Beate Janinhoff



Alles zur Person "Beate Janinhoff"


  • Hallenbad-Neubau: Varianten und Bedarfsanalyse vorgestellt

    Fr., 29.05.2020

    „Entwickeln Sie einen Masterplan“

    Überlegungen zum Bau eines neuen Hallenbades, das nicht nur das geschlossene Lehrschwimmbad in Freckenhorst, sondern auch das Hallenbad in Warendorf ersetzen soll, standen im Mittelpunkt der Hauptausschuss-Sitzung am Donnerstag.

    Mit drei denkbaren Varianten für einen Hallenbad-Neubau hat sich der Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sitzung am Donnerstag befasst. Die Beraterinnen zweier externer Büros gaben den Kommunalpolitikern den guten Rat, nicht nur an den Bau des Hallenbades zu denken, sondern für den gesamten Schul- und Sportstandort einen Masterplan zu entwickeln.

  • Kontroverse Diskussion zur Emsinsel

    Mi., 13.05.2020

    Gespräche vor oder nach den Ferien?

    Wann wird es zur Emsinsel Entscheidungen geben? Die Fraktionen waren sich im Haupt- und Finanzausschuss nicht einig darüber, wann die Beratungen weitergehen sollen.

    Sollen die Beratungen über die Emsinsel noch vor den Sommerferien oder besser danach fortgeführt werden? Während Dr. Beate Janinhoff (FDP) und Andrea Blacha (CDU) der Meinung sind, dass alle Argumente ausgetauscht seien, sehen Hubert Grobecker (Grüne) und Andrea Kleene-Erke (SPD) noch Gesprächsbedarf.

  • Vergabekriterien für städtische Grundstücke im Baugebiet „In de Brinke“

    Di., 24.03.2020

    FDP: Bis zu 8000 Euro Nachlass

    Die FDP-Fraktion hat im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung via Telefonkonferenz das Verfahren zur Veräußerung städtischer Grundstücke im Baugebiet „In de Brinke“ (siehe Fotos) besprochen. Die Liberalen fordern entgegen dem Verwaltungsvorschlag, der eine Pauschale von 4000 Euro vorsieht, eine Preisstaffelung von bis zu 8000 Euro in die Vergabekriterien aufzunehmen.

    Die Vergabe städtischer Baugrundstücke für Einfamilienhäuser ist eine heikle Angelegenheit. Die FDP-Fraktion hat im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung via Telefonkonferenz das Verfahren zur Veräußerung städtischer Grundstücke im Baugebiet „In de Brinke“ besprochen.

  • Kommunalwahl: Neun Ratsmitglieder scheiden aus / Neuzuschnitt der Wahlbezirke

    Di., 14.01.2020

    Wer darf wo zur Wahl gehen?

    Hermann Josef Vinke

    Acht Monate vor der Kommunalwahl dreht sich bereits das Personalkarussell in den Wahlbezirken, neun Ratsmitglieder wollen Stand heute nicht mehr kandidieren. Die CDU als stärkste Fraktion stellte jüngst auf ihrer Mitgliederversammlung die personellen Weichen und geht mit einer verjüngten Mannschaft in den Kommunalwahlkampf.

  • Rat stimmt dritten Bauabschnitt zu – Grüne und FDP unter Bauchschmerzen

    Fr., 18.10.2019

    Lkw-Verbot auf Stadtstraße Nord?

    Zurzeit ist hier am Hellegraben kein Weiterkommen für Autofahrer. Das soll sich mit dem Brückenschlag über die Ems aber ändern. Bis 2023 soll der dritte Bauabschnitt der Stadtstraße Nord fertig sein

    Einstimmig. Wenn auch mit „Bauschmerzen“ von Grünen und FDP, stimmten die Fraktionen im Rat der Stadt Warendorf in der jüngsten Ratssitzung für den Lückenschluss der seit vielen Jahren unvollendeten Stadtstraße Nord. Zur Not auch mit eigenen Geldern will die Stadt das Projekt vollenden – und dazu gehört auch ein Brückenschlag über die Ems.

  • Kommunalwahl mit Besonderheit

    Mo., 30.09.2019

    CDU und FDP unterstützen Axel Linke

    Bürgermeister Axel Linke macht zurzeit keine Aussage dazu, ob er erneut bei der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr antritt. Der Unterstützung der Christdemokraten und Liberalen kann sich der Bürgermeister sicher sein. 2015 war Linke mit Unterstützung der CDU und der FDP im Rat der Stadt ins Amt gehoben worden.

    Der Termin für die Kommunalwahlen 2020 steht fest: Am 13. September ist Wahlmarathon, werden nicht nur die Stadträte und der Kreistag, sondern auch Bürgermeister und Landräte in Nordrhein-Westfalen gewählt. Bürgermeister Axel Linke macht noch keine Aussage dazu, ob er erneut bei der Bürgermeisterwahl antritt. Er halte es für „viel zu früh, jetzt schon eine Aussage dazu zu treffen“, lässt er auf WN-Anfrage mitteilen. Er werde zu gegebener Zeit seine Entscheidung bekanntgeben.

  • Sondernutzungsgebühr für den Markt

    Fr., 22.02.2019

    Zwischen „Kuhhandel“ und Einigung

    Toni Pisanelli am Donnerstagabend im Rat. Rechts vor ihm Halil Basaran.

    Wie die Gastronomen auf die Verteuerung der Markt-Nutzungsgebühren reagieren, steht noch nicht fest. Doch sie wollen sie sich nach den Worten von Anrainer Peter Grewer nicht einfach gefallen lassen.

  • Rat entscheidet Sondernutzungsgebühr

    Do., 21.02.2019

    Marktgebühr-Kompromiss bringt Frust

    Toni Pisanelli (stehend) wandte sich nochmals gegen die Erhöhung der Gebühr. Auch 4,80 Euro seien viel zu hoch. Ralph Perlewitz brachte die Kompromissvorschlag von 4,80 Euro in die Diskussion ein.

    Statt 6 Euro nun 4,80 Euro pro Quadratmeter Marktplatz und Monat? Die am Donnerstag im Rat anwesenden Gastronomen waren damit restlos bedient. Sie finden schon 3,50 Euro zu hoch, wie Sprecher Toni Pisanelli einwandte. Die Mehrheit votierte aber für 4,80 Euro.

  • Tische und Stühle auf dem Markt: Gebührensteigerung für Gastronomen um 71 Prozent?

    Di., 19.02.2019

    „Ökonomische Ignoranz“

    Mit Empörung reagiert die FDP-Fraktion auf die vom Bürgermeister vorgeschlagene Erhöhung der Gebühren um 71 Prozent für die Außengastronomie (Tische und Stühle) auf dem Markt:

    „Schade, hier ist eine Chance vertan worden, zielführend, vertrauensvoll und konstruktiv zusammen zu arbeiten.“ Mit Empörung reagiert die FDP-Fraktion auf die vom Bürgermeister vorgeschlagene Erhöhung der Gebühren für die Außengastronomie (Tische und Stühle) auf dem Markt. Ein brandheißes Thema, das in der Ratssitzung am Donnerstag wieder auf den Tisch kommt.

  • Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur

    Do., 20.09.2018

    Förderantrag inklusive Hallenbad-Sanierung

    Sollte im Zuge der Entscheidung für ein Bäderkonzept möglicherweise die Entscheidung für einen Neubau fallen, wären die im 2,2 Millionen Euro umfassenden Projekt fürs Hallenbad vorgesehenen 500 000 Euro „in den Wind geputzt“. Der Rat würde so seine eigenen Entscheidungen blockieren.