Can Dündar



Alles zur Person "Can Dündar"


  • Großes Theater

    Do., 24.10.2019

    Theater mit politischer Brisanz

    Das Theaterstück „Verräter“ nach Can Dündar wird in Ostbevern aufgeführt.

    Das Theaterstück „Verräter“ nach Can Dündar wird in der Aula der Loburg Ostbevern vom Westfälischen Landestheater aufgeführt.

  • Analyse

    Di., 15.10.2019

    Auf permanentem Kriegsfuß - Erdogan und die Syrienoffensive

    Könnte durch die Syrienoffensive innenpolitisch durchaus gewinnen: der türkische Präsident Erdogan.

    Ärger mit großen Regierungen, möglicherweise wieder mehr Anschläge im Land, eine weitere Lira-Krise am Horizont - die türkische Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien scheint Erdogan nur Probleme zu bringen. Oder? Nein. Innenpolitisch könnte er durchaus gewinnen.

  • Konflikte

    Fr., 14.06.2019

    Aus der Türkei geflohen: Frau von Can Dündar in Deutschland

    Istanbul (dpa) - Nach fast drei Jahren erzwungener Familientrennung durch den türkischen Staat ist die Ehefrau des regierungskritischen Journalisten Can Dündar in Deutschland angekommen. Sie sei seit Dienstag im Land, sagte Dilek Dündar der dpa. Die türkische Ausreisesperre gegen sie sei weiter intakt. Ihr Mann Can Dündar ist als Ex-Chefredakteur der Zeitung «Cumhuriyet» in der Türkei auch wegen Terrorvorwürfen angeklagt und lebt seit 2016 im deutschen Exil. Seiner Frau hatten die Behörden kurz darauf den Reisepass entzogen.

  • Ex-«Cumhuriyet»-Chef

    Do., 06.12.2018

    Can Dündar kritisiert nach Haftbefehl «neue Hexenjagd»

    Der türkische Journalist Can Dündar, Ex-Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet» auf der Frankfurter Buchmesse.

    Die türkische Regierung will wissen, wer hinter den regierungskritischen Massenprotesten von 2013 steckte. Im Visier: der in Deutschland im Exil lebende Ex-Chef der regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet», Can Dündar.

  • Menschenrechte

    Do., 06.12.2018

    Can Dündar kritisiert nach weiterem Haftbefehl «neue Hexenjagd»

    Istanbul (dpa) - Der in Deutschland lebende Ex-Chef der türkischen regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet» kritisiert nach einem weiteren Haftbefehl gegen ihn eine «neue Hexenjagd» der Regierung. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu hatte gemeldet, die Maßnahme stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen zu den großen regierungskritischen Gezi-Protesten von 2013. In einer im Internet verbreiteten Stellungnahme schrieb Dündar: «Jeder, der im Vordergrund der Gezi-Bewegung stand, muss damit rechnen, aus immer schwachsinnigeren Gründen festgenommen zu werden.»

  • Deutsche Stiftungen im Visier

    Mi., 05.12.2018

    Gezi-Proteste: Türkei stellt Haftbefehl für Can Dündar aus

    Im Visier der türkischen Justiz: Can Dündar ist Ex-Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet».

    Die türkische Regierung will wissen, wer hinter den regierungskritischen Massenprotesten von 2013 steckte. Im Visier: der in Deutschland im Exil lebende Ex-Chef der regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet». Mitbetroffen: deutsche politische Stiftungen.

  • Frostiger Empfang in Berlin

    Fr., 28.09.2018

    Erdogan lässt deutsche Kritik abprallen

    Freunde sind sie nicht geworden: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Recep Tayyip Erdogan nach der gemeinsamen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

    Bekommen Erdogan und Merkel den festgefahrenen Karren wieder flott? Beim Staatsbesuch des türkischen Präsidenten in Berlin bewegt sich wenig. Hinter dem von Erdogan angekündigten Neustart der Beziehungen steht ein großes Fragezeichen.

  • Frostige Stimmung beim Besuch

    Fr., 28.09.2018

    Erdogan weist deutsche Vorwürfe wütend zurück

    Steinerne Mienen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Recep Tayyip Erdogan, Staatspräsident der Türkei, seine Frau Emine und Elke Büdenbender, Frau des Bundespräsidenten (v.r.) vor dem Staatsbankett.

    Berlin (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat deutsche Vorwürfe wegen der Menschenrechtslage in der Türkei in scharfer Form zurückgewiesen. Bei einem Staatsbankett betonte er am Freitagabend, bestehende Differenzen in den Beziehungen beider Staaten seien überwindbar.

  • International

    Fr., 28.09.2018

    Nach Gespräch Merkel-Erdogan bleiben große Differenzen

    Berlin (dpa) - Die deutsch-türkischen Beziehungen bleiben trotz Schritten zu einer Wiederannäherung beim Staatsbesuch von Präsident Recep Tayip Erdogan in einer Krise. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach einem Gespräch mit Erdogan im Kanzleramt, es gebe weiterhin «tiefgreifende Differenzen». Sie nannte Einschränkungen der Pressefreiheit und der Menschenrechte in der Türkei. Besonders umstritten blieben der Fall des türkischen Journalisten Can Dündar und die Lage zahlreicher politischer Gefangener in der Türkei. Erdogan besteht weiter auf der Auslieferung Dündars.

  • International

    Fr., 28.09.2018

    Merkel sieht «tiefgreifende Differenzen» mit Türkei

    Berlin (dpa) - Die deutsch-türkischen Beziehungen bleiben trotz der Wiederannäherung in der Krise. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, es gebe weiterhin «tiefgreifende Differenzen». Sie nannte nach einem Gespräch mit Erdogan im Kanzleramt Einschränkungen der Pressefreiheit und der Menschenrechte. Besonders umstritten bleiben der Fall des türkischen Journalisten Can Dündar und die Lage zahlreicher politischer Gefangener in der Türkei. Erdogan besteht auf der Auslieferung Dündars.