Christof Wetter



Alles zur Person "Christof Wetter"


  • Zukunft der Mobilität

    Di., 08.09.2020

    Wasserstoff-Feinkonzept des Kreises Steinfurt: mit Hymat-Energie“ durchstarten

    Zukunft der Mobilität: Wasserstoff-Feinkonzept des Kreises Steinfurt: mit Hymat-Energie“ durchstarten

    Die Spannung steigt: Am 15. Oktober wird NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) bekannt geben, welche der drei „Modellregionen Wasserstoff-Mobilität NRW“ nun die beste ist. Der Kreis Steinfurt war 2018 gemeinsam mit den großstädtischen Regionen Köln und Düsseldorf als Sieger einer Vorauswahl hervorgegangen, bekam dafür gut 350.000 Euro an Fördermitteln und hat damit bis Ende August sein 200 Seiten langes Feinkonzept erstellt. Vor einigen Tagen wurde es in Düsseldorf übergeben.

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze lobt die Klimakommune Saerbeck

    Mo., 31.08.2020

    „Davon brauchen wir mehr“

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bei ihrem Besuch im Bioenergiepark der Klimakommune Saerbeck mit (von links) Prof. Christof Wetter und Dr. Elmar Brügging von der FH Münster und Bürgermeister Wilfried Roos. Im Hintergrund ein kleiner Teil des Solarstromfelds über den Bunkern des ehemaligen Bundeswehrdepots.

    Hoher Besuch: Bundesumweltministerin Svenja Schulze besuchte das Bioenergiezentrum in Saerbeck. Und lobte die Gemeinde: Davon bräuchte man mehr in Deutschland.

  • Bundesforschungsministerin Anja Kaliczek besucht FH

    Mo., 20.07.2020

    Wasserstoffmodellregion Steinfurt

    Übergabe des strategischen Konzepts auf dem Steinfurter Campus (v.l.): Vizepräsident Carsten Schröder, Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter, Prof. Dr.-Ing. Thomas Schmidt, Prof. Dr. Thomas Jüstel, Kanzler Guido Brebaum, Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski, Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek.

    Welche Projekte die Fachhochschule derzeit durchführt und welche strategischen Forschungsaktivitäten geplant sind, darüber hat sich Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, jetzt persönlich auf dem Steinfurter Campus informiert. Dabei überreichte ihr FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski das Konzept der Hochschule zum Thema „Wasserstoffsystemtechnik als strategisches Handlungsfeld“.

  • Bürgermeister Wilfried Roos im Jahreswechsel-Interview

    Di., 31.12.2019

    „Es läuft sehr erfreulich“

    Im August: In die eigene Kindheit zurück versetzt: Bürgermeister Wilfried Roos auf dem Wochenmarkt am Fleisch- und Wurststand von Sabine Sundermann, wo er als Kind in Lengerich schon eine Scheibe Wurst bekam.

    Ein Haushaltsentwurf mit Rekord-Investitionen, hakende Wohnbaugebiete, eine Klimakommune unter Strom und ein Hohelied aufs Ehrenamt und selbstbestimmtes Handeln.

  • Enerprax-Forschungsprojekt der FH im Bioenergiepark in Betrieb genommen

    Fr., 05.07.2019

    Minister Pinkwart schaltet auf smart

    Schalten den jüngsten Energiespeicher zu (von rechts): NRW-Innovationsminister Pinkwart, Bürgermeister Wilfried Roos, Prof. Christof Wetter und Dr. Donald Wu, Batterieunternehmer aus Taiwan.

    NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart hat das Enerprax-Forschungsprojekt in Betrieb genommen. Im Bioenergiepark testet die Fachhochschule, wie verschiedene Speicher- und Steuertechnologien zusammenwirken können, um erneuerbare Energie durchgängig und auch für Wärme und Mobilität zur Verfügung zu stellen. Die Klimakommune Saerbeck nannte Pinkwart den „absoluten Vorreiter“ bei der Energiewende.

  • Mobilität als Dienstleistung

    Sa., 15.12.2018

    Mit „Swapfiets“ für 15 Euro sorgenfrei

    „Unser Produkt ist der Service“,sagen Alena Milte und Annika Albers von Swapfiets.

    Pascal Hoppe hat keine Lust mehr, sich Gedanken über kaputte Rücklichter oder schlappe Reifen zu machen. „Ich zahle hier 15 Euro und habe keine Sorgen mehr“, sagt der Swapfiets-Kunde, setzt sich aufs Rad und fährt los. 

  • Enerprax in die Klima.Expo.NRW aufgenommen

    Di., 18.09.2018

    Gütesiegel für den Forschungsstandort

    Prof. Wetter, Leiter des „EnerPrax“-Forschungsstandorts der FH im Bioenergiepark, Expo-Geschäftsführer Dr. Heinrich Dornbusch und Bürgermeister Wilfried Roos (vordere Reihe, v.r.), dahinter Nils Brücken (Gas- und Wärmeinstitut Essen) sowie die FH-Projektingenieure Simon Nießen und Christian Heinrich (v.l.), vor einer Speichereinheit.

    Würde jemand die dicke Leitung zu den großen Kraftwerken durchhacken, hätte Saerbeck ein Problem: Im Schnitt erzeugt der Bioenergiepark (BEP) bis zu fünf Mal mehr erneuerbaren Strom, als in der NRW-Klimakommune abgenommen wird.

  • FH-Weihnachtsvorlesung

    Mo., 18.12.2017

    Adventsshow mit Knalleffekten

    Es knallte, zischte und rummste in der Weihnachtsvorlesung, was das Zeug hielt. Den Studierenden, die gern auch mal mit in die Experimente einbezogen wurden, gefiel offensichtlich, was Prof. Grüning (l.) oder Dipl.-Ing. Georg Schumacher zeigten. Zum Schluss wurde es mit Prof. Wetter an der Gitarre besinnlich.

    Bei der Weihnachtsvorlesung der FH begeisterte das Wissenschaftler-Team aus dem Fachbereich Energie-Gebäude-Umwelt, Prof. Dr. Isabelle Franzen-Reuter, Prof. Dr. Helmut Grüning, Dipl.-Ing. Georg Schumacher, Prof. Dr. Christof Wetter und Prof. Dr. Hans-Detlef Römermann das Auditorium mit Experimenten, die neben einem Spaß- stets auch einen Lerneffekt hatten.

  • Energiestammtisch testet neues Format

    Mi., 06.09.2017

    Die erste Bewährungsprobe

    Prof. Dr. Christof Wetter

    Das neue Format des Energiestammtisches kommt offenbar gut an, denn im Bioenergiepark war der große Raum des außerschulischen Lernstandorts bis auf den letzten Platz besetzt.

  • Neue Internet-Karte zeigt Wärmehotspots

    Di., 22.08.2017

    „Klimaschutz muss Wärme mitdenken“

    Sie arbeiten  an der Wärmebedarfskarte, die zeigt, dass Saerbeck noch ein Einsparungspotenzial von 3800 Tonnen pro Jahr hat. (v.l.): Dr. Elmar Brügging, Prof. Dr. Christof Wetter, Hinnerk Willenbrink und Jigeeshu Joshi.

    Ja, wer, wenn nicht er? Prof. Dr. Christof Wetter , der für die Klimakommune Saerbeck schon viel Gutes getan hat, setzt eine neue Idee in die Tat um: eine interaktive regionale Karte für Wärmehotspots, die Bürgermeistern und Klimaschützern zeigen, wo es sinnvoll ist, umzusatteln auf erneuerbare Energien.