Brigitte Amshoff



Alles zur Person "Brigitte Amshoff"


  • 2165 Kinder in Kitas und Tagespflege

    Fr., 13.03.2020

    Stadt Gronau beantragt Zuschuss in Höhe von 10 Millionen Euro vom Land

    Die Kita Wurzelkinder unterhält in Epe eine Außengruppe. Eine ähnliche Möglichkeit will auch die Zachäus-Kita im Gronauer Stadtosten anbieten, sucht aber noch ein passendes Gelände.

    Die Planung für die Kindertagesstätten gestaltet sich in jedem Jahr wie ein großes Puzzle: Können alle Kinder untergebracht werden? Und für wie viele können Zuschüsse beim Land beantragt werden? Immerhin ist das eine Zehn-Millionen-Frage.

  • Vollversammlung des Stadtjugendrings

    Mo., 02.03.2020

    Jugendförderplan: Gronauer Vereine sollen mithelfen

    Die Jugendhilfeplanerin Brigitte Amshoff stellte den Kinder- und Jugendförderplan für die Jahre 2020 bis 2025 vor. Dabei warb sie darum, dass die Vereine die Arbeit unterstützen.

    Gronau ist bunt. Das gilt nicht nur für den Rat der Stadt Gronau, sondern auch für den Nachwuchs, der sich ehrenamtlich im Stadtjugendring für die Wünsche und Rechte der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Gronau einsetzt.

  • Am Hohen Mersch

    Di., 11.02.2020

    Ein Spielplatz für Senioren

    Aus der Luft ist gut zu erkennen, dass das Spielplatzgelände eine öffentliche grüne Oase im Wohngebiet ist.

    Kann es relevant sein, dass ein Spielplatz nicht mit dem Rollator erreichbar ist? Durchaus, findet Brigitte Amshoff. Die städtische Jugendhilfeplanerin stellte während der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses die Prioritätenliste für die Spielleitplanung vor. Dabei ging es auch um den Spielplatz Am Hohen Mersch in Epe.

  • Ergebnisse einer Stadtteilkonferenz

    Do., 12.12.2019

    Stärken und Schwächen des Westens

    Für die strategische Sozialplanung wurde das Stadtgebiet in acht Gemeinderegionen unterteilt. Die Stadtteilkonferenz hat Gronau Nord-West, Gronau Süd-West und den westlichen Teil des nördlichen Außenbereichs analysiert.

    Der Gronauer Westen stand im März im Fokus einer sogenannten Sozialraumkonferenz der Jugendhilfe. Titel: „Als Familie im Sozialraum Gronau-West leben – Potenziale für ein gelingendes Aufwachsen von Kindern“. Die Auswertung dieser Konferenz war Thema in der jüngsten gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfe- und des Schulausschusses. Die Ergebnisse wurden von Jugendhilfeplanerin Brigitte Amshoff vorgestellt.

  • Spielplatzpatenschaften

    Sa., 22.06.2019

    Eine Schule der Demokratie

    Urkundenübergabe auf dem Spielplatz an der Richardstraße: (v.r.) Christian Post (stellvertretender Bürgermeister) übergab die Urkunden an Elisabeth Aktan (kommissarische Leiterin der Martin-Luther-Schule) sowie an Emily Graz und Erda Sarier (Schulsprecherinnen). Beim Spielplatzfest war neben Kindern und Erwachsenen von der Martin-Luther-Schule auch das Team des Jugendzentrums Luise mit von der Partie.

    Mit einem Spielplatzfest auf dem Spielplatz an der Richardstraße im Stadtwesten haben Mädchen und Jungen von der Martin-Luther-Schule gefeiert, dass sie die Patenschaften für gleich drei Spielplätze übernehmen. Den an der Richardstraße und die sogenannten Nordfeld eins und zwei zwischen Herzog- und Sudetenstraße. Dabei kommt dem kleinen Spielplatz an der Richard­straße eine besondere Bedeutung zu: Hier dürfen die Kinder mitentscheiden, wie der in die Jahre gekommene Platz neu gestaltet wird.

  • Familienzentrum Arche Noah übernimmt Spielplatz-Patenschaft

    Do., 21.02.2019

    Es soll wieder alles schön werden

    Ortstermin mit Vertreterinnen der Stadtverwaltung und der Kita Arche Noah. Bürgermeisterin Sonja Jürgens (2.v.l.) überreichte die Patenschaftsurkunde an einige Kinder aus der Arche Noah.

    Etwas verhalten kommen die acht Kinder – flankiert von drei Erzieherinnen – auf den Spielplatz, der direkt neben ihrer Kita Arche Noah an der Moltke­straße liegt. Dort werden sie von fünf Frauen erwartet: Bürgermeisterin Sonja Jürgens, Erste Beigeordnete Sandra Cichon, Brigitte Amshoff und Desiree Vogler vom Jugendamt sowie Kita-Leiterin Jutta Wiesemann. Dabei müsse es sich wohl um einen Termin handeln, kombiniert eins der Kinder.

  • Bedarfsplanung für Kita-Plätze und Kindertagespflege

    Sa., 13.10.2018

    Kein Befreiungsschlag in Sicht

    Bei der Schaffung von Betreuungsplätzen in Kitas und bei Tagesmüttern geht es den städtischen Planern wie dem Hasen im Rennen gegen den Igel: „Wir bauen das Angebot kontinuierlich aus, aber auch die Nachfrage steigt kontinuierlich. Dadurch schaffen wir immer nur so viele Plätze wie wir gerade mindestens brauchen“, sagte Jugendhilfeplanerin Brigitte Amshoff in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses.

  • Spielplatzpaten gesucht

    Mi., 03.10.2018

    Kinder vor die Tür locken

    Ein Kind hüpft über einen selbst gemalten Kreide-Parcours. In Gronau laut Jugendplanerin ein Bild mit Seltenheitswert.

    Kinder spielen weniger draußen als früher und haben nicht selten motorische Defizite. Eine erschreckende Erkenntnis. Die Steuerungsgruppe Spielleitplanung will dem jetzt etwas entgegensetzen.

  • Diskussion um Finanzierung und Trägerschaft

    Di., 28.11.2017

    Zankapfel Schulsozialarbeit

    Kinderhände greifen ineinander. Oder ziehen sie? – Ein Bild, dass die Situation in der Schulsozialarbeit symbolisiert – einerseits muss auch hier viel ineinandergreifen, damit die Arbeit funktioniert, andererseits gibt es ein Gezerre um Trägerschaft und Finanzierung.

    Alle wollen Schulsozialarbeit. Aber wer darf sie anbieten? Und wer muss sie bezahlen? Zu diesem Thema gab es in der gemeinsamen Sitzung von Schul- und Jugendhilfeausschuss am Donnerstag eine längere Diskussion.

  • „Ich finde die Neuregelung gut“

    Fr., 18.07.2014

    Jugendhilfeplanerin Brigitte Amshoff zur Kibiz-Änderung

    Brigitte Amshoff,

    Brigitte Amshoff, Jugendhilfeplanerin bei der Stadt Gronau, findet die inhaltlichen Veränderungen gut, die sich durch die Kibiz-Novelle für die Sprachförderung in Kitas ergeben. Damit werde die Sprachförderung nicht mehr an den Defiziten einzelner Kinder ausgerichtet, sondern stärker im generellen Bildungsauftrag der Kitas verankert.