Christof Gramm



Alles zur Person "Christof Gramm"


  • Erstmals Frau an der Spitze

    Mi., 07.10.2020

    Bundeswehrdisziplinaranwältin wird MAD-Chefin

    Martina wurde zur neuen Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) ernannt.

    Erstmals wird eine Frau den Militärischen Abschirmdienst leiten. Die neue Präsidentin ist eine in Disziplinarfragen versierte Juristin - und soll vor allem den Kampf gegen Rechtsextremismus energisch voranbringen.

  • «Neue Phase»

    Fr., 25.09.2020

    AKK: MAD muss Kampf gegen Extremismus vorantreiben

    Christof Gramm, Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), wird abgelöst.

    Der Militärgeheimdienst soll insbesondere gegen Rechtsextreme effektiver vorgehen können, fordert Verteidigungsministerin Krmap-Karrenbauer. Dafür brauche es eine neue Dynamik - und einen weiteren Blick.

  • Personeller Neubeginn

    Do., 24.09.2020

    Kramp-Karrenbauer setzt MAD-Chef Gramm ab

    Christof Gramm, Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), wird abgelöst.

    Im lange verschleppten Kampf gegen Rechtsextremismus in der Truppe will die Verteidigungsministerin einen personellen Neubeginn. Sie fordert zusätzliche Anstrengungen und Dynamik - und versetzt den Präsidenten des Militärgeheimdienstes MAD in den Ruhestand.

  • Verteidigung

    Do., 24.09.2020

    MAD-Präsident Christof Gramm wird abgelöst

    Berlin (dpa) - Der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, wird abgelöst. Er werde im gegenseitigen Einvernehmen ausscheiden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag in Berlin.

  • Militärischer Abschirmdienst

    Di., 05.05.2020

    MAD-Jahresbericht: Mehr rechtsextremistische Verdachtsfälle

    MAD-Präsident Christof Gramm.

    Für den Militärgeheimdienst MAD war 2019 «kein gutes Jahr». Nach Kritik auch aus dem Parlament schärft der Dienst den Blick nach rechts. Sorge macht eine «Entgrenzung zwischen bürgerlichen Protestformen und Extremisten».

  • Zahlen des MAD

    So., 26.01.2020

    Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Laut einem Medienbericht ermittelt der Militärische Abschirmdienst gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus.

    Hat die Bundeswehr ein Problem mit Rechtsextremen? 550 Verdachtsfällen geht der Militärgeheimdienst nach. Ein Truppenteil ist besonders betroffen.

  • Verteidigung

    So., 26.01.2020

    Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Berlin (dpa) - Der deutsche Militärgeheimdienst ermittelt laut einem Medienbericht gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. 2019 seien 360 neue Verdachtsfälle dazugekommen, erklärte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, der «Welt am Sonntag». Überführt worden seien 14 Extremisten, davon 8 Rechtsextremisten. Zudem habe der Geheimdienst 40 Personen mit «fehlender Verfassungstreue» identifiziert. Gramm kündigte an, 2020 erstmals einen offiziellen MAD-Tätigkeitsbericht zu veröffentlichen.

  • Militärischer Abschirmdienst

    Do., 02.01.2020

    Wehrbeauftragter will Bericht zu Extremismus in der Truppe

    Wehrbeauftragter Bartels: «Der MAD sollte selbst über seine Tätigkeit berichten.».

    Reichsbürger oder rechte Netzwerke in der Bundeswehr? Der Militärgeheimdienst wird derzeit zur Abwehr von Extremisten neu aufgestellt. Der Wehrbeauftragte fordert eine regelmäßige und öffentliche Unterrichtung.

  • Jährlich etwa 50 Personen

    So., 17.03.2019

    MAD: Fehlende Verfassungstreue von Soldaten zentral melden

    Laut MAD gibt es in der Bundeswehr jährlich etwa 50 Personen, über die «vorhaltbare Erkenntnisse» über fehlende Verfassungstreue existieren.

    Köln/Berlin (dpa) - Der Militärische Abschirmdienst (MAD) will bei der Überprüfung verdächtiger Bundeswehrangehöriger künftig auch weniger schwerwiegende Fälle direkt an das Personalamt melden.

  • Bundeswehr

    Mo., 23.10.2017

    Zeitung: 200 rechtsextreme Bundeswehrsoldaten seit 2008

    Laut einem Zeitungsbericht stufte der MAD seit 2008 rund 200 Soldaten als rechtsextrem ein.

    Berlin (dpa) - Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat einem Zeitungsbericht zufolge seit 2008 rund 200 Bundeswehrsoldaten als rechtsextrem eingestuft.