Bernhard Paßlick



Alles zur Person "Bernhard Paßlick"


  • Ordensschwestern verabschieden sich

    Sa., 02.02.2019

    Zeitenwende  im  Vinzenzwerk

    Sozialarbeiter statt Ordensschwester: Schwester Mechtild Knüwer hat die Leitung des Vinzenzwerks an Bernhard Paßlick übergeben.

    Rund 200 Kinder und Jugendliche werden im  Vinzenzwerk betreut. Mit der langjährigen Leiterin Schwester Mechtild Knüwer verabschiedete sich nun die letzte Ordensschwester. Mit ihr und dem neuen Leiter Bernhard Paßlick sprach Redakteur Lukas Speckmann.

  • Wohnungsnot in Münster

    Do., 20.12.2018

    Caritas sieht Stadt in der Pflicht

    Caritas-Mitarbeiterin Theresa Deuschler berät einen Klienten. Wohnungsnotfälle haben in Münster inzwischen auch Familien mit gutem Einkommen erreicht. 1500 Kontakte jährlich bei drei Mitarbeitenden zeigen die Problematik.

    Dass überschuldete Haushalte oder Alleinerziehende es ziemlich schwer auf dem hochpreisigen Wohnungsmarkt in Münster haben, ist nicht neu. Die Caritas sieht die Wohnungsnot mittlerweile aber auch bei Familien mit gutem Einkommen angekommen – und nennt Versäumnisse seitens der Stadt.

  • Allgemeine Sozialberatung

    Do., 29.06.2017

    „Da Hilfe leisten, wo sie gebraucht wird“

    Sechs neue Sozialarbeiter (vorne): Gerlin Lefert Eck (Heilig Kreuz), Dr. Michael Mehlich (St. Franziskus), Sabrina Lejeune (St. Clemens), Claudia Hüttermann (St. Mauritz), Jenni Schroll (St. Patronilla) und Manuela Willenborg (St. Nikolaus) wurden im Rahmen der Kooperation eingestellt. Theresa Neunes, Angela Vrbanec, Bernhard Paßlick, Thomas Schlickum (alle Caritas), Stadtdechant Pfarrer Jörg Hagemann und Ludger Picker (Pastoralreferent St. Mauritz; hinten v.l.) freuen sich über das Projekt.

    Schulden, Stress in der Schule oder Streitigkeiten in der Familie: Probleme gibt es viele. Die Caritas versucht jedem zu helfen. Damit das jetzt noch besser klappt, ist der Verband eine neue Kooperation eingegangen.

  • Flüchtlingsunterkunft an der Mondstraße

    Do., 05.05.2016

    Unterkunft an Konradkirche

    50 Container für 46 Menschen: Auf dem Gelände neben der Konradkirche an der Mondstraße in Münster-Mauritz werden ab Juni Flüchtlinge Unterschlupf finden. Unser Bild zeigt (v.l.) Pastor Andreas Fink, Bernhard Paßlick, Leiter der sozialen Beratungsdienste beim Caritasverband des Bistum Münster, und Gert-Maria Freimuth, Kirchenvorstand der Gemeinde St. Mauritz Münster.

    Im Juni heißt die Kirchengemeinde St. Mauritz ihre neuen Flüchtlingsnachbarn willkommen. Gemeinsam mit dem Caritasverband und der Stadt. 46 Neuankömmlinge werden in 50 Wohncontainern an der Konradkirche leben.

  • Unterkünfte Nienberge

    Fr., 23.01.2015

    Flüchtlingsheim: Bezug in 16 Tagen

    Bernhard Paßlick vom Caritasverband der Stadt Münster informierte über die neue Flüchtlingsunterkunft und das Konzept des Trägers.

    Zahlreiche Bürger nahmen am Donnerstagabend die Gelegenheit wahr, sich über das Konzept der Flüchtlingsunterkünfte zu informieren. Der Caritasverband für die Stadt Münster ist Träger der Einrichtung

  • Arbeitskreis erforscht Bedürfnisse und Probleme von Senioren in Nienberge

    Mi., 26.03.2014

    Ältere Menschen sozial einbinden

    Mitbegründer des Arbeitskreises „Älter werden in Nienberge“ sind Bernhard Paßlick, Leiter Soziale Beratungsdienste der Caritas Münster (vorne, v.l.), Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Westrup, Projektkoordinatorin Theresa Neunes und Klaus Stoppe, Mitglied der Kommunalen Seniorenvertretung.

    Der Arbeitskreis „Älter werden in Nienberge“ setzt sich für die Belange von Senioren in dem Stadtteil ein. Zunächst sollen deren Bedürfnisse gebündelt werden.

  • Bundesfamilienministerium fördert „Teilhabe im Alter“ in Nienberge

    Do., 08.08.2013

    20 000 Euro für Senioren-Projekt

    Mit 20 000 Euro unterstützt das Bundesfamilienministerium das Projekt zur Teilhabe im Alter in Nienberge. Wenn die Urlaubszeit vorbei ist, wollen sich die Projektpartner an einen Tisch setzen, um zu klären, wie es umgesetzt werden soll.

  • Nicht nur ein Problem von Randgruppen

    Do., 29.11.2012

    Immer mehr Obdachlose: 600 Menschen in Münster sind ohne Bleibe

    Nicht nur ein Problem von Randgruppen : Immer mehr Obdachlose: 600 Menschen in Münster sind ohne Bleibe

    In anderen Zeiten wären die beiden Männer nie im Haus der Wohnungslosenhilfe am Bahnhof gelandet. Die beiden sind berufstätig, Lkw-Fahrer mit kleinem Gehalt, eine Wohnung haben sie trotzdem nicht. „In Ballungsräumen und begehrten Universitätsstädten ist es am schlimmsten“, sagt Bernd Mühlbrecht, Leiter des Hauses der Wohnungslosenhilfe. „Obdachlosigkeit ist längst nicht mehr nur ein Problem von Randgruppen“ – das ist auch die Erfahrung von Mühlbrechts Kollegen im Caritas-Verband: „Wenn es auf dem Wohnungsmarkt eng wird, stehen unsere Leute am Ende der Nahrungskette.“

  • Frisches vom Feld nebenan

    Mo., 09.01.2012

    Gärtnerei Paßlick baut in dritter Generation regionale Obst- und Gemüsesorten an

    Frisches vom Feld nebenan : Gärtnerei Paßlick baut in dritter Generation regionale Obst- und Gemüsesorten an

    Das Lieblingsgemüse der Deutschen ist die Tomate. Rund 23 Kilo isst jeder Bürger pro Jahr. Doch wo wird all das Obst und Gemüse angebaut, das auf den Tellern landet? In Ochtrup kommt ein Großteil zum Beispiel aus der Oster 332. Auf sechs Hektar baut die Gärtnerei Paßlick seit über 40 Jahren Grünkohl, Äpfel, Tomaten, Kohlrabi und vieles mehr an. Angefangen hat alles mit Bernhard Paßlick, der den Gemüseanbau im Zweiten Weltkrieg gelernt hat. „Mein Opa hat damals in Frankreich zufällig einen Ochtruper getroffen, der ihm den Kohl- und Kartoffelanbau beigebracht hat“, erzählt Alexander Paßlick, der den Familienbetrieb heute in dritter Generation führt. Der junge Mann steht wie jeden Mittwoch- und Samstagmorgen hinter seinem Gemüsestand am Marktplatz. Der Himmel ist grau, die Hände sind kalt – doch: „Wenn die erst einmal kalt geworden sind, dann ist das nicht mehr so schlimm“, berichtet die Tante von Alexander Paßlick, Margret Ruhkamp, die regelmäßig auf dem Markt hilft. Paßlicks Stand steht seit eh und je an der gleichen Stelle. „Der Ort ist ideal für Leute, die mit dem Auto nah ranfahren müssen, wenn sie nicht so schwer tragen können“, erzählt der 32-Jährige, der auch mit anpackt, um die Tüten zum Auto zu bringen.