Brian Krzanich



Alles zur Person "Brian Krzanich"


  • Computer

    Do., 21.06.2018

    Intel-Chef Krzanich stürzt über Mitarbeiter-Beziehung

    Santa Clara (dpa) - Intel-Chef Brian Krzanich hat seinen Job wegen einer früheren Mitarbeiter-Beziehung verloren. Der 58-Jährige reichte seinen Rücktritt ein, nachdem der Chipkonzern von der Affäre erfuhr. Der bisherigen Finanzchef Robert Swan übernimmt mit sofortiger Wirkung den Chefposten und den Sitz im Verwaltungsrat, wie Intel im kalifornischen Santa Clara mitteilte. Es sei zunächst eine Übergangslösung. Eine interne Untersuchung habe zwar ergeben, dass die Beziehung einvernehmlich war, Krzanich habe damit jedoch gegen den Verhaltenskodex verstoßen, hieß es.

  • Affäre am Arbeitsplatz

    Do., 21.06.2018

    Intel-Chef Krzanich stürzt über Mitarbeiter-Beziehung

    Intel-Chef Brian Krzanich hat seinen Rücktritt eingereicht.

    Intel-Chef Brian Krzanich hatte versucht, den Chip-Riesen aus der Abhähgigkeit vom PC-Markt zu befreien - und war damit nur teilweise erfolgreich. Doch er stürzte nun nicht über geschäftliche Fehlschläge, sondern eine Affäre am Arbeitsplatz.

  • Trotz Sicherheitslücken

    Fr., 26.01.2018

    Intel liefert Rekordzahlen

    Der Chip-Hersteller Intel hat 2017 Rekorderlöse verbucht.

    Mit glänzenden Zahlen und einem optimistischen Ausblick gelingt es Intel vorerst, Sorgen um schwere Sicherheitslücken zu zerstreuen. Wie und wann genau die Computerchip-Schwachstellen richtig behoben werden, bleibt zwar weiter unklar. Doch das stört Anleger wenig.

  • «Planet CES»

    Fr., 12.01.2018

    Welche Themen die Technikmesse CES ausblendet

    Intel-Chef Brian Krzanich spricht auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas.

    Kurz nach Neujahr blicken Technikbegeisterte nach Las Vegas: Auf der Messe CES werden neuste Trends in der Unterhaltungselektronik und anderen Innovationsfeldern vorgestellt. Doch manche Themen, die eigentlich auf dem Tisch liegen, werden weitgehend ausgeblendet.

  • Updates wichtig

    Fr., 12.01.2018

    IT-Experte warnt vor Schadcode für «Meltdown»

    Ein IT-Experte hält es für wahrscheinlich, dass die Sicherheitslücke «Meltdown» schon bald genutzt wird.

    Sicherheitsforscher Anders Fogh hat entscheidend zur Entdeckung von «Meltdown» und «Spectre» beigetragen. Er schätzt, dass es schon in Kürze erste Angriffe auf Computer geben wird. Funktionierende Werkzeuge dafür kursierten bereits im Netz.

  • Kritische Sicherheitslücke

    Fr., 12.01.2018

    Intel-Chef verspricht nach Chip-Schwachstelle Transparenz

    Sagt nach der Kritik im Zusammenhang mit der jahrelangen Schwachstelle in Computer-Chips mehr Transparenz zu: Intel-Firmenchef Brian Krzanich.

    Santa Clara (dpa) - Nach der Kritik im Zusammenhang mit der jahrelangen Schwachstelle in Computer-Chips hat Intel-Chef Brian Krzanich mehr Transparenz zugesagt.

  • Chip-Sicherheitsheitslücke

    Do., 11.01.2018

    Experte: «Spectre» und «Meltdown» sind erst der Anfang

    Nach den nun veröffentlichten Patches gegen «Spectre» und «Meltdown» ist mit weiteren Schwachstellen bei Computer-Chips zu rechnen.

    Die größten Schleusen sind geschlossen, doch Entwarnung gibt es längst nicht. Die Chip-Sicherheitsprobleme «Spectre» und «Meltdown» haben die Computer-Industrie erschüttert. Und sie ebnen den Weg für eine ganz neue Klasse von Angriffen.

  • CES-Auftritt

    Di., 09.01.2018

    Intel-Chef verspricht Schutz für 90 Prozent der Prozessoren

    Intel-Firmenchef Brian Krzanich kündigte an, die Sicherheitslücke bei 90 Prozent der Intel-Prozessoren innerhalb einer Woche zu kitten.

    Der Auftritt von Intel auf der CES sollte die Stärken des Halbleiter-Riesen demonstrieren, doch Konzernchef Krzanich musste mit eine Erklärung zur jüngst bekanntgewordenen Chip-Schwachstelle beginnen. Wer eine Entschuldigung erwartet hatte, wurde aber enttäuscht.

  • Technik-Messe CES

    Di., 09.01.2018

    Intel: Schutz für 90 Prozent der Prozessoren in einer Woche

    Intel Firmenchef Brian Krzanich spricht in Las Vegas, Nevada, USA, im Rahmen der Elektronikmesse CES.

    Der CES-Auftritt von Intel sollte die Stärken des Halbleiter-Riesen demonstrieren, doch Konzernchef Krzanich musste mit eine Erklärung zur jüngst bekanntgewordenen Chip-Schwachstelle beginnen. Wer eine Entschuldigung erwartet hatte, wurde aber enttäuscht.

  • Auch Apple-Geräte betroffen

    Fr., 05.01.2018

    Chip-Sicherheitslücke: Intel und Partner vermelden Erfolge

    Die Firmen sind dabei, die Lücke so gut es geht mit Software-Aktualisierungen zu stopfen.

    Mit Hochdruck arbeitet die IT-Branche seit Wochen daran, die erst kürzlich bekannt gewordene verheerende Sicherheitslücke direkt in den Computerchips zu stopfen. Nun sind erste Erfolge in Sicht. Aber gibt es schon Grund zur Entwarnung?