Bram Schot



Alles zur Person "Bram Schot"


  • Autobauer unter Druck

    Di., 26.11.2019

    Audi streicht Tausende Stellen in Deutschland

    Werksmitarbeiter montieren in einer Produktionshalle von Audi bei der sogenannten «Hochzeit» den Motor an einem A6.

    Audi steht unter Druck. Nun einigt sich das Unternehmen mit seinem Betriebsrat auf ein weitreichendes Paket, Abbau Tausender Stellen inklusive. Davon verspricht sich der Autohersteller Einsparungen in Milliardenhöhe.

  • Mehr Elektroautos geplant

    Fr., 15.11.2019

    Ex-BMW Manager Duesmann wird Audi-Chef

    Markus Duesmann ist zum neuen Audi-Chef berufen worden. Duesmann werde den Vorstandsvorsitzenden Schot zum 1. April ablösen, teilte VW in Wolfsburg mit.

    Erst im Januar wurde Bram Schot offiziell zum Audi-Chef gekürt, jetzt sind seine Tage schon gezählt. Der Nachfolger kommt von der Konkurrenz in München und hat in Ingolstadt viel Arbeit vor sich.

  • Vor Norisring-Rennen

    Do., 04.07.2019

    Fünfjahresplan für DTM-Zukunft – Rast bei Heimspiel punktlos

    Auch 2020 kann die DTM auf Audi zählen.

    Audi hat sein DTM-Engagement für die nächsten beiden Jahre bestätigt. René Rast will beim Heimrennen am Norisring endlich einmal in die Punkte fahren.

  • TT und R8 Auslaufmodelle

    Do., 23.05.2019

    Audi will mehr Elektroautos anbieten

    Nächstes Jahr wolle Audi 16 Hybrid- und Elektromodelle anbieten und ab 2025 jedes Jahr eine Million Elektroautos verkaufen, sagt Schot.

    Audi-Chef Bram Schot will mehr Elektroautos bauen und die Kapitalrendite von heute 10 Prozent verdoppeln. Da gilt es, Ballast abzuwerfen. Auf der Hauptversammlung gibt es dafür auch Kritik.

  • Dieselskandal drückt Gewinn

    Do., 14.03.2019

    Audi will Personal abbauen und mit Elektroautos punkten

    Audi-Chef Bram Schot stellt das Produktionsnetz, Schichten, Zulagen, Modell- und Motorvarianten auf den Prüfstand und will das mittlere Management ausdünnen.

    Audi will bald ein Drittel seiner Autos als Hybrid- oder Elektroauto verkaufen, das benötigt viele Milliarden. Dafür soll an anderer Stelle gespart werden - auch durch Stellenstreichungen.

  • Große Herausforderungen

    Sa., 09.03.2019

    Audi-Chef Bram Schot macht bei Umbau Druck

    Steht vor milliardenschweren Herausforderungen: Audi-Chef Bram Schot.

    Dieselgate, Probleme wegen des neuen Abgastests WLTP - und der Megatrend E-Mobilität. Der Autobauer Audi steht wie auch die Mutter vor milliardenschweren Herausforderungen. Erst jüngst wetterte VW-Familienpatriarch Wolfgang Porsche: «Nicht mehr profitabel genug.»

  • Genfer Autosalon

    Di., 05.03.2019

    Audi setzt voll auf Elektro

    Beim Genfer Autosalon wird am ersten Pressetag der Audi Q4 e-tron concept präsentiert. Der 89. Genfer Autosalon startet am 7. März und dauert bis 17. März.

    Genf (dpa) - Audi will vollelektrisches Fahren mit dem neuen SUV Q4 e-tron für breitere Kundengruppen erschwinglicher machen.

  • 1,812 Millionen Fahrzeuge

    Do., 10.01.2019

    Audi-Absatz sinkt weltweit

    Das Logo des Autoherstellers Audi steht auf einer Felge.

    Ingolstadt (dpa) - Audi hat im Gegensatz zu seinen Konkurrenten Mercedes und BMW im vergangenen Jahr weltweit weniger Autos verkauft als im Vorjahr.

  • Konzernumbau geplant

    Mo., 24.12.2018

    Audi-Chef dringt auf höhere Produktivität

    Der neue Audi-Chef Bram Schot sieht seine Aufgabe in einem Umbau des Konzerns.

    ‎ ‎Berlin (dpa) - Der neue Audi-Chef Bram Schot (57) sieht seine Aufgabe in einem Umbau des Konzerns. Der lange währende Erfolg habe «viele verwöhnt und ein bisschen träge gemacht», sagte Schot der «Süddeutschen Zeitung».

  • Auto

    Mo., 24.12.2018

    Audi-Chef dringt auf höhere Produktivität

    ‎ ‎Berlin (dpa) - Der neue Audi-Chef Bram Schot sieht seine Aufgabe in einem Umbau des Konzerns. Der lange währende Erfolg habe «viele verwöhnt und ein bisschen träge gemacht», sagte Schot der «Süddeutschen Zeitung». Für die jetzige Produktionsmenge gebe es zu viele Mitarbeiter. «Jetzt kann man überlegen, mit weniger Leuten zu arbeiten. Oder mit den gleichen ‎Leuten mehr Output erzeugen», sagte Schot. Er wolle Letzteres und müsse dazu die Unternehmensstrategie fokussieren. Als Konsequenz aus dem ‎Dieselskandal forderte Schot größere Ehrlichkeit in der konzerninternen Kommunikation ein.