Ann Marini



Alles zur Person "Ann Marini"


  • Gesundheit

    So., 06.01.2019

    Krankenkassen fordern Studien zum Nutzen von Zahnspangen

    Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen fordern, möglichst schnell belastbare Studien zum Nutzen von Zahnspangen und anderen kieferorthopädischen Maßnahmen zu erstellen. Ann Marini, Vize-Sprecherin des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen, sagte der «Welt am Sonntag», kieferorthopädische Behandlungen kosteten die Beitragszahler jedes Jahr rund eine Milliarde Euro. «Deshalb ist es bedauerlich, dass die Forschungslage zum Nutzen der Behandlungen so dünn ist und wir nicht wissen, ob die Behandlungen mittel- und langfristig überhaupt die erhofften Ergebnisse bringen.»

  • Gesundheitsvorsorge

    Mo., 31.12.2018

    Welche Untersuchungen zur Früherkennung wem zustehen

    Auch wer nicht krank ist, sollte sich ab und an beim Arzt blicken lassen. So können Erkrankungen bestenfalls schon früh erkannt und behandelt werden.

    Zum Arzt, obwohl gar nichts wehtut? Klingt nicht so verlockend. Doch es gibt Krankheiten, die keine Beschwerden verursachen - die aber gut behandelbar sind. Darum ergibt die eine oder andere Früherkennungsuntersuchung durchaus Sinn.

  • Falsche Diagnose

    Mi., 04.07.2018

    Was tun bei Verdacht auf ärztlichen Behandlungsfehler?

    Ist es bei einer OP zu einer Komplikation gekommen, kann dahinter ein Behandlungsfehler stecken. Aber: Patienten müssen beweisen, dass der Arzt nicht leitliniengetreu behandelt hat.

    Falsche Diagnose, Pfusch im Operationssaal oder ein fehlerhaftes künstliches Gelenk: Wer den Verdacht auf einen Behandlungsfehler hat und deswegen gegen den Arzt vorgehen will, muss es beweisen können.

  • Studie zu gesetzlich und privat Krankenversicherten

    Mo., 11.12.2017

    Gleiche Wartezeit für alle

    Studie zu gesetzlich und privat Krankenversicherten: Gleiche Wartezeit für alle

    Die von der SPD geforderte Einführung einer Bürgerversicherung sorgt weiter für hitzige ­Debatten. Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherung (WIP) haben sich die lange diskutierten unterschiedlichen Wartezeiten für privat und gesetzlich Krankenversicherte in den vergangenen Jahren angeglichen. „Nach unseren Erkenntnissen erhalten 60 Prozent der Privatpatienten und 47 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten einen Arzttermin innerhalb von drei Tagen“, schreibt die Autorin der Studie, Verena Finkenstädt.

  • Gesundheit

    Di., 16.08.2016

    GKV-Spitzenverband rechnet mit moderatem Anstieg der Zusatzbeiträge

    Berlin (dpa) - Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen hat Befürchtungen zurückgewiesen, die Zusatzbeiträge könnten bis 2020 von durchschnittlich 1,1 auf 2,4 Prozent steigen. Die stellvertretende Verbandssprecherin Ann Marini sagte SWR-Info: «Auch wir gehen von steigenden Zusatzbeiträgen aus. Allerdings sind unsere Prognosen nicht ganz so drastisch. Wir gehen davon aus, dass wir 2019 von einem durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 1,8 Prozent reden.» Vorher hatte der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem gesagt, der Zusatzbeitrag von heute 1,1 Prozent könne 2020 auf 2,4 Prozent steigen.

  • 152 Praxen im Münsterland bedroht

    So., 28.10.2012

    Psychotherapeuten haben Angst vor Praxensterben

    152 Praxen im Münsterland bedroht : Psychotherapeuten haben Angst vor Praxensterben

    Patienten, die auf einen Termin beim Psychotherapeuten warten, müssen demnächst laut der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtk) noch mehr Geduld mitbringen. Nach den Zahlen der Kammer sind 152 Praxen im Münsterland bedroht, wenn nicht eine Neuberechnung der notwendigen Anzahl der Praxen durchgeführt wird.