Benjamin Strasser



Alles zur Person "Benjamin Strasser"


  • Extremismus

    Do., 11.07.2019

    Innenpolitiker begrüßen Entscheidung zu Identitären

    Berlin (dpa) - Innenpolitiker halten die Einstufung der Identitären Bewegung als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt für richtig. Es sei eine ernste Warnung an alle Gruppierungen, die überlegen, einen Schritt weiter gehen zu wollen, also Gewalt auszuüben, sagte der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster der dpa. Der FDP-Innenexperte Benjamin Strasser sagte, das Innenministerium sollte jetzt ein Verbot der Bewegung prüfen. Es sei erschreckend, dass Parteien wie die AfD offenbar kein Problem damit hätten, Vertreter der Identitären Bewegung als Mitarbeiter zu beschäftigen.

  • Neue Morddrohungen

    Fr., 21.06.2019

    Bericht: Stephan E. hatte jüngst noch Kontakt mit Neonazis

    Sichergestellte Waffen und ein Schild der Neonazi-Gruppierung «Combat 18» bei einer Pressekonferenz der Kieler Kripo.

    Vor dem Mord an Walter Lübcke stand der Verdächtige Stephan E. nicht mehr im Fokus des Verfassungsschutzes. Trotz rechtsextremer Vergangenheit galt er als eher unauffällig. Nun gibt es Hinweise, dass E. die Staatsschützer getäuscht haben könnte.

  • Beweismittel in der Cloud

    Sa., 16.03.2019

    Bundespolizei verteidigt Speicherung von Bildern bei Amazon

    Bodycams wirken in aufgeheizten Situationen oft deeskalierend. Doch was geschieht mit den Aufnahmen?

    Die Nutzung von Bodycams bei der Bundespolizei ist umstritten. Nun wird die Technik schrittweise eingeführt. Für Aufregung sorgt die Speicherung der Aufnahmen in einer Cloud.

  • Innere Sicherheit

    Sa., 16.03.2019

    Bundespolizei: Bild-Speicherung bei Amazon Übergangslösung

    Potsdam (dpa) - Die Bundespolizei hat die Speicherung von Bildaufnahmen von Einsätzen der Beamten auf Servern von Amazon als Übergangslösung verteidigt. Das sei so lange notwendig, bis bundeseigene und für diesen Zweck geeignete Clouds zur Verfügung stünden, sagte der Sprecher des Bundespolizeipräsidiums, Gero von Vegesack. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser hatte die Nutzung von Servern des Internet-Giganten Anfang März scharf kritisiert und von einem «unkalkulierbaren Sicherheitsrisiko» gewarnt.

  • Nach Turbo-Abschiebung

    Fr., 22.02.2019

    Untersuchungsausschuss will Amris Freund vernehmen

    Im Untersuchungsausschuss war auch über Aufnahmen vom Tatort an der Gedächtniskirche gesprochen worden, auf denen angeblich Bilal B.A. zu sehen sein soll.

    Bilal B.A. war ein Vertrauter des Weihnachtsmarkt-Attentäters. Noch am Vorabend des Anschlags traf er Amri. Wollten die Deutschen ihn loswerden, weil er gefährlich war und bald aus der Haft entlassen werden musste? Oder steckt etwas anderes dahinter?

  • Extremismus

    So., 21.10.2018

    Immer mehr Menschen erhalten staatlichen Schutz

    Berlin (dpa) - Die Zahl der Menschen, die von den Sicherheitsbehörden des Bundes geschützt werden, nimmt spürbar zu. Sowohl bei der Bundespolizei als auch beim Bundeskriminalamt sind im Vergleich zum Jahr 2013 inzwischen deutlich mehr Beamte damit beschäftigt, gefährdete Menschen - etwa ranghohe Politiker - zu schützen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Benjamin Strasser hervor. Von der Bundespolizei waren demnach am 1. Oktober dieses Jahres 109 Beamte für den Personenschutz abgestellt. Fünf Jahre zuvor waren es zum gleichen Stichtag nach Angaben des Bundesinnenministeriums erst 65 Bundespolizisten.

  • Personenschutz

    So., 21.10.2018

    Immer mehr Menschen erhalten staatlichen Schutz

    Ein auf das Autodach einer Limousine montiertes Blaulicht. Die Polizei und Personenschützer begleiteten einen Staatsgast.

    Was Politikwissenschaftler beklagen, spiegelt sich auch in den Statistiken des Verfassungsschutzes und auf der Straße wider: Der Hang zu radikalen Ansichten in der Bevölkerung wächst. Entsprechend steigt auch die Zahl der Menschen, die Schutz benötigen.

  • «Staatswohl gefährdet»

    Fr., 01.06.2018

    Fall Amri: Verfassungsschutz lässt Frage nach V-Mann offen

    «Staatswohl gefährdet»: Fall Amri: Verfassungsschutz lässt Frage nach V-Mann offen

    Zum Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz gibt es noch viele Puzzlesteine, die fehlen. Dass der Attentäter Amri selbst ein V-Mann war, hat die Bundesregierung kategorisch verneint. Doch gab es einen solchen in der Berliner Moschee, in der Amri verkehrte?