Antonín Dvořák



Alles zur Person "Antonín Dvořák"


  • Theater Münster spielt wieder – für zwei Wochen

    Mo., 25.05.2020

    Zwischenöffnung mit Vorschriften

    Bald wird es wieder Applaus im Großen Haus geben. Die Zwischenöffnung ist zugleich der Testlauf für die Spielzeit 2020/21.

    Immerhin zwei Wochen. Solange öffnet das Theater Münster nach der Corona-Pause wieder mit Konzerten und sogar einer Premiere . . .

  • Musikhochschule: Cellistin Julia Wasmund im Konzertexamen

    So., 19.01.2020

    Dvořáks Stimmungen in brillanten Bildern eingefangen

    Blumen für die Cellistin Julia Wasmund nach ihrem Examenskonzert. Martín Baeza-Rubio und das Hochschulorchester

    Sechs Konzerte für Cello und Orchester mit drei unterschiedlichen Programmen an fünf Tagen! Wo gibt es so etwas? In Münster. Großes Finale: das Konzertexamen von Cellistin Julia Wasmund.

  • „Romantik-Trilogie“ in der Stadtkirche Westerkappeln

    So., 10.11.2019

    Eine gloriose Aufführung mit 200 Mitwirkenden

    Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Martin Ufermann (rechts) wuchsen die rund 200 Mitwirkenden zu einer gigantischen Einheit zusammen.Die Solisten des Abends waren (von links) Melanie Ortmann (Sopran), Kathrin Brauer (Alt), Mario Lee (Tenor) und Jan Friedrich Eggers (Bass).

    „Romantik-Trilogie“ lautete der Titel des Konzerts, das am Samstag in der Westerkappelner Stadtkirche erklang. Das ist eine großartige Ankündigung und ebenso großartig war der Abend.

  • Junges Sinfonieorchester der WWU

    Do., 31.01.2019

    Man traute den Ohren nicht

    Das „Junge Sinfonieorchester an der WWU“ unter der Leitung von Bastian Heymel und mit der Solistin Bomsori Kim

    Gleich vorweg: Vor sieben, acht Jahren hätte niemand dem „Jungen Sinfonieorchester an der WWU“ ein solches Konzertprogramm zugetraut, wie es am Mittwoch in der Aaseeaula zu erleben und bestaunen war. Erst Tschaikowskys Violinkonzert, danach Dvořáks Neunte! Zwei dicke Brocken, die es in sich haben. Mutig, mutig! Aber jede anfängliche Skepsis war schon mit den ersten Tschaikowsky-Takten hinweg gefegt. Welch ein orchestraler Streicherklang! Hoch konzentriert, rhythmisch präzis und von vorbildlich sauberer Intonation.

  • Reihe Greven-Klassik

    Mi., 14.11.2018

    Das Werk transportiert den Trost des Glaubens

    Der Kammerchor „canticum novum“ gestaltet das Konzert am Sonntag mit.

    Im Rahmen der Reihe „Greven Klassik“ wird als nächstes von Antonín Dvořák das „Requiem op. 89“ präsentiert. Das Konzert findet am Sonntag, 18. November, um 17 Uhr in der Martinuskirche in Greven statt.

  • Turina-Quartett im Rathauskonzert

    Fr., 22.06.2018

    Polnische Klangräume geöffnet

    Turina-Quartett (v. l.): Magdalena Steiner, Birgit Erichson, Midori Goto und Adrian Kowollik

    Grazyna Bacewicz? Kaum jemand dürfte den Namen, geschweige denn Musik dieser polnischen Komponistin kennen. Dabei hat die 1969 mit nur 59 Jahren gestorbene Schülerin von Kazimierz Sikorski und Nadia Boulanger ein beträchtliches Oeuvre hinterlassen, das zu entdecken sich lohnt.

  • Ventissimo konzertierte in St. Bernhard

    Mo., 11.06.2018

    Zwei musikalische Welten

    Mit einem neuen Programm stellte sich das Holzbläserorchester in der St. Bernhard-Kirche vor.

    Wenn so viele Holzbläser auftreten und den gesamten Kirchraum von St. Bernhard einnehmen, ist das schon sehr eindrucksvoll. Das gelang gleich zu Beginn, als das Holzbläserorchester „Ventissimo“ mit einem klassischen Medley von Antonín Dvořák loslegte und die Bassklarinette voranstellte.

  • Krüßing-Programm

    Mo., 09.04.2018

    Luther, Ökumene, Kunst und Sattelfest

    Das Krüßingfest wurde im Lutherjahr ökumenisch gefeiert. Das Bild zeigt den evangelischen Pfarrer Stefan Döhner, Äbtissin Britta Rook, die die Predigt im Festgottesdienst hielt, sowie den Pfarrdechanten Manfred Krampe, der das Freckenhorster Kreuz hält. Auch in diesem Jahr soll das Fest ökumenisch begangen werden.

    Vor zehn Jahren nahm sich ein Arbeitskreis des damals dahindümpelnden Krüßingfestes an. Mit Erfolg, wie Motor Achim Hensdiek, der seinen Mitstreitern dankte, am Montag anlässlich der Krüßing-Pressekonferenz resümierte: „Wir haben einen Level erreicht, den wir halten müssen und wollen.“

  • Philharmonie der Nationen

    Di., 01.08.2017

    Justus Frantz einmal live erleben

    Der Dirigent und Pianist Justus Frantz kommt am Freitag, 4. August, mit der Philharmonie der Nationen in die Gempt-Halle.

    Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen geben am Freitag, 4. August, zum dritten Mal ein Konzert in Lengerich. Auf Einladung der „Musiklandschaft Westfalen“ gastiert der international erfolgreiche und in Deutschland wahrscheinlich bekannteste Pianist und Dirigent in der Gempt-Halle. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Die Westfälischen Nachrichten verlosen am Mittwoch, 2. August, drei mal zwei Eintrittskarten für die Veranstaltung.

  • Geiger Stephan Waarts als Solist beim „JuSi“-Konzert

    Do., 06.07.2017

    Es geht ihm allein um Brahms

    Stephan Waarts wurde nach dem Semesterkonzert mit viel Applaus für sein Spiel bedacht.

    Ach, diese Musikkritiker! Diese „Experten“, die mit nichts zufrieden sind. Mitunter liegen die Vertreter der schreibenden Zunft mit ihrer Meinung aber gehörig daneben – wie das Semesterabschlusskonzert des Jungen Sinfonieorchesters am Dienstag klangprächtig demonstrierte. Mit Antonín Dvořáks achter Sinfonie und dem Violinkonzert von Johannes Brahms standen zwei Brocken auf dem Programm, die bei ihrer Uraufführung bei den Kritikern „durchgefallen“ waren. Und heute? Gehören beide Werke zum Kernrepertoire der romantischen Orchesterliteratur, als hätte es so etwas wie ein Naserümpfen nie gegeben.