Ansgar Klemann



Alles zur Person "Ansgar Klemann"


  • Darleen Schulte gehört zu den besten Kaufleuten im Gesundheitswesen

    Di., 23.07.2019

    Der Oma und dem Ruf gefolgt

    Darleen Schulte (2.v.re.) freut sich über ihren sehr guten Abschluss als Kauffrau im Gesundheitswesen. Ihr gratulierten Dr. Ansgar Klemann (Geschäftsführer des St.-Josef-Stifts, re.), Ausbildungskoordinatorin Laura Harms und Personalleiter Gregor Fauser.

    Darleen Schulte hat ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. Sie wurde im St.-Josef-Stift ausgebildet. Dort arbeitet sie auch weiter im Patientenmanagement.

  • Hauptversammlung des Gewerbevereins Sendenhorst-Albersloh

    Mi., 29.05.2019

    Wieder ein Fahrradhändler vor Ort

    Das Team um die Vorsitzende des Gewerbevereins, Lena Voges (vorne Mitte) hat sich kaum verändert. Neu dabei ist René Vogel als Beisitzer. Er löst Markus Kuhaupt ab.

    Der Gewerbeverein Sendenhorst-Albersloh organisiert nicht nur viele Aktionen, sondern ist immer wieder Ansprechpartner für die Geschäftsleute im Ort und setzt sich für die Unternehmen der Stadt ein. So ist es den Kaufleuten beispielsweise gelungen, einen Unternehmer aus Ahlen für Sendenhorst zu begeistern.

  • Christliche Krankenhaushilfen feiern ihr 35-jähriges Bestehen

    Mo., 11.03.2019

    Visitenkarte des St.-Josef-Stiftes

    Anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Christlichen Krankenhaushilfen im St.-Josef-Stift wurden zahlreiche langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Zwei Urgesteine der Krankenhaushilfen (re.): Mitbegründerin Schwester M. Augustini, damals Pflegedienstleiterin im St.-Josef-Stift, und Annette Mertens, Gründungsmitglied und seit 1986 Leiterin der Krankenhaushilfen.

    Seit 35 Jahren nehmen die „Grünen Damen“ neu ankommende Patienten im St.-Josef-Stift freundlich in Empfang, helfen bei Formalitäten und nehmen die Schwellenangst. Geschäftsführer Dr. Ansgar Klemann würdigte den Einsatz der Krankenhaushilfen bei einer kleinen Feierstunde.

  • Gesundheitspolitiker Professor Karl Lauterbach auf Stippvisite im St.-Josef-Stift

    So., 27.01.2019

    Spitzenmedizin gibt’s auch auf dem Land

    Der SPD-Gesundheitspolitiker Prof. Dr. Karl Lauterbach (3.v.re.) tauschte sich mit Praktikern des Gesundheitswesens im St.-Josef-Stift aus (v.li.): ärztlicher Direktor Prof. Dr. Michael Hammer, Bernhard Daldrup und Werner Strotmeier (beide Kuratorium) sowie Geschäftsführer Dr. Ansgar Klemann und Pflegedirektor Detlef Roggenkemper.

    Sptzenmedizin wird auch auf dem Lande praktiziert. Das stellte der SPD-Gesundheitspolitiker Professor Karl Lauterbach beim Besuch des St.-Josef-Stifts fest.

  • Annette Mertens gibt im Sommer die Leitung der christlichen Krankenhaushilfe ab

    Mi., 05.12.2018

    Nach drei Jahrzehnten ist Schluss

    Den christlichen Krankenhaushilfen und den Ehrenamtlichen in Seelsorge und Kultur dankte Geschäftsführer Dr. Ansgar Klemann für ihr Engagement im Dienste der Patienten.

    Die christlichen Krankenhaushilfen bringen Sonne in die Herzen der Patienten. Annette Mertens hat das ehrenamtliche Team mehr als 30 Jahre geleitet. Im kommenden Sommer übergibt sie die Aufgabe an Veronika Kunstleben.

  • Projekt „Gut und gemeinsam leben“

    Do., 27.09.2018

    Die Zukunft der Stadt fest im Blick

    Wie wollen und werden die Menschen im Alter leben? In Sendenhorst werden diese Fragen wissenschaftlich fundiert beantwortet.

    Das Leben in der Stadt wird sich in den kommenden Jahrzehnten ändern, weil sich die Altersstruktur der Bevölkerung massiv wandeln wird. Mit dem Projekt „Gut und gemeinsam leben in Sendenhorst – in jedem Alter!“ will sich die Stadt darauf vorbereiten. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Fachhochschule Münster.

  • 89-jährige M. Rolendis war die letzte Ordensfrau, die eine Station geleitet hat

    Do., 23.08.2018

    Der Konvent wird immer kleiner

    Viele Mitschwestern, frühere Mitarbeiterinnen und Weggefährten erwiesen Schwester M. Rolendis (vorne Mitte) die Ehre. Nach 35 Jahren verließ sie das St.-Josef-Stift und wohnt nun im Heriburghaus der Mauritzer Franziskanerinnen, wo sie unter anderem von Generaloberin Sr. Sherrey Murphy und Provinzoberin Schwester M. Herbertis (6. u. 5.v.r., stehend) empfangen wurde.

    35 Jahre lang war die heute 89-jährige Ordensschwester M. Rolendis im St.-Josef-Stift tätig, zuletzt in der Sakristei. Sie war die letzte Ordensfrau, die eine Station geleitet hat. Nun lebt sie im Heriburghaus des Ordens in Münster.

  • SPD-Politiker besuchen Krankenhaus

    Di., 21.08.2018

    „Stadt und Stift profitieren voneinander“

    Information und Austausch standen im Mittelpunkt des SPD-Besuchs im St.-Josef-Stift (v.l.): Kuratoriumsvorsitzender Werner Strotmeier, MdB Bernhard Daldrup, MdL Annette Watermann-Krass, Ratsfrau Christiane Seitz-Dahlkamp und Geschäftsführer Dr. Ansgar Klemann.

    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup, die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass und Christiane Seitz-Dahlkamp, SPD-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Sendenhorst, haben das St.-Josef-Stift besucht. Dabei ging es um das Verhältnis von Stadt und Krankenhaus.

  • Sommerfest im St.-Magnus-Haus

    Di., 17.07.2018

    Einmal quer durchs Münsterland

    Kiepenkerl Ewald Stumpe unterhielt die Feiernden mit Liedern und Dönekes.

    Einen abwechslungsreichen Nachmittag erlebten die Bewohner des St.-Magnus-Hauses in Everswinkel jetzt bei ihrem Sommerfest. Unter dem Motto „Mein Münsterland“ erwartete sie ein buntes Programm: Während die Waschweiber zum Beispiel daran erinnerten, wie mühselig die Große Wäsche früher war, hatte Kiepenkerl Ewald Stumpe Dönekes im Gepäck.

  • Das ganze Dorf feiert Schützenfest

    Mi., 04.07.2018

    Grün-weiße Glückseligkeit

    In der „Fankurve“ wollten die Waschfrauen mit ihren Reizen nicht geizen.

    Hoch her ging es am Schützenfestmontag im Dorf. Das neue Königspaar, der Hofstaat und die ganze Festgesellschaft waren nahezu den ganzen Tag im Dorf auf den Beinen. Höhepunkt waren am Abend die Polonaise und die große Party im Festzelt. Aber auch die Kita und das St.-Josefs-Haus wurden traditionell besucht.