Benjamin Netanjahu



Alles zur Person "Benjamin Netanjahu"


  • Wahlen

    So., 12.05.2019

    Netanjahu braucht mehr Zeit für Regierungsbildung

    Jerusalem (dpa) - Die Regierungsbildung in Israel verläuft zäh. Einen Monat nach der Parlamentswahl teilte die Regierungspartei Likud mit, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu werde eine Verlängerung der gesetzlichen Frist um weitere zwei Wochen beantragen. Staatspräsident Reuven Rivlin hatte Netanjahu zunächst vier Wochen Zeit gegeben, eine Verlängerung um zwei Wochen ist in Israel nicht ungewöhnlich. Damit hätte Netanjahu noch bis zum 29. Mai Zeit für die Bildung einer Koalition. Das rechte Lager um Netanjahu hatte bei der Parlamentswahl am 9. April einen deutlichen Vorsprung erzielt.

  • Heftigste Gewalt seit 2014

    Mo., 06.05.2019

    Waffenruhe Israels mit Hamas scheint zu greifen

    Polizisten und Einsatzkräfte stehen vor den Trümmern eines Gebäudes in Gaza, welches bei israelischen Luftangriffen auf die Stadt zerstört wurde.

    Es war der heftigste Gewaltausbruch seit dem Gaza-Krieg 2014. Nun haben Israel und die Hamas im Gazastreifen sich wieder auf eine Waffenruhe geeinigt. Wie lange wird die Feuerpause diesmal halten?

  • Von Populisten und den Folgen für die Staatengemeinschaft

    Sa., 04.05.2019

    Stilwandel im Präsidentenpalais

    Von Populisten und den Folgen für die Staatengemeinschaft: Stilwandel im Präsidentenpalais

    Weltbewegende Statements über die Nato oder die Wirtschaftsstärke Deutschlands per Twitter, die Legitimation von Morden an Drogenhändlern, ein Komiker kommt an der Macht – die Welt beobachtet staunend, was für Menschen zu Präsidenten gewählt werden und die Macht in den Händen halten. Welche Folgen hat dies für das Zusammenleben der Staaten? Ein Streifzug durch die Paläste der Welt.

  • Regierung

    Mi., 17.04.2019

    Israels Präsident beauftragt Netanjahu mit Regierungsbildung

    Tel Aviv (dpa) - Israels Präsident Reuven Rivlin hat den amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu erneut mit der Regierungsbildung beauftragt. Netanjahu hat nun bis zu sechs Wochen Zeit, eine Koalition zu bilden. Israel hat vergangene Woche ein neues Parlament gewählt. Nach den offiziellen Ergebnissen erzielte die rechtskonservative Likud-Partei von Netanjahu 35 von 120 Sitzen im Parlament, genau wie das oppositionelle Mitte-Bündnis von Ex-Militärchef Benny Gantz. Allerdings hat das Lager rechter und religiöser Parteien eine Mehrheit.

  • Regierung

    Mo., 15.04.2019

    Regierungsbildung in Israel: Beratungen gestartet

    Jerusalem (dpa) - Vor der Regierungsbildung in Israel hat Staatspräsident Reuven Rivlin heute erste Beratungen aufgenommen. Er traf in Jerusalem zunächst Repräsentanten der rechtskonservativen Likud-Partei des Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Anschließend sind Gespräche mit Vertretern des oppositionellen Mitte-Bündnisses von Benny Gantz vorgesehen. Erstmals in Israels Geschichte wurden die Beratungen live übertragen. Der Hintergrund ist das Bestreben nach mehr Transparenz.

  • Technischer Fehler

    Fr., 12.04.2019

    Enttäuschung für Israel: Mondlandung von Raumsonde scheitert

    In Netanja verfolgen Zuschauer die Live-Übertragung der geplanten Mondlandung.

    Die Hoffnungen waren riesig - und die Enttäuschung ist umso größer. Israel wollte als viertes Land der Welt auf dem Mond landen. Doch beim Landemanöver von «Beresheet» kam es zu einem technischen Fehler.

  • Regierung

    Fr., 12.04.2019

    Weiteres Mandat für Netanjahus Likud nach Stimmen-Auszählung

    Tel Aviv (dpa) - Nach der Auszählung aller Stimmen bei der Wahl in Israel hat die rechtskonservative Likud-Partei des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ein weiteres Mandat erhalten. Der Likud verfüge nun über 36 von 120 Sitzen im Parlament, teilte das Zentrale Wahlkomitee mit. Das oppositionelle Mitte-Bündnis Blau-Weiß von Ex-Militärchef Benny Gantz blieb bei 35 Mandaten. Es handelt sich allerdings nach Angaben des Wahlkomitees noch nicht um das offizielle Endergebnis, das erst am 17. April veröffentlicht werden soll.

  • International

    Do., 11.04.2019

    Israelische Mondlandung gescheitert

    Tel Aviv (dpa) - Die geplante Landung einer israelischen Raumsonde auf dem Mond ist gescheitert. «Es gab einen Defekt in dem Raumschiff», hieß es Israel Aerospace Industries. Nach Angaben des Sonden-Betreibers SpaceIL war ein wichtiger Motor der Raumsonde beim Landemanöver ausgefallen. Die Kommunikation mit der Sonde ging verloren. Es war die erste privat finanzierte Mission dieser Art. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, er hoffe auf einen neuen Versuch binnen zwei bis drei Jahren.

  • Wichtigster Motor ausgefallen

    Do., 11.04.2019

    Israelische Mondlandung gescheitert

    Israels Raumsonde «Beresheet» mit der Mondlandefähre bei ihrer Vorstellung im Juli vergangenen Jahres in Tel Aviv.

    Die Hoffnungen waren riesig - und die Enttäuschung ist umso größer. Israel wollte als viertes Land der Welt auf dem Mond landen. Doch beim Landemanöver von «Beresheet» kam es zu einem technischen Fehler.

  • Wahlen in Israel

    Do., 11.04.2019

    Netanjahu vor Bildung neuer rechtsreligiöser Koalition

    Benjamin Netanjahu bemüht sich jetzt schon um die Bildung einer neuen Koalition.

    Regierungschef Netanjahu ist trotz seiner juristischen Probleme deutlich gestärkt aus Israels Wahl hervorgegangen. Jetzt streckt er die Fühler zur Bildung einer neuen Regierungskoalition aus.