Carlos Ghosn



Alles zur Person "Carlos Ghosn"


  • Corona-Krise

    Fr., 29.05.2020

    Kriselnder Autobauer Renault will 15.000 Jobs streichen

    Allein in Frankreich will Renault rund 4.600 Jobs abbauen.

    Schon vor der Corona-Krise kämpfte Renault mit Problemen. Nun zieht der Hersteller die Notbremse. Im Heimatland ist die Sanierung ein besonders heißes Eisen - denn Präsident Macron hat Forderungen.

  • Autobauer tief in Verlustzone

    Do., 28.05.2020

    Nissan-Werk in Barcelona vor dem Aus

    Rauch steigt über dem Nissan-Werk in Barcelona auf, als Arbeiter bei einer Protestaktion Reifen verbrennen.

    Nissan steckt in der größten Krise seit dem Lehmann-Schock. Erstmals schreibt der Autobauer wieder tiefrote Zahlen. Nun will der Konzern seine Strategie ändern. Der aggressive Expansionskurs des einst allmächtigen und gestürzten Ex-Chefs Carlos Ghosn ist damit vorbei.

  • Französisch-japanische Allianz

    Mi., 27.05.2020

    Autobündnis um Renault und Nissan geht auf Sparkurs

    Renault-Präsident Jean-Dominique Senard.

    Renault und Nissan sind in der Krise - das wirkt sich auf die Autoallianz aus, zu der auch Mitsubishi gehört. Der Ära des einst allmächtigen Autobosses Carlos Ghosn sagt das französisch-japanische Bündnis endgültig adieu.

  • US-Bundesstaat Massachusetts

    Mi., 20.05.2020

    Mutmaßliche Fluchthelfer von Ex-Manager Ghosn festgenommen

    Ex-Renault-Chef Carlos Ghosn war Ende 2019 spektakulär aus Japan geflohen.

    In einer Kiste soll sich der Ex-Autoboss Carlos Ghosn Ende 2019 aus Japan abgesetzt haben. Dafür brauchte er Helfer. Zwei Verdächtige wurden jetzt in den USA geschnappt.

  • Ex-Nissan Chef

    Mo., 02.03.2020

    Geflohener Autoboss Ghosn: Japanischer Minister im Libanon

    Japan lässt im Fall des in den Libanon geflohenen Carlos Ghosn nichts unversucht.

    Beirut (dpa) - Japan bemüht sich bei der libanesischen Führung um die Auslieferung des geflohenen früheren Autobosses Carlos Ghosn.

  • Fehlbetrag in Millionenhöhe

    Fr., 14.02.2020

    Keine Tabus: Renault will nach Verlust Milliarden sparen

    Die Krise bei Nissan schlägt nun auch beim französischen Partner Renault durch: Erstmals seit 2009 ist der Autobauer in die roten Zahlen gerutscht.

    Die Ära von Autoboss Carlos Ghosn bei Renault ist vorbei - doch der Hersteller kommt nicht aus der Krise. Die Franzosen wollen nun gegensteuern. Fabrikschließungen sind nicht ausgeschlossen.

  • Jahresprognose gesenkt

    Do., 13.02.2020

    Nissan mit Gewinneinbruch - Jahresprognose gesenkt

    Die Zahlen stehen schlecht für den japanischen Autobauer Nissan.

    Krisenstimmung beim japanischen Renault-Partner Nissan. Nicht nur der Skandal um den geflohenen Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet Japans zweitgrößten Autobauer. Auch das Geschäft läuft schlecht.

  • Schadenersatz in Millionenhöhe

    Mi., 12.02.2020

    Nissan verklagt Ex-Boss Carlos Ghosn

    Carlos Ghosn, ehemaliger Vorstandschef des französisch-japanischen Autobündnisses Renault-Nissan-Mitsubishi.

    Der japanische Renault-Partner Nissan hat seinem geflohenen früheren Chef Carlos Ghosn eine dicke Rechnung ins Haus geschickt. Das Unternehmen verlangt von ihm über 10 Milliarden Yen, also umgerechnet 83 Millionen Euro.

  • Neuanfang nach Ghosn-Affäre

    Mi., 29.01.2020

    Ex-Seat-Chef De Meo soll Renault aus der Krise führen

    Luca de Meo wird bei Renault der Interimschefin Clotilde Delbos nachfolgen.

    Renault leidet noch immer unter der Affäre um den früheren Topmanager Carlos Ghosn. Der Italiener De Meo soll den Traditionshersteller wieder in Schwung bringen. Sofort anfangen kann er aber nicht.

  • Vorwurf der Falschaussage

    Fr., 10.01.2020

    Japan will nach Frau von Ex-Automanager Ghosn fahnden lassen

    Japan will Carole Ghosn, Frau des Ex-Automanagers Carlos Ghosn, von Interpol suchen lassen.

    Tokio (dpa) - Japan hat sich einem Medienbericht zufolge mit einem Fahndungsersuchen gegen die Frau des in den Libanon geflüchteten Ex-Automanagers Carlos Ghosn an die internationale Polizeibehörde Interpol gewandt. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag unter Berufung auf informierte Kreise.