Christian Hirte



Alles zur Person "Christian Hirte"


  • Bericht des Ostbeauftragten

    Mi., 25.09.2019

    Der Osten kommt voran - aber viele Menschen veränderungsmüde

    Rund eine Million Menschen feiern in der Nacht des 3. Oktober 1990 in Berlin die wiedergewonnene deutsche Einheit - doch nicht alles ist zusammengewachsen.

    30 Jahre nach der Wende hinkt der Osten dem Westen wirtschaftlich weiter hinterher, auch wenn es Fortschritte gibt. Viele Menschen aber sind unzufrieden. Der Ostbeauftragte der Regierung warnt davor, die Menschen zu überfordern - und vor «Geschichtsklitterung».

  • Bundesländer

    Mi., 25.09.2019

    Ostbeauftragter: Situation im Osten viel besser als ihr Ruf

    Berlin (dpa) - Trotz anhaltender Strukturschwächen im Osten sieht die Bundesregierung deutliche Fortschritte beim wirtschaftlichen Aufholprozess. «Die Situation im Osten ist viel besser als ihr Ruf», sagte der Ostbeauftragte der Regierung, Wirtschaftsstaatssekretär Christian Hirte. «Unterm Strich gibt es eine extrem positive Entwicklung seit der Einheit.» Der Ostbeauftragte stellt den Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit am Vormittag vor.

  • Gesellschaft

    Sa., 24.08.2019

    Ostbeauftragter: In weiten Teilen blühende Landschaften

    Wittenberg (dpa) - Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, hat Ostdeutsche zu mehr Selbstbewusstsein aufgefordert. Wenn man sich die wirtschaftliche Situation anschaue, dann habe man in weiten Teilen die blühenden Landschaften, von denen Helmut Kohl gesprochen habe, sagte er. Trotzdem blieben 30 Jahre nach der friedlichen Revolution noch große strukturelle Unterschiede. Für diese sei im Wesentlichen aber nicht die Politik nach dem Mauerfall, sondern die der Zeit davor verantwortlich.

  • Jahrestag der Demo 1989

    Sa., 29.06.2019

    Wirbel um geplanten Gysi-Auftritt am 9. Oktober in Leipzig

    Gregor Gysi im April bei der Auftaktkundgebung der Linkspartei zur Europawahl.

    Gregor Gysi ist zu einer Veranstaltung am 9. Oktober - dem Jahrestag der friedlichen Revolution - in Leipzig eingeladen. Für einige eine unerträgliche Vorstellung. Darf ein Ex-SED- und PDS-Politiker als Zeitzeuge gehört werden?

  • Fast 30 Jahre nach der Wende

    Fr., 19.04.2019

    Linke will neuen Untersuchungsausschuss zur Treuhand

    Dietmar Bartsch: «Das Treuhand-Trauma ist nicht überwunden».

    Die Treuhand - Symbol für einen «brutalen Kapitalismus» nach der Wende? Die Linke will das umstrittene Wirken der früheren Superbehörde neu aufrollen. Der Vorstoß kommt wenige Monate vor wichtigen Landtagswahlen im Osten. Aus der Union kommt Kritik.

  • Gesellschaft

    Mi., 20.02.2019

    Haseloff lehnt Quotenregelung für Ostdeutsche ab

    Halle (dpa) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff lehnt eine Quotenregelung zur Förderung Ostdeutscher ab. Er wünsche sich zwar mehr Sensibilität dafür, dass Ostdeutsche bundesweit in Spitzenfunktionen unterrepräsentiert seien. Eine Quote sei aber rechtlich problematisch, sagte der 65-Jährige der in Halle erscheinenden «Mitteldeutschen Zeitung». Zuvor hatte sich bereits der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, gegen eine Quotenregelung für mehr Ostdeutsche in Führungspositionen ausgesprochen.

  • Parteien

    So., 10.02.2019

    Schwesig wirft Ost-Beauftragtem Hirte Amtsmissbrauch vor

    Schwerin (dpa) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die SPD-Schelte des Ost-Beauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte, zurückgewiesen. «Herr Hirte sollte die Interessen der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern vertreten und sein Amt nicht für parteipolitische Attacken missbrauchen», sagte die SPD-Vizevorsitzende der dpa. Hirte, der auch stellvertretender Thüringer CDU-Landesvorsitzender ist, hatte der SPD vorgeworfen, «nur herumzujammern, dass die Ostdeutschen zu kurz gekommen sind» und kein wirkliches Verständnis für sie zu haben.

  • Nach 40 Jahren Reform

    Mo., 05.11.2018

    Chinas Xi setzt auf Staat, nicht Markt

    Nach 40 Jahren Reform: Chinas Xi setzt auf Staat, nicht Markt

    Im Handelskrieg mit den USA kontert Chinas Präsident Xi mit einer großen Importmesse, die Marktöffnung demonstrieren soll. Zwei Systeme konkurrieren: Freier Kapitalismus und Staatswirtschaft. Steuern beide Rivalen zwangsläufig auf eine Konfrontation zu?

  • Details bleibt er schuldig

    Mo., 05.11.2018

    Chinas Präsident sagt Marktöffnung zu

    Vor dem Hintergrund des Handelskrieges mit den USA spricht sich Chinas Staats- und Parteichef, Xi Jinping, gegen Protektionismus aus und will sich für ein freies weltweites Handelssystem einsetzen.

    Im Handelskrieg mit den USA steht China unter Druck. Präsident Xi verspricht vage, die Einfuhren zu erhöhen und Markthürden abzubauen. Im Poker mit Trump will er seine Karten wohl nicht aufdecken.

  • 28 Jahre nach der Einheit

    Mi., 26.09.2018

    Ostbeauftragter gegen Ost-Bashing: «Menschen ernst nehmen»

    Frachtflugzeuge von DHL auf dem Flughafen Leipzig/Halle: Die Region boomt und hat manche westdeutsche Standorte bei der Wirtschaftskraft überholt.

    Wirtschaftlich holt der Osten weiter auf, sagt der Ostbeauftragte der Bundesregierung. Dies werde aber derzeit überlagert. Das Ziel seien nach wie vor gleichwertige Lebensverhältnisse - darum geht es auch in einer neuen Kommission.