchen dennoch an beiden Flüssen hin und wieder Fischotter auf ?

  • Neue Entwicklungen der Wildtierpopulation

    Do., 30.05.2019

    Wieder Fischotter in der Düte

    Fischotter oder zumindest ihre Spuren und Hinterlassenschaften wurden auch an der Düte in Wersen und Halen wieder gesichtet.

    Flüsse und Bäche scheinen wieder sauberer geworden zu sein. Wo noch vor Jahrzehnten eine Kloake zum Himmel stank – wie etwa die Hase in der Innenstadt von Osnabrück – könnte man heute wieder baden. Und mit den Fischen erobert sich der Otter diesen Lebensraum zurück: Der Wassermarder ist Spuren zufolge auch in der Düte in Wersen und Halen schon wieder anzutreffen. Andere Wildtierarten breiten sich sogar derart aus, dass über ihre Bejagung nachgedacht wird.

  • Nach Nutztierriss in Westerkappeln

    Fr., 10.05.2019

    „Wölfe sind keine Kuscheltiere“

    Angst vorm Wolf ? „Weglaufen sollte keiner bei einer Begegnung, sondern stehenbleiben und Krach machen“, rät Wolfsberater Arndt Eggelmeyer. Vermehrte Sichtungen - auch durchwandernder Tiere - zeigen: Der Mensch wird lernen müssen, mit dem Wolf zu leben.

    Auge in Auge mit einem Wolf – und das in Halen ? Anwohnerin Cornelia Repkewitz ist ganz sicher. Wolfsberater und Bundesförster halten es für möglich. Sie appellieren, Hysterie zu vermeiden und zum sachlichen Umgang mit dem Thema Wolf. Wie geht das ?

  • Erster bestätigter Wolfsriss im Münsterland

    Di., 07.05.2019

    „GW965f“ war in Westerkappeln

    Der Verdacht hat sich bestätigt: Für die Damwildrisse Mitte und Ende März in der Bauerschaft Westerbeckwar ein Wolf verantwortlich. In beiden Fällen war es die gleiche Fähe. (Archivbild)

    GW965f – hinter dieser kryptischen Kennung verbirgt sich eine Wölfin, die in Westerkappeln mindestens zwei Damtiere gerissen hat. Das ist seit Dienstag amtlich. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) hat mitgeteilt, dass vor ein paar Wochen zweifellos ein und derselbe Wolf in einem Wildgehege in der Bauerschaft Westerbeck auf Beutejagd war. Es handelt sich um den ersten bestätigten Nutztierriss im Münsterland.

  • Damtier in Gehege gerissen

    Mo., 18.03.2019

    Wolfsverdacht in Westerkappeln

    In Westerbeck wurde ein junger Damhirsch in einem Gehege gerissen. Von einem Wolf ? Dafür gibt es nach jetzigem Stand jedenfalls einen begründeten Verdacht.In dem Wildgehege in Westerbeck werden rund 50 Damtiere gehalten. Ein sogenannter Spießer ist vergangene Woche daraus gerissen worden.

    Geht in Westerkappeln ein Wolf um? Seit dem Wochenende gibt es auf jeden Fall den begründeten Verdacht, dass ein Damwild-Spießer aus einer Zucht in Westerbeck von einem Wolf gerissen wurde. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist eingeschaltet. In dessen Auftrag werden zurzeit genetische Spuren vom Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt untersucht.

  • Vortrag im NaturZoo Rheine

    Do., 19.10.2017

    Der Fischotter ist zurück

    Der Fischotter ist zurück im Kreis Steinfurt.

    Lange Zeit war der Fischotter in Westfalen ausgestorben. Seit einigen Jahren kehrt er wieder zurück – auch in den Kreis Steinfurt. Über ihr Vorkommen und die aktuelle Verbreitung spricht Biologin Anja Roy am 24. Oktober in Rheine.

  • Kunst und Naturschutz

    Fr., 02.05.2014

    Protest auf die sanfte Art

    Sie „kleiden“ Bäume ein und umhüllen Bälle mit einem Wollmantel: Am Samstag, 3. Mai, setzen ab 11 Uhr Lisa Hilburg, Anja Roy und Marion Karsting ihr Kunstprojekt „Urban knitting am Dorfteich“ fort.

  • An der Glane

    Mi., 29.01.2014

    Der Fischotter ist zurück

    Erwischt: Dieser Fischotter (oben) ging den Forschern in Dülmen „in die Fotofalle“.

    Der Fischotter galt im Kreis Steinfurt als ausgestorben. Jetzt hat die Biologin Anja Roy Spuren des seltenen Tiers gesichtet.

  • Textilkünstlerinnen setzen Aktion fort

    Mi., 13.02.2013

    Ein enges Kleid für dicke Buchen

    Drei Textilkünstlerinnen stricken enge Wollkleider für dicke Buchen. Das Trio möchte mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass Teile des Teutoburger Waldes in Lienen und in Lengerich von einer Kalkabgrabung bedroht sind.

  • Drei Damen häkeln sich in einen Rausch

    Fr., 04.01.2013

    Installation für neues Kunstwerk

    Lienen. Anja Roy, Marion Krasting und Lisa Hilburg machen weiter. Am 6. Januar häkelt das Trio am Dorfteich-Ufer für ein neues Kunstwerk.