Bernhard Rüb



Alles zur Person "Bernhard Rüb"


  • Naturnahes Gärtnern

    Do., 20.08.2020

    Ist das Unkraut - und darf das bleiben?

    Wer Unkraut entfernen will, sollte ihm mit Fugenkratzer und -bürste zu Leibe rücken. Außerdem muss man es ständig jäten, sonst wächst es schnell wieder nach.

    Naturnahes Gärtnern der Umwelt zuliebe kostet Überwindung. Dazu gehören ein wenig Kontrollverlust über das Wachstum und eine gewisse Unordnung. Denn Unkraut sollte man zulassen.

  • Landwirte

    Mo., 03.08.2020

    Äcker stehen nicht zum Verkauf

    Landwirte haben zurzeit kaum Interesse, ihre Flächen zu verkaufen

    Der Verkauf von landwirtschaftlichen Grundstücken liegt zurzeit brach: „Wer jetzt Land verkauft, braucht entweder Geld oder ist bekloppt“, sagt Bernhard Rüb, Sprecher der Landwirtschaftskammer NRW zu einer Statistik von IT.NRW

  • Ernte-Prognose

    Do., 02.07.2020

    „Fürs Getreide zu spät“ - Landwirte hoffen auf guten Mais-Ertrag

    Wo der Weg in Sachen Ernte hingeht, vermögen Michael Muhle und Berthold Schulze Meinhövel noch nicht sicher zu sagen. Die LOV-Vorsitzenden aus Seppenrade und Lüdinghausen rechnen allerdings – auch aufgrund der jüngsten Regenfälle – mit einem besseren Ergebnis als 2019.

    Hätten Berthold Schulze Meinhövel und Michael Muhle einen Wunsch frei, würde es alle drei Tage regnen – damit der Mais wächst und die Ernte entsprechend gut ausfällt. Denn beim Getreide rechnen die Vorsitzenden der Landwirtschaftlichen Ortsverbände aus Lüdinghausen und Seppenrade schon jetzt mit einem „leicht unterdurchschnittlichen Ergebnis“.

  • Agrar

    Do., 02.07.2020

    Verhaltene Ernte-Erwartungen nach trockenem Frühjahr

    Ein Mähdrescher arbeitet sich durch ein Getreidefeld mit Gerste.

    Bereits das dritte Jahr in Folge kämpfen die Landwirte mit der Trockenheit. Regional ist die Situation sehr unterschiedlich. Doch die Landwirtschaftskammer dämpft bereits die Erwartungen.

  • Agrar

    So., 28.06.2020

    Spargelbauern unterschiedlich stark von Krise betroffen

    Spargel schaut aus dem Erdwall heraus.

    Köln/Münster (dpa/lnw) - Zum Ende der Spargelsaison ziehen die Landwirte der Region eine gemischte Bilanz vor dem Hintergrund der Coronakrise. «Die Betroffenheit ist sehr unterschiedlich», sagte der Sprecher der Landwirtschaftskammer NRW, Bernhard Rüb, der Deutschen Presse-Agentur. So hätten besonders Spargelbauern gelitten, die normalerweise viel Gemüse an die Gastronomie verkauften. Durch die wochenlange Schließung von Restaurants zur Eindämmung der Corona-Pandemie hätten einige Landwirte Einbußen von um die 60 Prozent der normalen Umsätze gehabt, hieß es auch vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband.

  • Agrar

    Sa., 13.06.2020

    Ernte: Spargel litt unter Corona, Erdbeeren besser

    Das sonnige Wetter tat dem Spargel gut - doch dann kamen Corona und die Gastronomie-Pause. Ein Gutteil des «königlichen Gemüses» musste unter der Erde bleiben. Die Erdbeerernte hingegen läuft besser als erwartet.

  • Wetter

    Di., 02.06.2020

    Regen in Sicht: Mindestens fünf Liter pro Quadratmeter

    Mohnblumen wachsen am Rande eines Kornfeldes.

    Nach sommerlichen Temperaturen steht Nordrhein-Westfalen spätestens ab Donnerstag wechselhaftes Wetter ins Haus - endlich mit Regen in nennenswerten Mengen. Natur und Landwirtschaft warten schon sehnlichst darauf.

  • Agrar

    So., 31.05.2020

    Pommes-Flaute stellt Landwirte vor Probleme

    Pommes Frites in einer Imbissstube.

    Die Corona-Krise ist auch eine Krise der Pommes. Weil Restaurants und Bistros schließen mussten, wurden sie kaum verspeist. Das macht sich bei den Landwirten nachhaltig bemerkbar.

  • Wetter

    Di., 28.04.2020

    Landwirtschaft hat Sorge vor trockenem Mai

    Eine Beregnungsanlage bewässert ein Feld.

    Köln (dpa/lnw) - Trotz des ersten Regens seit Wochen ist die Sorge vor einem trockenen Mai in der Landwirtschaft groß. Neben der Trockenheit hätten viel Wind und kalte Nächte der Saat im April zu schaffen gemacht, sagte Bernhard Rüb von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. «Wir brauchen viel Wasser», sagte Rüb. Einige wenige Schauer würden zwar der frischen Saat helfen. Damit die Pflanzen gut wachsen können, müsse aber der gesamte Mai möglichst kühl und nass sein, so Rüb.

  • „Auf keinen Fall dramatisch“

    Mi., 22.04.2020

    Landwirte über Trockenheit besorgt

    Ein Bauer zieht eine Staubwolke hinter sich her, während er ein Feld umpflügt.

    Es geht schon wieder los: Zum dritten Mal in Folge ist das Frühjahr ungewöhnlich trocken. Landwirte und Förster, Gärtner und Gartenbesitzer sind besorgt, am Montag mussten die Feuerwehren mehrmals ausrücken, um Brände zu bekämpfen. Doch die Meteorologen machen wenig Hoffnung auf Regen.