Béla Bartók



Alles zur Person "Béla Bartók"


  • Mit Poulenc und Bartók in die Fastenzeit

    Mo., 18.03.2019

    Ein exzellentes Konzert

    Johannes Gehring, Dimitri Grigoriev und Andreas Hermanski (v.l.) bestachen durch ihr perfektes Zusammenspiel. Ein aufmerksames Publikum war den Instrumentalisten sicher.

    Ungewöhnliche Werke zur Fastenzeit spielte ein Trio im Karl-Leisner-Haus – und zwar von Poulenc und Béla Bartók.

  • Mystik in Stuttgart

    Do., 01.11.2018

    «Herzog Blaubarts Burg» - Premiere im Paketpostamt

    Falk Struckmann (l, in der Rolle des Herzogs Blaubart) und Claudia Mahnke (r, in der Rolle der Judith) spiegeln sich im Wassergraben.

    Diese Oper ist anders: Sie spielt in einer alten Industriehalle und die Zuschauer gehen nicht einfach zu ihren Plätzen, sondern werden von einem Guide geführt. Dabei machen die ausgeteilten Überschuhe durchaus Sinn.

  • Dramatisches Sinfoniekonzert in Münster

    Mi., 31.10.2018

    Gar nicht nett und freundlich

    Golo Berg dirigierte das Sinfonieorchester Münster.

    Es ging alles andere als nett und freundlich zu beim Sinfoniekonzert am Dienstag in Münsters Theater! Immerhin lagen am Ende zumindest virtuell etliche Leichen auf der Bühne. Zuerst die der hingerichteten Brautwerber, die vergeblich die Rätsel der Prinzessin Turandot zu lösen versucht hatten. Dann jener „wunderbare Mandarin“, der im Rotlichtmilieu der Großstadt sein Vergnügen findet – mit tödlichem Ausgang.

  • „Cuarteto Quiroga“ plus Veronika Hagen im Bagno

    So., 11.03.2018

    Experimente mit Bartók und Mozart

    Veronika Hagen (M.) ergänzte das „Cuarteto Quiroga“ nach der Pause zu einem Quintett – und reihte sich dabei nahtlos in dessen Spielkultur ein.

    Wer es am Samstagabend trotz Grippewelle und einsetzendem Nieselregen in die Bagno-Konzertgalerie geschafft hatte, wurde mit einem interessanten, spannenden und überraschenden Konzertabend mit dem spanischen „Cuarteto Quiroga“ und der österreichischen Bratschistin Veronika Hagen belohnt.

  • Kopfkino am Beach: „The Chambers“

    Mo., 10.07.2017

    Fifty Shades of Crossover

    Chillen am Beach: Die ungezwungene Atmosphäre bei den Klassik-Open-Air lockte auch diesmal wieder viele Zuhörer in die Emsause.

    Bei der elften Auflage des Open-Air-Klassik-Konzerts am Beach hat die Kulturinitiative die „Chambers“ auf die Bühne geholt. Schon nach dem ersten verjazzten Tschaikowski-Stück, der Eröffnungs-Miniatur aus dem „Nussknacker“ war klar: Dieser Abend wird ein Fest für die Musik.

  • New Yorker Philharmoniker in Essen

    Mo., 27.03.2017

    Sinfonie als Hornkonzert

    Alan Gilbert und Sopranistin Christina Landshamer nehmen den gewaltigen Applaus entgegen.

    Hat Gustav Mahler ein Hornkonzert geschrieben? Nach dem Auftritt der New Yorker Philharmoniker in Essen – sie feiern am 2. April übrigens ebenfalls 175. Geburtstag – erscheint diese Frage berechtigt. Denn in Mahlers vierter Sinfonie dominierte das Solohorn so stark, dass man sich verwundert die Augen rieb: Klingt das nicht sonst ein bisschen anders, wirkte das nicht letztens noch bei den Berliner Philharmonikern in Dortmund weitaus homogener?

  • Aris-Quartett

    Mo., 20.03.2017

    Vierfach feurig im Bürgerhaus

    Vom Publikum mit viel Applaus bedacht: Anna Katharina Wildermuth, Noémi Zipperling, Caspar Vinzens und Lukas Sieber.

    Das Publikum verlangte applaudierend nach einer Zugabe: Die vier jungen Musiker des Aris-Quartett kamen bei ihrem Auftritt in Telgte richtig gut an.

  • Fünftes Sinfoniekonzert in Münster

    Mi., 15.02.2017

    Eine große Nachtmusik

    Fabrizio Ventura 

    Wer regelmäßig im Theater Programmhefte studiert, findet darin selten einen Beitrag von Fabrizio Ventura. Aber dieses fünfte Sinfoniekonzert ist für den Generalmusikdirektor ein besonderes, und er beschreibt sein Konzept über drei Seiten. Sorgsam hat er die Musikstücke aufeinander abgestimmt, wie ein versierter Küchenchef sein Menü zu einer Art Gesamtkunstwerk arrangiert.

  • Musik vom Balkan interpretiert

    Mo., 06.02.2017

    Der Musik Béla Bartóks ein Denkmal gesetzt

    Boten einen besonderen musikalischen Abend mit Musik vom Balkan: Charlotte Voigt (Violoncello), Miroslaw Tybora (Akkordeon) und Susanne Ehrhardt (Klarinette, Flöte).

    Für die drei Künstler Charlotte Voigt (Violoncello), Miroslaw Tybora (Akkordeon) und Susanne Ehrhardt (Klarinette, Flöte) war das Konzert im Haus Siekmann erst Station zwei mit ihrem neuen Programm, das die Musik Bartóks und seiner Zeitgenossen auch in dieser ungewöhnlichen Besetzung für die Zuhörer zum Genuss werden ließ.

  • Musik

    Sa., 22.10.2016

    Bochumer Symphoniker bekommen erstmals eigenes Konzerthaus

    Hauptgebäude des «Annelie Brost Musikforum Ruhr».

    Bochum (dpa/lnw) - Fast 100 Jahre nach ihrer Gründung bekommen die Bochumer Symphoniker erstmals eine eigene Spielstätte in ihrer Stadt. Mit drei Konzertabenden weihen sie am kommenden Wochenende (28. bis 30. Oktober) das Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr ein. Das Haus mit zwei Sälen und bespielbarem Foyer soll außer dem Orchester auch den rund 10 000 Musikschülern der Stadt regelmäßig als Probe- und Aufführungsort musikalisches Zuhause sein.