Christine Kemper-Marschall



Alles zur Person "Christine Kemper-Marschall"


  • Sommerfest der Sendener Narren bei der Lebenshilfe

    Mo., 17.06.2019

    Inklusion in voller Freude leben

    Gemeinsam Spaß haben und feiern: Wie das geht, zeigten Ludger Janning (v.l.), Anja Schneider sowie die Tanzgruppe der Lebenshilfe unter Begleitung von Christine Kemper-Marschall (6.v.l.)

    Karnevel im Frühsommer? Warum nicht. Beim Sommerfest der Sendener Narren für die Lebenshilfe wurde Inklusion mit Leben erfüllt und ordentlich gefeiert.

  • Lebenshilfe Senden

    Do., 11.04.2019

    Neue Kindergruppe startet nach den Osterferien

    Der gemeinsame Spaß steht bei der neuen Kindergruppe der Lebenshilfe im Vordergrund.

    Das Angebot des Freizeitbereichs der Lebenshilfe Senden ist bereits umfangreich. Nach den Osterferien wächst das Programm erneut.

  • Lebenshilfe Senden trommelt für Unterstützung

    Fr., 15.02.2019

    Bei Ehrenamtlichen wird es knapp

    Disco-Feeling im Jugendzentrum: Zu den Freizeitaktivitäten der Lebenshilfe Senden gehören auch die regelmäßigen Proben der integrativen Tanzgruppe „Funky Pro S“.

    Die Lebenshilfe Senden stellt ein breites Freizeitangebot für Menschen mit Handicap aus einem weiteren Umfeld auf die Beine. Doch bei den ehrenamtlichen Kräften wird es knapp, bedauert der Verein. Wer sich engagiert, wird auch intensiv qualifiziert.

  • Lebenshilfe bereitet junge Erwachsene auf Wohnalltag vor:

    Fr., 10.07.2015

    Training fürs eigenständige Leben

    In der Trainingsküche haben die künftig selbstständig lebenden jungen Menschen mit Behinderungen die Zubereitung von Speisen und andere Tätigkeiten im Haushalt eingeübt.

    In einem langfristig angelegten Projekt „Fit fürs Leben“ bereitet die Lebenshilfe Senden junge Erwachsene mit Behinderungen auf selbstständiges Wohnen vor. Die ersten fünf Teilnehmer beziehen nun eigene vier Wände.

  • Ortskerngestaltung im Fokus:

    Do., 09.04.2015

    Arbeitskreis des Inklusionsbeirates sucht Mitstreiter

    Konkrete Vorschläge, wie Maßnahmen zur Inklusion in der Gemeinde umgesetzt werden können, entwickelt dieser Arbeitskreis, der sich regelmäßig einmal im Monat trifft.

    Der Arbeitskreis des Inklusionsbeirates trifft sich regelmäßig einmal im Monat, um konkrete Vorschläge für ein barrierefreies Senden zu entwickeln.

  • Behindertenbeirat bestätigt Christine Kemper-Marschall:

    Di., 12.08.2014

    Anerkennung für gute Arbeit

    Einstimmig wurde Christine Kemper-Marschall vom Behindertenbeirat in ihrem Amt bestätigt.

    Die Behindertenbeauftragte Christine Kemper-Marschall ist vom Behindertenbeirat einstimmig im Amt bestätigt worden. Das Gremium soll in Inklusionsbeirat umbenannt werden.

  • Engpass für Rollstuhlfahrer im Ortskern:

    Mo., 11.08.2014

    „Es trifft die Schwächsten“

    An der Bäckerei Geiping ist der Gehweg durch Tische, Stühle, Blumenkästen und die neuen Fahrradständer eng geworden. Für Rollstuhlfahrer ist der Bereich eine Barriere.

    Vor der Bäckerei Geiping sind von der Gemeinde neue Fahrradständer aufgestellt worden. Für Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen ist ein Engpass entstanden.

  • Schwer nachvollziehbare Parkplatzregelung

    Mi., 05.03.2014

    Bürokratische Hürde für Seh- und Gehbehinderte

    Längst nicht jeder Behinderte darf die Behindertenparkplätze nutzen. Der dazu notwendige blaue Ausweis wird nur an Personen mit den Merkzeichen „aG“ (außergewöhnlich gehbehindert) oder „BL“ (Blind) im Schwerbehindertenausweis vergeben.

  • Kritik der Behindertenbeauftragten

    Do., 27.02.2014

    Respektlos gegenüber Rolli-Fahrern

    Die Behindertenbeauftragte der Gemeinde Senden mahnt mehr Rücksicht gegenüber Menschen mit Handicaps an. Bei ihrem Bericht im Sozialausschuss führte sie beispielhaft die Situation im verkehrsberuhigten Ortskern .

  • Bilanz des Behindertenbeirates

    Di., 28.01.2014

    Blick für Inklusion geschärft

    Christine Kemper-Marschall ist froh, dass die Zusammenarbeit mit der Gemeinde gut funktioniert. So wurden die Behindertenparkplätze am Cabrio-Bad durch Poller geschützt. Lediglich Gehbehinderte, die einen „Euro-Schlüssel“ besitzen, können die Poller in den Boden einfahren und die Zufahrt frei machen.

    Der Behindertenbeirat, der 2009 gegründet worden ist, hat sich bewährt. Denn durch seine Einrichtung wurde das Bewusstsein dafür geschärft, die besondere Perspektive von Menschen mit Handicaps in Planungen einzubeziehen.