Christoph Kuckelkorn



Alles zur Person "Christoph Kuckelkorn"


  • Gesundheit

    Di., 19.05.2020

    Köln hält trotz Corona an Karneval fest

    Karnevalisten der Prinzen-Garde Köln 1906 laufen mit Stecken-Pferden beim Rosenmontagszug.

    Köln (dpa/lnw) - Köln will trotz der Corona-Krise 2021 Karneval feiern. Eine Komplettabsage sei «keine Option», erklärte das Festkomitee Kölner Karneval am Dienstag nach einer Treffen von rund 100 Präsidentinnen und Präsidenten. Klar sei, dass es 2021 ein Dreigestirn, ein Kinderdreigestirn, eine Proklamation und auch einen Umzug geben werde. Kölns oberster Karnevalist, Christoph Kuckelkorn, erklärte, das Fest sei in der Stadt ein «starkes verbindendes Element». «Diese soziale Kraft brauchen wir gerade schweren Zeiten wie jetzt.»

  • Gesundheit

    Mo., 04.05.2020

    Karnevalisten: Session 2021 wird kommen

    Christoph Kuckelkorn steht in einem Fernsehstudio.

    Köln/Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Karnevalshochburgen in NRW rechnen fest mit einer Session 2021. Wie die genau aussehen werde, sei noch unklar, teilten die Präsidenten der Kölner, Düsseldorfer, Bonner und Aachener Karnevalisten am Montag mit. So werde etwa über kleinere und digitale Veranstaltungen nachgedacht.

  • Bestattungen

    Di., 31.03.2020

    Beerdigungen in Corona-Krise «unglaublich schwierig»

    Eine für eine Bestattung vorbereitete Urne steht auf einem Naturfriedhof.

    Trauerfeiern gibt es nicht mehr, und auf dem Friedhof stehen die Angehörigen weit auseinander: Das bedeutet Abschiednehmen in Corona-Zeiten. Bestatter Christoph Kuckelkorn berichtet.

  • Gesundheit

    Di., 31.03.2020

    Bestatter: Beerdigungen in Corona-Krise schwierig

    Ein Hinweisschild für den Umgang bei Beerdigungen steht in einem Bestattungsinstitut vor mehreren Särgen.

    Trauerfeiern gibt es nicht mehr, und auf dem Friedhof stehen die Angehörigen weit auseinander: Das bedeutet Abschiednehmen in Corona-Zeiten. Bestatter Christoph Kuckelkorn berichtet.

  • Brauchtum

    Mi., 26.02.2020

    Kölner Karnevalsstar Marie-Luise Nikuta gestorben

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Karnevalsstar Marie-Luise Nikuta ist tot. Die Mundart-Sängerin starb am Dienstag im Alter von 81 Jahren, wie das Festkomitee Kölner Karneval am Mittwoch mitteilte. Nikuta habe über Jahrzehnte den Karneval in Köln und dem gesamten Rheinland geprägt, sagte Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. «Sie hat den Karneval - in einer Zeit, als das noch lange nicht selbstverständlich war - weiblicher gemacht. Sie hat die Bühnen der Region gegen manch damalige männliche Widerstände erobert und wird für immer in den Herzen der Jecken sein.» Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

  • Brauchtum

    Mo., 25.02.2019

    Köln: 600 Millionen Euro Karnevalsumsatz

    Blick in ein Geschäft von Deiters, einem Unternehmen für Karnevalskostüme.

    Köln (dpa) - Karnevalisten greifen für Kostüme, Sitzungstickets und Getränke tiefer in die Tasche als früher. Für den Kölner Karneval - also die Zeit zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch - seien zuletzt 596 Millionen Euro ausgegeben worden, heißt es in einer am Montag vorgestellten Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) für das Festkomitee Kölner Karneval. Die Autoren beziehen sich auf die Karnevals-Saison 2017/18, also die «Session». Damit habe sich der jecke Umsatz in zehn Jahren um 29 Prozent erhöht. Fast die Hälfte des Anstiegs geht auf die Inflation zurück.

  • Brauchtum

    Fr., 08.02.2019

    Kölner Karnevalspräsident freut sich über jüdischen Verein

    Das Emblem des jüdischen Karneval Vereins Kölsche Kippa Köpp e.V. ist an einer Narrenkappe angebracht.

    Köln (dpa) - Der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, freut sich über den ersten jüdischen Karnevalsverein seit der Nazizeit. «Der Karneval hier in der Stadt zeichnet sich durch sein vielfältiges Angebot aus, hier findet jeder seine Nische», sagte Kuckelkorn der Deutschen Presse-Agentur. «Damit das auch künftig so bleibt, dafür braucht es neue Vereine. Der jüdische Karneval hatte vor dem Krieg seinen festen Platz im kölschen Fastelovend. Es ist gut, dass auch diese Nische wieder besetzt ist.»

  • Brauchtum

    Mo., 07.01.2019

    Festkomitee-Präsident: Karneval zu professionell geworden

    Der Christoph Kuckelkorn, Präsident Festkomitee Kölner Karneval, nimmt auf einem Wagen an dem Rosenmontagszug teil.

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Karneval ist nach Einschätzung von Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn (54) zu professionell geworden. «Der eigentliche Karneval ist gar nicht so, sondern handgemacht», sagte Kuckelkorn - im richtigen Leben Beerdigungsunternehmer - der «Kölnischen Rundschau» (Montag). «Wir müssen an diesen Professionalisierungsgedanken ran und uns fragen: Muss das so sein? Ich habe als Präsident viele Veranstaltungen erlebt. Die großen Sitzungen sind nicht unbedingt die schönen. Bei handgemachtem Karneval fühle ich mich am wohlsten.»

  • Brauchtum

    Do., 08.02.2018

    Karneval: Diskussion um Sauf-Exzesse und #MeToo

    Karnevalistinnen feiern Weiberfastnacht.

    Die Narren sind los - aber vielleicht nicht ganz so wild wie sonst: Köln wird von einer Diskussion um Sauf-Exzesse erschüttert, und dazu kommt noch die #MeToo-Debatte.

  • Brauchtum

    Di., 21.02.2017

    Rosenmontagszug knöpft sich Trump, Merkel und Le Pen vor

    Motivwagen für Rosenmontagszug der Donald Trump und die Freiheitsstatue darstellt.

    Köln (dpa) - Trump als krawalliger Schüler, Merkel als Käfer auf dem Rücken liegend und Rechtspopulistin Marine Le Pen mit Hitlerbärtchen: Der Kölner Rosenmontagszug knöpft sich in diesem Jahr bekannte politische Köpfe vor. Der Zug sei hochpolitisch, provokativ, aber auch kindgerecht, sagte Zugleiter Christoph Kuckelkorn bei der Präsentation der fertigen Motivwagen am Dienstag in Köln. «Insofern ist für jeden etwas dabei.» Ein Wagen zeigt US-Präsident Donald Trump, der als Neuling in eine Schulklasse kommt - und die Nuklear-Codes in der Schultüte hat. Dass so viele Themen des Kölner Rosenmontagszugs für Kinder aufgearbeitet wurden, liegt unter anderem am diesjährigen Sessionsmotto «Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck» («Wenn wir unsere Kinder sehen, sind wir von den Socken»).