Antonin Dvořák



Alles zur Person "Antonin Dvořák"


  • Stabat Mater in der Apostelkirche

    So., 17.11.2019

    Marienklage mit großem Gefühl

    Dirigent Konrad Paul inmitten von Chor, Orchester und dem Solistenquartett.

    Das „Stabat Mater“ von Antonin Dvořák ist ein besonders emotionsgeladenes Werk. Und so wurde es von der Kantorei an der Apostelkirche auch aufgeführt.

  • Klavier-Duo und Klavier-Trio im Bagno

    So., 16.06.2019

    Gedränge an den Piano-Tasten

    Katharina Cording (Violine), Anna Walachowski, Ines Walachowski, Karla-Maria Cording (Klavier) und Peer-Christoph Pulc, Violoncello.

    Beim Blick auf das Programm für das Konzert am Samstagabend in der Steinfurter Bagno-Konzertgalerie hätte man einen Vergleich mit der vorherrschenden Wetterlage ziehen können. Das Klavierduo der beiden Schwestern Anna und Ines Walachowski und das Klaviertrio Würzburg mit Katharina Cording, Violine, ihrer Schwester Karla-Maria am Klavier und dem Cellisten Peer-Christoph Pulc wagten sich an überraschende, aber auch verwirrende Arrangements und Einrichtungen von Sinfonien (von Franz Schubert und Felix Mendelssohn-Bartholdy), Orchestertänzen (von Antonin Dvořák und Johannes Brahms) und gar an die Ouvertüre zu Wolfgang Amadeus Mozarts „Le nozze di Figaro“ in einer Bearbeitung für Klavier zu sechs Händen von Carl Czerny. Und die klang doch sehr stark nach den Klavierschulen, für die der höchst bemerkenswerte österreichische Pianist eben auch berühmt-berüchtigt ist.

  • Antonin Dvořáks Requiem in der Mutterhauskirche

    So., 18.11.2018

    Totenmesse verströmt österliche Freude

    Michael Schmutte mit seinen Chören, der Nordwestdeutschen Philharmonie und den Solisten Catalina Bertucci (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Daniel Johannsen (Tenor) und Falko Hönisch (Bass).

    Bevor das Requiem von Antonin Dvořák erklang, wünschte sich Hans-Rudolf Gehrmann, Gemeindepfarrer von St. Mauritz, man möge die Totenmesse auch „mit einem Schuss österlicher Freude“ hören. Der Wunsch nach ewiger Ruhe für die Verstorbenen reiche ihm nicht aus. Und tatsächlich: Das schöne und selten gespielte Werk entsprach in weiten Teilen diesem Wunsch.

  • Karfreitags-Meditation im Martin-Luther-Haus

    Mo., 17.04.2017

    Anrührende Musik

    Gestalteten die „Meditation zur Sterbestunde Christi“: Christoph Henzelmann, Heike Hallaschka und Anne Körner (von links).

    Zu einer „Meditation zur Sterbestunde Christi“ hatte die evangelische Kirchengemeinde am Karfreitag ins Martin-Luther-Haus eingeladen. Den Passionsbericht des Evangelisten Matthäus las Anne Körner, den musikalischen Part übernahmen Kantor Christoph Henzelmann und Sopranistin Heike Hallaschka.

  • Katalane Josep Carol Überraschungsgast der Alten Philharmonie

    Mo., 13.03.2017

    Adagio mit Nietzsche

    Die Alte Philharmonie unter Leitung von Thorsten Schmid-Kapfenburg

    Antonin Dvořák stand auf dem Höhepunkt seiner Karriere, als er mit 50 Jahren die Ouvertüre „In der Natur“ komponierte, die den Auftakt des ersten Jahreskonzerts der Alten Philharmonie Münster im Konzertsaal der Waldorfschule bildete.

  • Orchester Rêverie Musicale begeistert auf dem Kulturhof

    Di., 13.09.2016

    Ohrenschmaus und Augenweide

    Mit fein geschliffenen Intonationen und großer Leidenschaft für jede Form von Dynamik verzauberten die „glorreichen Sieben“ des Orchesters Rêverie Musicale – hier stellvertretend Mirja Rapp (2. Violine) – ihr Publikum.

    „Herbstlich“ herzlich empfing Kulturhofleiter Raimund Beckmann am Sonntagabend seine Gäste im auch zum 13. Konzert der Saison 2016 wiederum gefüllten Galerie-Café. Die sieben Ausnahme-Musiker von Rêverie Musicale boten Ohrenschmaus und Augenweide zugleich.

  • „Mendelssohn Quartett“ begeistert in der Kulturfläche im Kristall

    So., 28.06.2015

    Antonin Dvořák und der Blues

    Das „Mendelssohn Quartett“ mit (v. l.) Mihai Ionescu, Stefan Marx (Violinen) , Chul-Geun Park (Violoncello) und Andreas Denhoff (Bratsche).

    Das Mendelssohn Quartett hat in Münster einen sehr guten Ruf. Die gut 100 Plätze in der „Kulturfläche im Kristall“ im neuen Gebäude der Hauptverwaltung der LVM reichten bei dessen Matinée am Sonntagmittag bei weitem nicht aus, so groß war der Zuschauerandrang.

  • Sinfonieorchester Münster bei den AaSeerenaden

    So., 28.06.2015

    Erst Opernträume, dann Feuerregen

    Ein prächtiges Feuerwerk krönte auch den zweiten Abend der AaSeerenaden, den die Nordtschechische Philharmonie und das Sinfonieorchester der Stadt Münster gestalteten.

    Lag es an der besonderen Qualität des münsterschen Orchesters, oder hatten die Jungs am Klangregler heimlich eine Schippe draufgelegt? Jedenfalls wirkte der Sound üppiger und sonorer, als das Sinfonieorchester Münster pünktlich um 21 Uhr mit seinem Programm auf der Aasee-Bühne begann. Zuvor hatten die Musiker der Nordtschechischen Philharmonie ihrem großen Landsmann Antonin Dvořák gehuldigt und mit acht Slawischen Tänzen für Stimmung gesorgt. Und nun griffen die Münsteraner das Thema auf, dem schon die eröffnende „Moldau“ gegolten hatte, und servierten schöne Schmankerl aus Smetanas „Verkaufter Braut“.

  • 400 Musikinteressierte besuchen Konzert in der Ambrosius-Kirche

    Mo., 24.11.2014

    Schwebendes Gloria

    Ein gelungener Auftritt: Die Capella Loburgensis, der Musik-Verein Oelde und der städtische Musikverein Paderborn wurden von der Nordwestdeutschen Philharmonie begleitet. Gemeinsam zogen sie die rund 400 Besucher in ihren Bann.

    „Das sind Stücke, die geschrieben sind, um die Wirklichkeit Gottes mit der Musik in Verbindung zu bringen“, sagte Pfarrer Michael Mombauer und verwies auf das folgende Konzert der Capella Loburgensis. Der Ostbeverner Chor präsentierte zusammen mit Partnerchören Antonin Dvořák‘s Te Deum opus 103 und Anton Bruckner‘s Messe f-Moll Nr. 3.

  • Tschechisches Nonett in der Konzertgalerie

    Mo., 17.02.2014

    Tschechische Magie

    Das neunköpfige Ensemble aus Tschechien schaffte es, den Zuhörern mit ungewöhnlicher Kompositionstechnik nahezu orchestrale Breitklangerlebnisse in der Konzertgalerie zu bieten.

    Mit Klangvielfalt und überraschenden Arrangements begeisterte am Wochenende das Tschechische Nonett in der Bagno-Konzertgalerie. Die neun Künstler brachten unter anderem Stücke von Lutoslawski, Prokofjew und Dvořák zur Aufführung.