Armin Kirsch



Alles zur Person "Armin Kirsch"


  • Gegner der Tecklenburger Nordbahn drängen auf Antworten

    Mi., 11.07.2018

    SPD will sich keine Fristen setzen lassen

    Die Pläne für die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn entzweien die Befürworter und Gegner weiter.

    Zu einem kleinen Disput zwischen Armin Kirsch, Sprecher des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“, und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank Sundermann ist es in der letzten Ratssitzung vor den Sommerferien gekommen.

  • Tecklenburger Nordbahn

    Di., 03.07.2018

    Arbeitskreis „Bus statt Bahn“ fordert Verkehrsgutachten

    Den Schrankentest in der vergangenen Woche haben Mitglieder des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“ nach eigenen Angaben beobachtet.

    Im Zusammenhang mit den Plänen für eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn fordert der Arbeitskreis „Bus statt Bahn“ ein Gutachten, dass die Möglichkeiten einer alternativen Verkehrsführung untersucht.

  • Tecklenburger Nordbahn: Schrankentest mit Geisterzügen

    Di., 26.06.2018

    Kein Chaos erkennbar

    Zwei Autos müssen um kurz vor 9 Uhr auf der Heerstraße warten, als das Ampelsignal am Bahnübergang Rot zeigt.

    Reger Bahnverkehr herrschte Dienstag in Westerkappeln. Allerdings waren nur Geisterzüge unterwegs. Das Verkehrsunternehmen RVM hat einen Schrankentest gemacht, um die Auswirkungen der Schließzeiten auf den Autoverkehr zu überprüfen. Von einem Verkehrschaos, das die Gegner der geplanten Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn prophezeien, war nichts zu sehen.

  • Tecklenburger Nordbahn

    Di., 08.05.2018

    „Arbeitskreis Bus statt Bahn“ fordert mehr Transparenz

    Dass in Westerkappeln – wie hier bei einer Testfahrt – künftig wieder Personenzüge halten, möchte der Arbeitskreis „Bus statt Bahn“ verhindern.

    Der „Arbeitskreis Bus statt Bahn“ fordert vom Westerkappelner Rat, einen vor gut einem Jahr getroffenen Grundsatzbeschluss zur Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn zu revidieren und das Vorhaben per Beschluss abzulehnen. Auch mehr Transparenz wird von der Initiative eingefordert.

  • 1536 Unterschriften gegen Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn

    Di., 10.04.2018

    „Zahlen sind nur schön gerechnet“

    Einen Karton mit 1536 Unterschriften gegen eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn überreichte Armin Kirsch (3. von rechts), Sprecher des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“ an Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer (2. von links). Gegen die Bahn kämpfen auch (von links) Horst Bierbaum, Frank Büker, Sibylle Schwope und Oliver Ising.

    Sie wähnen die Mehrheit der Westerkappelner Bevölkerung hinter sich. Die 1536 Unterschriften, die die Mitglieder des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“ in den vergangenen Monaten gegen eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn für den Personennahverkehr gesammelt haben, seien dafür eine „deutliche Aussage“, meint Armin Kirsch als Sprecher der Gruppe.

  • Stellungnahme zur Tecklenburger Nordbahn

    Mo., 05.03.2018

    „Westerkappelner Rat muss Bürger umfassend informieren“

    Armin Kirsch, Sprecher des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“ fordert die Ratsmitglieder auf, die Bürger umfassend zu informieren.

    Im Nachklang der von der SPD Westerkappeln veranstalteten Podiumsdiskussion am 21. Februar zur möglichen Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn meldet sich noch einmal Armin Kirsch, Sprecher des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“, zu Wort. In einer Stellungnahme fordert er die Mitglieder des Rates auf, die Bürger umfassend zu informieren.

  • Aufgeheizte Stimmung bei Podiumsdiskussion in Westerkappeln

    Do., 22.02.2018

    Nordbahn-Gegner in der Mehrheit

    Wortmeldungen ohne Ende: Bei der Podiumsdiskussion zur geplanten Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn hagelte es Kritik. Viele Bürger stellten die prognostizierten Fahrgastzahlen und die Investitionssumme in Frage. Ist vehement gegen die Nordbahn: Armin KirschGastgeber Frank Sundermann

    Von einer „positiven Grundstimmung“, die nach Überzeugung des Westerkappelner SPD-Fraktionschefs Frank Sundermann in der Gemeinde hinsichtlich einer Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn herrscht, war bei der Podiumsdiskussion am Mittwochabend fast nichts zu spüren. Im Gegenteil: Während der zweieinhalbstündigen emotionsgeladenen Veranstaltung hielten zahlreiche Gegner nicht hinterm Berg mit ihrer Kritik an dem Vorhaben.

  • 1536 Unterschriften gegen Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn

    Do., 15.02.2018

    „Zahlen sind nur schön gerechnet“

    Einen Karton mit 1536 Unterschriften gegen eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn überreichte Armin Kirsch (3. von rechts), Sprecher des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“ an Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer (2. von links). Gegen die Bahn kämpfen auch (von links) Horst Bierbaum, Frank Büker, Sibylle Schwope und Oliver Ising.

    Sie wähnen die Mehrheit der Westerkappelner Bevölkerung hinter sich. Die 1536 Unterschriften, die die Mitglieder des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“ in den vergangenen Monaten gegen eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn für den Personennahverkehr gesammelt haben, seien dafür eine „deutliche Aussage“, meint Armin Kirsch als Sprecher der Gruppe.

  • Reaktivierung Tecklenburger Land

    Do., 14.12.2017

    Rührige Reaktivierungsgegner

    Die geplante Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn hat zahlreiche Gegner auf den Plan gerufen – auch in Westerkappeln. Der Arbeitskreis „Bus statt Bahn“ sammelt Unterschriften und verteilt Fragebögen.

    Der Westerkappelner Widerstand gegen eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn hat konkrete Formen angenommen.

  • Tecklenburger Nordbahn: Argumente Pro und Contra

    Do., 14.12.2017

    1500 Unterschriften gegen eine Reaktivierung

    Ob auf den Gleisen der Tecklenburger Nordbahn künftig wieder Personenzüge rollen, ist noch nicht entschieden.

    Die Gegner einer Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn für den Personenverkehr haben nach eigenen Angaben in wenigen Wochen rund 1500 Unterschriften gegen die Pläne gesammelt. In einer umfangreichen Stellungnahme listet der Arbeitskreis „Bus-statt-Bahn“ die Nachteile auf, die sich nach seiner Meinung ergeben. Wir haben damit Johann Ubben, Planer und Bereichsleiter bei der Westfälischen Landes-Eisenbahn GmbH, konfrontiert.