Bérénice Bejo



Alles zur Person "Bérénice Bejo"


  • Internationale Filmfestspiele

    Sa., 29.02.2020

    70. Berlinale: Wer bekommt den Goldenen Bären?

    Die Internationale Jury der Berlinale:  Bérénice Bejo (l-r), Kenneth Lonergan, Jeremy Irons, Bettina Brokemper, Kleber Mendonca Filho, Luca Marinelli und Annemarie Jacir.

    Nach zehn Festivaltagen fällt die Entscheidung: Schauspieler Jeremy Irons und seine Juroren verkünden, wer die Auszeichnungen der Berlinale verdient.

  • Filmfest

    Do., 20.02.2020

    Die Jury der Berlinale 2020

    Die Internationale Jury der Berlinale, bestehend aus Berenice Bejo (l-r), Kenneth Lonergan, Jeremy Irons, Bettina Brokemper, Kleber Mendonca Filho, Luca Marinelli und Annemarie Jacir.

    Schauspieler, Regisseure und eine Produzentin. Die Jury der Berlinale ist auch in diesem Jahr sehr international.

  • Filmfestspiele

    Di., 04.02.2020

    Berlinale 2020: Die Jury steht fest

    Die Berlinale 2020 beginnt am 20. Februar.

    Wer bekommt den Goldenen und die Silbernen Bären? Ein siebenköpfiges Gremium fällt die Entscheidungen. Jetzt gibt es Namen.

  • Liebesmärchen

    So., 25.11.2018

    Überdrehte Komödie: «Die unglaubliche Reise des Fakirs»

    Aja (Dhanush) erlebt eine unglaubliche Reise.

    Kaum ist Aja aus Indien in Paris gelandet, besucht er ein Möbelhaus. Dort will er heimlich übernachten - «Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Kleiderschrank feststeckte» beginnt.

  • Unausgesprochene Konflikte

    Mo., 18.12.2017

    «Drei Zinnen»: Familiendrama in den Dolomiten

    Zwischen Aaron (Alexander Fehling) und Tristan (Arian Montgomery) kommt es zu Spannungen.

    Patchworkfamilien gehören mittlerweile zur Normalität. Wie konfliktgeladen die Beziehungen zwischen den Mitgliedern sein können, zeigt der Film «Drei Zinnen». Das macht er sehr leise und sensibel.

  • Patchworkfamilie als Thema

    Sa., 16.12.2017

    «Drei Zinnen»: Drama mit Alexander Fehling

    Zwischen Aaron (Alexander Fehling, l) und Tristan (Arian Montgomery) kommt es zu Spannungen.

    Vater, Mutter, Kinder. Diese Konstellation ist nicht mehr unbedingt die Regel. Patchworkfamilien werden häufiger. Der Film «Drei Zinnen» nähert sich dem Thema auf sensible Art - und zeigt die teils unausgesprochenen Konflikte.

  • Kino

    Do., 05.10.2017

    Deutsches Filmfestival in Paris eröffnet

    Bérénice Bejo spielt in dem deutschen Drama «Drei Zinnen» mit.

    Was passiert im deutschen Film? Bei einem mehrtägigen Festival kann sich das französische Publikum ein Bild davon machen.

  • Die Ökonomie der Liebe

    Do., 03.11.2016

    Schlussabrechnung eines Paars

    Marie (Bérénice Bejo) wohnt mit Mann und Töchtern zusammen, obwohl das Paar sich nicht mehr liebt.

    Was mit Paaren geschieht, denen nach langer Zeit die Liebe abhandengekommen ist und die dennoch bis auf Weiteres aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen sind, gemeinsam und im Familienzusammenhang weiterzuleben, davon erzählt der neue, sehr konzentriert inszenierte Film des belgischen Regisseurs Joachim Lafosse („Privatunterricht“).

  • Scheidungsdrama

    Do., 30.01.2014

    „Le passé“: Eindringliches Drama

    Der Iraner Asghar Farhadi wurde durch das mit Goldenem Bären und Oscar ausgezeichnete Scheidungsdrama „Nader und Simin“ bekannt. „Le passé – Das Vergangene“ knüpft thematisch an den Vorgänger an. Ahmad kehrt nach vier Jahren nach Paris zurück, weil Ehefrau Marie (Bérénice Bejo, „The Artist“) die Scheidung will. Er erfährt, dass sie, die zwei Töchter aus erster Ehe hat, mit einem anderen Mann lebt und ein Kind von ihm erwartet. Die Konflikte sind programmiert. Farhadi verlegt den Fokus erst auf Maries 16-jährige Tochter (Pauline Burlet), dann auf Marie und ihren Liebhaber, dessen depressive Ehefrau sich das Leben nehmen wollte und im Koma liegt. Ihr Körper wird zum Symbol für alle Beteiligten, die in einem Schwebezustand zwischen dem Heute und der Vergangenheit leben und ihre Päckchen Schuld und Verantwortung zu tragen haben. Eindringlich.

  • Film

    Mo., 27.01.2014

    «Das Vergangene» von Farhadi: Kompliziert und hochsensibel

    Meisterwerk psychologischen Feingefühls: Ali Mosaffa (l-r), Tahar Rahim und Bérénice Bejo in «Le passé - Das Vergangene». Foto: Carole Bethuel/Camino Filmverleih

    Paris (dpa) - Mit Samthandschuhen gibt sich der iranische Regisseur Asghar Farhadi erneut der Lust des Sezierens menschlicher Beziehungen hin. «Le passé - Das Vergangene» folgt dabei einer ähnlichen Handlungsstruktur wie Farhadis Oscar-gekrönter Erfolgsfilm «Nader und Simin - Eine Trennung».