Christa Bitzer



Alles zur Person "Christa Bitzer"


  • Drei Fragen an

    Di., 10.02.2015

    Autorin Christa Bitzer

    Christa Bitzer 

    Die Kolpingspielschar feierte mit ihrer Aufführung „Pillen, Pendel un de Patienten““ einen riesigen Erfolg. Bei der letzten Vorführung am Samstag, saß die Frau im Publikum, die das Stück geschrieben hat: Christa Bitzer. Bereits zum zweiten Mal führte die Kolpingspielschar ein Stück von ihr auf. Wir sprachen mit der Autorin.

  • Kolpingspielschar feiert gelungene Premiere:

    So., 11.01.2015

    Pillen, Pendel und peppige Pointen

    Bei Hypochondern braucht es keine Pillen. Hilde (Heike Zobe) und Jenny (Verena Kirchhoff) pendeln ihn (Martin Weiß) aus dem Wartezimmer.

    Ein Feuerwerk der guten Laune hat die Kolpingspielschar bei der Premiere ihres Stücks „Pillen, Pendel un de Patienten“ gezündet.

  • Kolpingspielschar zieht Bilanz

    Do., 19.04.2012

    Laiendarsteller: 4000 Euro für den guten Zweck

    Kolpingspielschar zieht Bilanz : Laiendarsteller: 4000 Euro für den guten Zweck

    Ausverkaufte Vorstellungen und sogar noch eine Zugabe – die Kolpingspielschar blickt auf eine erfolgreiche Theatersaison zurück. Der Erlös kommt guten Zwecken zugute.

  • Autorin Christa Bitzer schaut plattdeutsches Theaterstück mit ihrer Spielschar an

    Mo., 30.01.2012

    „Lampenfieber“ sitzt im Saal

    Autorin Christa Bitzer schaut plattdeutsches Theaterstück mit ihrer Spielschar an : „Lampenfieber“ sitzt im Saal

    Wie kann es sein, dass der Morgenspaziergang einer Westerwälderin mit ihrem Hund großen Spaß nach Ascheberg bringt? Ganz einfach: Die Frau heißt Christa Bitzer und hat an der frischen Luft viele gute Ideen für ihre Theaterstücke. Aus ihrer Feder stammt der aktuelle Dreiakter der Kolpingspielschar Ascheberg.

  • Keine Gnade für die Lachmuskeln

    So., 15.01.2012

    Kolping-Laienspielschar präsentiert plattdeutschen Dreiakter mit Wortwitz, Herz und viel Talent

    Keine Gnade für die Lachmuskeln : Kolping-Laienspielschar präsentiert plattdeutschen Dreiakter mit Wortwitz, Herz und viel Talent

    Wenn Laienspieler im Sommer ein Stück aussuchen, stecken sie ihre Nasen in viele Bücher. Die Laienspielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg hat mit dem Stück „Mit Besen, Herz und Schnauze“ ein gutes Näschen bewiesen. Übertragen ins derbe Plattdeutsche und versehen mit feinen Ascheberger Spitzen sorgt es unter dem Titel „Met Bessem, Hiärt und graute Schnut“ für allerbeste Winterunterhaltung. Die meisten Premierenbesucher brachten es am Samstagabend so auf den Punkt: „Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht!“

  • Autorin will ihr Stück sehen

    Fr., 25.11.2011

    Westerwälderin bringt zur plattdeutschen Ausgabe ihre Theatergruppe mit

    „Der Vorverkauf läuft gut, für eine Nachmittagsvorstellung sind schon mehr als die Hälfte der Karten verkauft.“ Karl Mangels hat am Montag in seinem Geschäft an der Herberner Straße begonnen, Eintrittskarten für das plattdeutsche Theaterstück „Met Bessem, Hiärt un graute Schnute“ zu verkaufen. 15 Karten gehen in den Westerwald und das kommt so: „Ich habe gegoogelt, ob es das Stück schon auf DVD gibt. Zur ersten Adresse, die ich gefunden habe, habe ich eine Mail geschickt“, berichtet Martin Weiß. Was ihm nicht aufgefallen war: Die Anbieterin war die Autorin des Stückes, Christa Bitzer. Sie ist so interessiert an der plattdeutschen Version ihres Stückes, dass sie mit ihrer Theatergruppe den Jahresausflug nach Ascheberg unternehmen wird. Weiß ist sich sicher: „Das wird ein interessanter Besuch werden.“