Bruno Jäkel



Alles zur Person "Bruno Jäkel"


  • Straßennamen

    Di., 16.10.2018

    Häme ist nur zu verständlich

    Das fällt in die Kategorie „politische Peinlichkeiten“: Da beantragt die Fraktion „Pro Bürgerschaft“/Piraten die Benennung von Straßen nach Ehrenbürgermeistern der Stadt. Und jetzt stellt sich heraus: Entsprechende Beschlüsse gibt es längst – konkret seit Dezember 2016.

  • Antrag von „Pro Bürgerschaft“/Piraten

    Di., 16.10.2018

    Ehrenbürgermeister Gleis-Preister hat schon seine Straße

    Die Neubaustraße „Nördlicher Doetkottenweg“ heißt seit dem Ratsbeschluss vom 14. Dezember 2016 „Gleis-Preister-Straße“ und ist nach dem Ehrenbürgermeister benannt worden.

    Bisweilen funktioniert Politik doch schneller, als man denkt: In der gestrigen Ausgabe berichteten die WN über einen Antrag der Fraktion „Pro Bürgerschaft“/Piraten, die sich eine Benennung von Straßen nach den Ehrenbürgermeistern Bruno Jäkel, Gerhard Schultewolter und Gerhard Gleis-Preister wünschen. Dabei gibt es die Ger­hard-Gleis-Preister-Straße schon – und für die Benennung nach den beiden anderen Bürgermeistern gibt es bereits einen Grundsatzbeschluss. Es werden nur noch die passenden Straßen gesucht. Darauf weisen die CDU-Ortsverbände Gronau und Epe hin.

  • Straßen nach Ehrenbürgermeistern benennen

    Di., 16.10.2018

    „Um das Ansehen der Stadt verdient gemacht“

    Gerhard Gleis-Preister

    UPDATE: Im Zusammenhang mit dieser Berichterstattung gibt es eine neue Entwicklung: Bereits Ende 2016 hat der Rat beschlossen, Straßen nach den Ehrenbürgermeistern zu benennen. Im Fall Gerhard Gleis-Preister gibt es bereits eine gleichnamige Straße im Buterland, für die beiden anderen Ehrenbürgermeister wird noch eine geeignete Straße gesucht. Insofern hat sich die Antragstellung von „Pro Bürgerschaft“/Piraten erledigt. Die aktuelle Berichterstattung finden Sie unter: https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/3516619-Antrag-von-Pro-Buergerschaft-Piraten-Ehrenbuergermeister-Gleis-Preister-hat-schon-seine-Strasse

  • 40 Jahre Städtepartnerschaft Gronau - Epe/NL

    Sa., 29.09.2018

    Geburtstag der besonderen Art

    Ein Tag der Begegnung zwischen Vertretern beider Kommunen fand jetzt in der niederländischen Partnerstadt Epe statt.

    Eine Delegation der Stadt Gronau war jetzt auf Einladung der niederländischen Gemeinde Epe einen Tag lang in der Partnerstadt zu Gast. Auf dem Programm stand der Besuch verschiedener kommunaler Einrichtungen und Unternehmen sowie ein informeller Austausch bei einem Essen am Abend.

  • „Bowling Devils 62“ erinnerten an ihren Weltrekord vor 50 Jahren

    Mo., 26.03.2018

    40 000 Holz in 50 Stunden

    Die Bowling Devils feierten am Samstag das Rekord-Jubiläum: Elmar Hoff, Peter Hoff, Werner Franke, Willi Hoff, Heiner Trindeitmar, Gerd Meyer, Kalle Schmeing und Gerd Sleutel (v.l.). Auf dem Foto fehlt Jürgen Sleutel. Sechs ehemalige Mitglieder sind mittlerweile verstorben: Franz Brocks, Ali Biebrach, Holger ten Venne, Hannes Kasprowiak, Kalle Siepmann und Peddy Schmitz. Von den jetzt noch Aktiven haben fünf an dem Rekord teilgenommen.

    Die Weltrekordveranstaltung vor 50 Jahren begann – wie peinlich – mit drei Pumpen. Bürgermeister Bruno Jäkel misslang der damalige Auftakt sozusagen unter Augen der bundesrepublikanischen Weltöffentlichkeit. Denn sowohl Printmedien als auch Radio und TV waren dabei, als die „Bowling Devils 62“ am 22. März 1968 ihren Rekordversuch im Dauerkegeln starteten. Und die bis dahin gültige Bestleistung mit 50 Stunden und vier Minuten auch brachen. Am Samstag erinnerten die Kegler in einer anekdotenreichen Zeitreise an das Ereignis. Ein Ereignis, das sogar vom damaligen Bundespräsidenten und vom Bundeskanzler registriert und beglückwünscht wurde.

  • Der ehemalige Bürgermeister Norbert Diekmann erinnert sich an seine erste Rede im Gronauer Stadtrat

    Di., 08.08.2017

    Text mit Kloß im Hals vorgetragen

    Norbert Diekmann während einer Ratssitzung Anfang der 1980er-Jahre. Seine erste große Rede vor diesem Gremium hielt er 1978 – zum Thema Gedenktafeln an den Standorten jüdischer Synagogen. Eine Herausforderung, wie er heute sagt.

    4. Mai 1975: Erstmals nach dem Zusammenschluss von Epe und Gronau gibt es an diesem Tag Kommunalwahlen. Als 23-jähriger Student habe ich es zwar auf die Reserveliste der SPD geschafft, aber als Direktkandidat für „meinem“ gutbürgerlichen Wahlkreis bin ich in den Augen der Altvorderen doch etwas zu jung.

  • Neue Straßenbezeichnungen

    Fr., 02.12.2016

    Grabkowsky und Gleis-Preister als neue Namensgeber

    Volker Grabkowsky

    Der Verkehrsausschuss hat am Mittwochabend die Vergabe mehrerer neuer Straßennamen im Stadtgebiet beschlossen.

  • 40 Jahre Rathaus Gronau

    Sa., 23.04.2016

    Zweites Leben nach dem 40. Geburtstag?

    Das Gronauer Rathaus. Für die „Erhaltung und Nutzung des Hauses „sprechen wissenschaftliche, hier architekturhistorische, sowie künstlerische und städtebauliche Gründe“.

    „Schlicht“ war die Feierstunde nach Darstellung von Beobachtern an jenem 23. April 1976 – einem Freitag: Vor einer illustren Gästeschar wurde seinerzeit das neue Gronauer Rathaus seiner Bestimmung übergeben. „Der Sitzungssaal wird wohl in naher Zukunft selten wieder so gefüllt sein wie am gestrigen Tag“, berichteten die WN in ihrer nächsten Ausgabe.

  • Kommunale Neugliederung: Vor 40 Jahren wurden Gronau und Epe zusammengefügt

    Mo., 05.01.2015

    Die Fusion war keine Liebeshochzeit

    Das Datum der „Rubinhochzeit“ ist lautlos verstrichen. Was daran liegen mag, dass die „Eheschließung“ vor 40 Jahren keine Liebeshochzeit war: Gronau und Epe – bis zum 31. Dezember 1974 glücklich mit ihrem Singleleben – wurden zusammengefügt. Unter dem kontrollierenden Blick des Landes NRW, das mit dem „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Münster/Hamm (Münster/Hamm-Gesetz)“ vom 9. Juli 1974 unter Paragraf 37 den Zusammenschluss der Gemeinde Epe und der Stadt Gronau zur neuen Stadt Gronau (Westf.) verfügte. Gleichzeitig fusionierten auch viele andere Städte, Gemeinden und Kreise im Land, so kam u.a. Alstätte zu Ahaus, und die Kreise Ahaus und Borken verschmolzen zum neuen Kreis Borken.

  • Als die Demokratie laufen lernte

    Sa., 24.05.2014

    Kommunalwahlen seit 1946

    Beinahe 68 Jahre sind vergangen, seit die Gronauer Bürger erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg zur Kommunalwahl aufgerufen waren. Ein Blick in alte Zeitungsausschnitte und Unterlagen aus dem Stadtarchiv zeigt, dass die Ratsarbeit zunächst vorwiegend Männersache war. Und dass die britischen Militärbehörden in den ersten Jahren durchaus noch ein Auge auf die Arbeit der Gremien hatten.