Bettina Roth-Tyburski



Alles zur Person "Bettina Roth-Tyburski"


  • Interview mi Pfarrer Willy Bartkowski

    Di., 25.12.2018

    Nicht übereinander reden, sondern miteinander

    Pfarrer Willy Bartkwoski und der Imam der Gronauer Moschee, Ekrem Kurt.

    Nach dem Weggang des Pfarrerehepaars Bettina Roth-Tyburski und Marcus Tyburski sowie von Pfarrerin Claudia de Wilde ist Willy Bartkowski seit Mai 2018 vertretungsweise in der Evangelischen Gemeinde Gronau tätig. Als Theologe und Orientalist liegt ihm die Ökumene mit den anderen christlichen Kirchen, nicht nur mit der katholischen, sondern mit den orientalischen Kirchen, und das Miteinander mit der islamischen Gemeinde besonders am Herzen. Seine Sicht zur Zukunft von Kirchen und Religionen legte er im Gespräch mit unserem Mitarbeiter Norbert Diekmann dar.

  • „Woche der Erinnerung“ – Kooperationsgemeinschaft stellt Programm vor

    Do., 01.11.2018

    Mit einem verbalen Stolperstein

    Das Banner hat schon einen Wiedererkennungswert. In den Reihen der Organisatoren finden sich neben erfahrenen Mitstreitern auch neue Gesichter: (v.l.) Steffen Smit, Lisa Vogler, Barbara Engbrink, Marion Röber, Anne Grothe und Rudi Nacke.

    „Grüße aus Theresienstadt“ – so lautet der Titel eines Konzerts im Rahmen der „Woche der Erinnerung“. Damit wollen die Organisatoren das Gedenken der Novemberpogrome von 1938 wachhalten. Aber passt denn eine Formulierung, die am ehesten auf Ansichtskarten zu finden ist, zu einem Konzentrationslager? „Sie passt“, meinen die Organisatoren, die sich bewusst für diesen verbalen Stolperstein als Überschrift entschieden haben.

  • Pfarrerehepaar grüßt aus Tokyo

    Fr., 07.09.2018

    Gottesdienst im Gleichtakt der Fächer

    Trotz brütender Hitze entschieden sich Bettina Roth-Tyburski und Marcus Tyburski für ihren ersten Gottesdienst ihre Talare überzuziehen. Nach dem Gottesdienst ließen sie sich mit einer kleinen Delegation der Gemeinde fotografieren.

    Zwei Monate nach ihrem Abschied aus Epe haben Bettina Roth-Tyburski und Marcus Tyburski sich aus Japan gemeldet. Ein Sprachkurs führte das Pfarrerehepaar zunächst nach Kobe. Inzwischen snd die beiden in der Gemeinde in Tokyo angekommen und haben auch schon ihren ersten Gottesdienst gefeiert.

  • Gronauerinnen engagieren sich im Westjordanland

    Do., 30.08.2018

    Das Tor zum Leben öffnen

    Adelheid Haneberg (l.) und Roswitha Kolhoff werden ab Mitte nächster Woche zehn Tage im Westjordanland in der Behinderteneinrichtung Lifegate als ehrenamtliche Helferinnen tätig sein.

    Urlaub im eigentlichen Sinne wird es sicherlich nicht werden, wenn Roswitha Kolhoff und Adelheid Haneberg am kommenden Mittwoch in Amsterdam ins Flugzeug steigen und nach Tel Aviv fliegen. Das Ziel der beiden Gronauerinnen ist die Behinderteneinrichtung Lifegate in Beit Jala, einem Vorort von Betlehem im Westjordanland. Dort werden sie insgesamt zehn Tage mitarbeiten und damit ein ambitioniertes Projekt unterstützen.

  • Versammlung der Evangelischen Kirchengemeinde

    So., 29.07.2018

    Drei Pfarrstellen bleiben

    Bei der gut besuchten Versammlung ging es um die Zukunft der Pfarrgemeinde. Pfarrer Uwe Riese (stehend) und Presbyter Jürgen Ohmann (vorne) diskutierten mit den Gästen.

    Wie wird es in der Evangelischen Kirchengemeinde in Gronau und Epe weitergehen, nachdem das Pfarrerehepaar Bettina Roth-Tyburski und Marcus Tyburski sowie die Pfarrerin Claudia de Wilde weggegangen sind? Wie schnell können die Vakanzen besetzt werden? Muss sich die Gemeinde angesichts des demografischen Wandels eventuell neu aufstellen? Diese und viele weitere Fragen wurden am Sonntag während einer Gemeindeversammlung im Walter-Thiemann-Haus erörtert.

  • Verabschiedung Pfarrer-Ehepaar Tyburski

    Mo., 09.07.2018

    „Sayõnara, Bettina und Marcus!“

    Superintendent Joachim Anicker verabschiedete die beiden Pfarrer offiziell aus dem Amt. Von der Nachbargemeinde St. Agatha gab es eine Kerze, die beiden Kirchen zeigt.

    Da sage noch einer, die Westfalen seien sprachfaul: In Epe scheuen sie selbst vor japanischen Vokabeln nicht zurück. Ganze Sätze in der fernöstlichen Sprache schwirrten am Sonntag bei der Verabschiedung des Pfarrerehepaar Bettina Roth-Tyburski und Marcus Tyburski durch die St.-Agatha-Kirche und über den Kirchplatz.

  • Pfarrer-Ehepaar Tyburski verlässt Epe

    So., 08.07.2018

    Wertschätzung und Dank prägen Abschied

    Pfarrer-Ehepaar Tyburski verlässt Epe: Wertschätzung und Dank prägen Abschied

    Dankbarkeit und Wertschätzung, Trauer über Verlust und Abschied – viele Gedanken und Gefühle prägten am Sonntag Gottesdienst und Feierstunde anlässlich der Verabschiedung des evangelischen Pfarrer-Ehepaares Bettina Roth-Tyburski und Marcus Tyburski.

  • Pfarrerehepaar geht von Epe nach Japan

    Fr., 06.07.2018

    „Wir gehen mit klopfenden Herzen“

    Das Pfarrerehepaar in der Evangelischen Kirche Epe.

    Koffer sind noch keine gepackt, der Seecontainer mit Möbeln und Hausrat ist noch nicht auf dem Weg nach Tokio. Aber das Abschiednehmen hat längst begonnen.

  • Seniorenschützenfest im Agatha-Domizil

    Sa., 30.06.2018

    Agnes Damm regiert im Domizil

    Dem neuen Seniorenkönigspaar Agnes Damm und Berni Schlief gratulierten die Offiziere der hiesigen Schützenvereine. Sie sorgten dafür, dass das Schießen mit dem Druckluftgewehr ohne Probleme über die Bühne ging. Die Thronzusammensetzung (v.l.:) Ehrendame Margarete Lange, Ehrenherr Franz Nieratschker, König Berni Schlief, Königin Agnes Damm, Ehrendame Trudi Schlief, Ehrenherr Horst Nieratschker.

    Zwei Stunden hielt sich der Styroporvogel tapfer an der Stange, bevor Heimbewohnerin Agnes Damm ihn mit einem gezielten Schuss zum Absturz brachte. An sich waren es ja nur noch die Reste des Vogels, denn die meisten Teile hatten den Schüssen mit dem Druckluftgewehr nicht stand gehalten. Zum König erkor die neue Regentin sich Berni Schlief.

  • Ev. Kirchengemeinde vor personellen und strukturellen Herausforderungen

    Di., 26.06.2018

    „Noch enger zusammenrücken“

    Pfarrer Uwe Riese (l.) und die beiden „Neuen“ im Seelsorgeteam der Ev. Kirchengemeinde: Pfarrerin Sabine Kuklinski und Pfarrer Willy Bartkowki.

    Fast scheint es, als würden die sichtbaren Bauarbeiten an der Evangelischen Stadtkirche auch symbolisch für die „innere Baustelle“ stehen, die sich aktuell für die Kirchengemeinde organisatorisch, strukturell und personell auftut