Beate Zschäpe



Alles zur Person "Beate Zschäpe"


  • Was geschah am ...

    Mi., 10.07.2019

    Kalenderblatt 2019: 11. Juli

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 11. Juli 2019:

  • Kommentar zum Attentat auf Walter Lübcke

    Di., 18.06.2019

    Nie wieder NSU

    Kommentar zum Attentat auf Walter Lübcke: Nie wieder NSU

    Im Netz muss man nicht lange suchen – viel zu schnell stößt man auf widerwärtige rassistische Spuren von „Combat 18“ („Kampftruppe Adolf Hitler“) und Fußabdrücke der rechtsextremen und brutalen „Oidoxie Streetfighting Crew“. Stephan E., der mutmaßliche Attentäter, soll Kontakte zu den Gruppierungen gehabt haben. Viel tiefer kann man in die internationale rechte und gewaltbereite Szene kaum eintauchen. Wer diesem braunen Gedankengut etwas abgewinnt, der dürfte zu vielem fähig sein.

  • Steinmeier besucht Frankfurt

    Do., 07.02.2019

    Drohschreiben an Anwältin - Bundespräsident informiert sich

    Die Bildkombo zeigt die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Fotos: Roessler/von Jutrczenka

    Der Besuch des Bundespräsidenten in Frankfurt war lange geplant. Nach Drohschreiben gegen eine Anwältin und Ermittlungen zu einer rechtsextremen Chatgruppe in der hessischen Polizei hat die Reise zusätzliche Bedeutung bekommen.

  • Verurteilte Rechtsterroristin

    Mo., 04.02.2019

    Beate Zschäpe ins Frauengefängnis Chemnitz verlegt

    Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe.

    Die als NSU-Terroristin verurteilte Beate Zschäpe ist nach Chemnitz verlegt worden. Die «heimatnahe Unterbringung» war vor Jahren ein Wunsch der 44-Jährigen gewesen.

  • Extremismus

    Mo., 04.02.2019

    Beate Zschäpe ist nach Chemnitz verlegt worden

    Chemnitz (dpa) - Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz verlegt worden. Transport und Aufnahme verliefen reibungslos. Die 44-Jährige kommt ursprünglich aus Thüringen, hatte aber zuletzt in Sachsen im Untergrund gelebt. Für weibliche Gefangene in Sachsen ist die JVA Chemnitz zuständig. Zschäpe war vom Oberlandesgericht München im vergangenen Jahr wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

  • Nach Polizisten-Suspendierung

    Mo., 14.01.2019

    Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht

    Bereits Anfang August 2018 hatte die Juristin Anzeige bei der Polizei in Frankfurt erstattet. Symbolbild: Boris Roessler/Archiv

    Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt.

  • Kriminalität

    Mo., 14.01.2019

    Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht

    Frankfurt (dpa) - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt.

  • Fragen und Antworten

    Mi., 19.12.2018

    Rechtsextreme in der Polizei?

    Frankfurter Polizisten sollen sich beleidigende und fremdenfeindliche Videos und Texte zugeschickt haben.

    Ein Drohbrief an eine türkischstämmige Anwältin hat eine mutmaßliche rechtsextreme Chatgruppe in der Frankfurter Polizei aufgedeckt. Inzwischen untersucht das Landeskriminalamt weitere Fälle.

  • Prozesse

    Sa., 15.12.2018

    Zschäpe-Verteidiger wieder vereint in Betrugsverfahren

    Nürnberg (dpa) - Drei der Pflichtverteidiger von NSU-Terroristin Beate Zschäpe werden im neuen Jahr wieder gemeinsam Mandanten in einem Strafprozess vertreten. Die Anwälte Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm verteidigen Angeklagte, die wegen bandenmäßigen Betrugs angeklagt werden sollen. Es geht im Verfahren um Betrug mit Pflanzenöl-Blockheizkraftwerken. Mit einer auf umweltbewusste Anleger zielenden Masche sollen mehr als 1400 Opfer um insgesamt 62 Millionen Euro geprellt worden sein. In einem ersten Prozess waren 2014 die Drahtzieher zu bis zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden.

  • Prozesse

    Di., 04.12.2018

    Zschäpe könnte von München nach Chemnitz verlegt werden

    München (dpa) - Beate Zschäpe, die im NSU-Prozess zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, könnte in absehbarer Zeit von München in die Justizvollzugsanstalt nach Chemnitz verlegt werden. Das ist eine von zwei Möglichkeiten, die nach Angaben aus Justizkreisen derzeit geprüft wird. Zuerst hatte die Chemnitzer «Freie Presse» darüber berichtet. Offizielle Angaben dazu gab es noch nicht. Von der JVA München-Stadelheim hieß es lediglich, noch sei Zschäpe in München. Es gebe aber Sondierungen, ob eine Verlegung Zschäpes möglich sei, entweder innerhalb Bayerns oder «heimatnah».