Arnold Kock



Alles zur Person "Arnold Kock"


  • Gözze verlegt die Hauptverwaltung an die Webereistraße

    Sa., 19.12.2020

    Neues Wahrzeichen für Wilmsberg

    Unternehmer Wolfgang Gözze ist mit dem Fortgang der Bauarbeiten zufrieden. Gerade wird die Bodenplatte gegossen.

    Fast könnte man sagen: Heimlich, still und leise wächst da das neue Wahrzeichen des Wilmsberger Gewerbegebietes aus der Erde. Weder von der B 54 noch von der anderen Seite, der Altenberger Straße aus, ist derzeit zu sehen, was sich quasi im Hinterhof des Gözze-Textillagers gerade tut. Dort entsteht die neue Hauptverwaltung des Textilgroßhändlers Wolfgang Gözze.

  • Textilhersteller Wülfing

    So., 19.01.2020

    Zehn Webstühle für Borghorst

    Gut aufgestellt präsentiert sich das Tochterunternehmen des Borkener Textilherstellers Wülfing in Borghorst. Auch 2020 will Wülfing weiter in den Standort in Borghorst investieren.

    Nach mehr als einem Jahrzehnt stetigen Wachstums ist der Umsatz beim Traditionsunternehmen Wülfing im vergangenen Jahr leicht um 2,5 Millionen auf 82 Millionen Euro gesunken: Nach dem Rekordjahr 2018 ein trotzdem nach wie vor sehr zufriedenstellendes Ergebnis, zumal die Produktionsauslastung das ganze Jahr über gewährleistet war, heißt es in einer Pressemitteilung des Textilherstellers aus Borken, der 2014 die seinerzeit insolvente Weberei Arnold Kock an der Altenberger Straße übernommen hatte. Für 2020 schaut das Unternehmen optimistisch nach vorne.

  • Naturschutzbeirat des Kreises besichtigt Websaal-Gelände

    Di., 10.09.2019

    Fledermäuse vor dem Umzug

    Fledermausexperte Axel Donning zeigte beim Rundgang durch das alte Kock-Lager, wo die Fledermaus am liebsten schlafen.

    Wann die ersten Wohnungen im Weberquartier bezugsfertig sind? „Fragen Sie mich nicht nach der Zeitschiene“, wollte Stefan Albers als Fachdienstleiter für Stadtplanung und Bauordnung am Dienstag vor den Mitgliedern des Naturschutzbeirates des Kreises keine Prognose wagen. Die tierischen Bewohner der letzten Fabrikruinen haben es da besser. Teile ihrer neuen Behausungen stehen und hängen schon, der erste Spatenstich für ihr 30 Meter langes, unterirdisches Winterquartier soll in wenigen Wochen erfolgen.

  •  Schülerinnen nehmen am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teil

    Fr., 19.07.2019

    Wie viel Kock steckt noch in Borghorst?

    Zoé Isabella Münstermann (links) und Marit Liza Müller forschten zur Textilindustrie in Borghorst und nahmen die Geschichte der Firma Arnold Kock genau unter die Lupe. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Firma Arnold Kock einer der größten Arbeitgeber in Borghorst.

    Für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten machten sich Marit Liza Müller und Zoé Isabella Münstermann auf die Suche nach Spuren der Borghorster Textilgeschichte. Vor allem der Werdegang von Arnold Kock und seiner Firma interessierte die beiden Achtklässlerinnen, die für ihr Projekt auch mit ehemaligen Mitarbeitern sprachen, wie sie die Blütezeit und den Niedergang der Textilindustrie erlebt haben.

  • Josef Finke war Verkaufsleiter bei Arnold Kock

    Mi., 24.04.2019

    Ein kleiner Stich ins Herz

    Josef Finke vor dem alten Verwaltungsgebäude von Arnold Kock. Hinter den Fenstern stand sein Schreibtisch als Verkaufsleiter. Mittlerweile ist das Gebäude abgerissen und Josef Finke ist ein bisschen froh darüber.

    Ja, er war ein Patriarch. Und er hatte seine Marotten. Eine davon war sein Sonntagmorgenspaziergang durch den hochherrschaftlichen Garten seiner Villa am Kirchplatz, durch das kleine Tor über die Straße in seine Fabrik. Beim Gang durch die Websäle fiel ihm immer irgendetwas ins Auge, das er dann am Montagmorgen mit dem verantwortlichen Produktionsleiter „besprechen“ musste. Josef Finke konnte über solche Eigenarten schon immer nachsichtig lächeln. „Arnold Kock war ein guter Chef, der für seine Mitarbeiter eine Menge getan hat“, sagt der Rentner. Er hat viele Jahre unter dem Borghorster Textilmogul als Verkaufsleiter gearbeitet. Zu Zeiten, als diese Industrie in voller Blüte und allein bei Kock 1200 Mitarbeiter in Lohn und Brot standen.

  • Ordensfrau Ingrid Oletti ist gestorben

    So., 30.12.2018

    Ein Leben für die Armen

    Schwester Ingrid sprach immer in deutlichen Worten zu den Menschen und man spürte, dass sie Zuneigung und tiefen Respekt bei den Einwohnern der wilden Siedlungen um Windhuk genoss. Gut zu erkennen auf dem Foto die Feuerstelle (l.), auf dem der tägliche Maisbrei (Mehlipapp) zubereitet wird. Ein alter Lkw-Reifen neben der Hütte dient als Toilette.

    Die Borghorster Ordensfrau Ingrid Olette ist tot. Viele Jahre setzte sie sich für Familien ein, die in wilden Siedlungen am Rande von Windkuk (Namibia) leben.

  • Baggerfahrer findet auf der Kock-Baustelle eine Kaminplatte aus Gusseisen

    Do., 24.05.2018

    Zwei Zentner schweres Rätsel

    Am Donnerstagmorgen brachten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die am Vortag auf dem Kock-Gelände gefundene Platte zum Heimathaus, wo sie von Bruno Eierhoff (l.) und Franz-Josef Schönebeck in Empfang genommen wurde.

    Da staunte der Baggerfahrer, als er sich am Mittwoch durch die Reste des Kesselhauses der ehemaligen Kock-Weberei wühlte: In seiner Schaufel zeichnete sich der rechteckige Umriss einer Eisenplatte ab.

  • Drohneneinsatz bei der Feuerwehr

    Do., 19.04.2018

    Kleiner Helfer mit großer Wirkung

    Jens Pöttner ist ein versierter Drohnenpilot und kennt sich darüber hinaus auch mit der Technik des Fluggeräts aus. Der Unterbrandmeister der Steinfurter Feuerwehr ist erster Ansprechpartner, wenn es um den Einsatz des jüngsten Ausrüstungsgegenstands der Wehr geht.

    Es ist der neueste Ausrüstungsgegenstand der Steinfurter Feuerwehr: Seit Ende 2016 besitzen die Blauröcke eine Flugdrohne. Sie ist im Laufe des vergangenen Jahres bereits mehrfach zum Einsatz gekommen – und hat gute Dienste geleistet.

  • Abbruch bei Arnold Kock noch im Zeitplan

    Mo., 09.04.2018

    Plötzlich stand der Bagger im Keller

    Die Abbruchbagger leisten ganze Arbeit. Nach zwei Wochen sind schon weite Teile der baufälligen Fabrikhallen abgerissen.

    Das war eines der unvorhersehbaren Ereignisse, die einen Abbruchplan von diesen Dimensionen schnell ins Wanken bringen können. In der vergangenen Woche stand einer der großen Bagger auf dem Arnold-Kock-Gelände plötzlich im Tiefparterre. Das tonnenschwere Baustellenfahrzeug hatte sich über einem Keller bewegt, von dem niemand etwas wusste. So gab die Decke nach, der Bagger rutschte ins Untergeschoss und der Fahrer kam zum Glück mit dem Schrecken davon.

  • Mit dem Landschaftsökologen Axel Donning auf Inspektionstour bei Arnold Kock

    Fr., 06.04.2018

    „Zimmer frei“ im Fledermaus-Hotel

    Den Fledermäusen auf der Spur: In den dunklen Kellern der alten Textilfabrik schlafen die Tiere gerne unter abgeplatztem Lack.

    Die Fledermäuse sind offensichtlich bei der Wahl ihrer Schlafquartiere sehr wählerisch. An den über 100 künstlichen Pensionen aus Holz oder Styropor haben die nachtaktiven Flieger bislang keinen Gefallen gefunden. Axel Donning kontrolliert alle paar Tage mit Fernglas und Taschenlampe die schmalen Schlitze, in die sich Mops-, Langohr- oder Zwergfledermäuse für die Nickerchen bei Tageslicht reinhängen sollen. Bislang Fehlanzeige.