Bärbel Rehder



Alles zur Person "Bärbel Rehder"


  • Junge Migranten auf dem Arbeitsmarkt

    Mi., 05.12.2018

    Zum Glück gehört ein Job

    Susana Nouruzova, Badia Chafik, Amin Parsa und Izevbuwa Imianmian Ero (von links) freuen sich, dass sie Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gefunden haben.

    Sie sind noch recht jung und noch nicht allzu lang in Deutschland: Susana Nouruzova, Badia Chafik, Amin Parsa und Izevbuwa Imianmian Ero leben in Lengerich. Momentan sind sie dabei, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

  • Teestube „Weltweit“

    Sa., 22.09.2018

    Anlaufstelle fern der Heimat

    Bärbel Rehder (links) erläutert den Mitgliedern des Sozialausschusses die Arbeit und den Alltag in der Teestube „Weltweit“ an der Bahnhofstraße.

    Ein knappes Dutzend junger Männer steht oder sitzt auf dem Hof vor der Teestube „Weltweit“. „Das ist normal“, beantwortet Bärbel Rehder eine entsprechende Frage aus den Reihen der Besucher. Das sind die Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Generationen, Sport, die sich an der Bahnhofstraße 52 eingefunden haben.

  • Fußball-Bezirksliga: „Genau so geht Integration“

    Do., 19.07.2018

    Preußen Lengerich: Flüchtlinge aus Syrien legen Schiedsrichter-Prüfung ab

    Umrahmt vom Flüchtlingskoordinator der Stadt Lengerich, Dirk Vietmeier (links), und ihrem Betreuer beim SC Preußen, Erwin Knemöller (rechts), freuen sich Abdulkarim Taha Alkriz (2. von links) und Ahmed Al Mahmoud auf ihre neue Rolle als Fußball-Schiedsrichter.

    Sie sind die ersten und stolz darauf, es gepackt zu haben, obwohl ihr Deutsch noch nicht so gut ist. Zwei Flüchtlinge aus Syrien, die seit einiger Zeit beim SC Preußen Lengerich Fußball spielen, haben jetzt die Schiedsrichter-Prüfung abgelegt.

  • Internationales Kochen in der Teestube „Weltweit“

    Mo., 14.05.2018

    Usi, Asch und vieles mehr

    Am Buffet ist die Auswahl groß – und auch der Andrang.

    Wenn in der Teestube „Weltweit“ an der Bahnhofstraße international gekocht wird, ist das immer eine aufregende Sache. Viele Gäste – darunter vor allem Asylbewerber und Flüchtlinge – tragen zum großen Buffet bei und in großer Runde wird gegessen, geredet und gefeiert.

  • Neues aus der Teestube „Weltweit“

    Mi., 11.04.2018

    Ein Café nur für Frauen

    Deutschkurse für Frauen gehören zum Angebot der Teestube „Weltweit“.

    Einmal im Monat öffnet ab sofort in der Teestube „Weltweit“ ein Café ausschließlich für Frauen. Die Einrichtung, die vor allem für Asylbewerber und Flüchtlinge gedacht ist, besteht inzwischen seit rund zwei Jahren.

  • Preis für die Teestube „Weltweit“

    Di., 14.11.2017

    Anerkennung aus Düsseldorf

    Aus den Händen von NRW-Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner (Mitte) erhielt Bürgermeister Wilhelm Möhrke eine Urkunde. Mit dabei waren auch (von rechts) Bärbel Rehder, Gaby Gottwald (Flüchtlingshilfe) und Petra Sibilski.

    Seit etwa eineinhalb Jahren gibt es die Teestube „Weltweit“ an der Bahnhofstraße in Lengerich. Sie ist vor allem Treffpunkt und Anlaufstelle für Asylbewerber und Flüchtlinge. Die Arbeit der „Weltweit“-Macher ist nun vom Land mit einem Preis gewürdigt worden.

  • Mietwohnungen werden offenbar knapper

    Do., 26.10.2017

    „Der Markt ist enger geworden“

    Die Suche nach einer Mietwohnung gestaltet sich offenbar auch in Lengerich nicht mehr so einfach wie noch vor ein paar Jahren.

    Es gibt in Deutschland viele Großstädte, in denen Mietwohnungen knapp und teuer sind. Aber auch in Lengerich scheint der Markt enger geworden zu sein. Eine Rolle dürfte dabei die prosperierende Wirtschaft spielen.

  • Flüchtlingsarbeit in Lengerich

    Mi., 27.09.2017

    Ein jahrelanger Prozess

    Das Erlernen der deutschen Sprache ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zur Integration

    Kommen Flüchtlinge nach Lengerich, ist viel zu organisieren, um sie zu integrieren und ihnen einen geregelten Alltag zu ermöglichen. Es gibt städtische Mitarbeiter, die sich darum kümmern. Aber es braucht auch ehrenamtliche Unterstützung.

  • Interkulturelle Woche

    So., 10.09.2017

    „WeltWeit und doch so nah“

    Ein Ensemble der Musikschule sorgte schon zum Auftakt der Abschluss-Veranstaltung in der Teestube für gute Töne.

    Bärbel Rehder, „Chefin“ in der Teestube „WeltWeit“ an der Bahnhofstraße 52, ist zufrieden. „Die Aktionen im Rahmen der ,Interkulturellen Woche’ sind gut gelaufen“, sagt sie. Gestern endete das Programm mit Musik, Tanz und Spiel.

  • Flüchtlingsbetreuung

    Fr., 11.08.2017

    Einige Paten mehr wären gut

    Seifenblasen in allen Größen kamen beim Sommerfest der Teestube gut an bei den jungen Gästen.

    Eigentlich läuft es ganz gut bei der Betreuung der Flüchtlinge. Die Fahrrad-Werkstatt hat gut zu tun, wenn sie einmal in der Woche öffnet. Die Teestube Weltweit hat sich als Treffpunkt etabliert und auch das Sommerfest hat mit knapp 60 Teilnehmern angesichts des durchwachsenen Wetters eine gute Resonanz gehabt.