Christoph Leclaire



Alles zur Person "Christoph Leclaire"


  • Zwist um Gedenkstätte in den Bockholter Bergen

    Fr., 07.02.2020

    Respektlos verunstaltet oder gepflegt?

    So sah die Gedenkstätte vor den Arbeiten der städtischen Gärtner aus.

    Haben städtische Gärtner die NS-Gedenkstätte in den Bockholter Bergen verunstaltet? oder waren das notwendige Pflegemaßnahmen? Darüber ist ein Streit entbrannt.

  • Gedenkveranstaltung am Sonntag

    Sa., 10.08.2019

    Franciszek Banas und Waclaw Ceglewski – hingerichtet in den Bockholter Bergen

    Im Naturschutzgebiet Bockholter Berge unweit der Rieselfelder wurden 1942 Franciszek Banas (Foto) und Waclaw Ceglewski hingerichtet.

    Zwei polnische Zwangsarbeiter wurden vor 77 Jahren in den Bockholter Bergen, unweit der Rieselfelder, hingerichtet. In Erinnerung an die grausame Tat findet am Sonntag eine Gedenkveranstaltung statt.

  • Gedenken an Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski

    Mo., 05.08.2019

    Niemand wurde zur Rechenschaft gezogen

    Franciszek Banaś

    Am 14. August 1942 wurden die beiden Polen Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski in den Bockholter Bergen hingerichtet. Aus diesem Anlass wird am Sonntag, 11. August, um 15 Uhr eine Gedenkveranstaltung in den Bockholter Bergen durchgeführt

  • Gedenken an Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski

    Mi., 15.08.2018

    Erinnerung an Hinrichtung

    Historiker Christoph Leclaire und Merle Kortmann von der Messdienerschaft Gimbte gedachten nach der Kranzniederlegung den NS-Opfern.

    Am Sonntag trafen sich fast 50 Menschen an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen, um an die beiden polnischen NS-Opfer zu erinnern, die am 14. August 1942 von der Gestapo dort hingerichtet wurden.

  • Themenabend im Stadtarchiv

    Di., 24.10.2017

    „Verbotener Umgang“ kostete das Leben

    Zwangsarbeiter Franciszek Banaś wurde von den Nazis ermordet. Mit obskuren Begründungen.

  • Themenabend im Stadtarchiv

    Mo., 23.10.2017

    „Verbotener Umgang“ kostete das Leben

    Hatte nur ein kurzes Leben: der am 14. August 1942 ermordete Zwangsarbeiter Franciszek Banaś in der Uniform der polnischen Kavallerie (undatiert).

    Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski wurden am 14. August 1942 in den Bockholter Bergen durch die Gestapo hingerichtet. Das Verbrechen der jungen Polen: „Verbotener Umgang“, in diesem Fall eine Liebesbeziehung mit deutschen Frauen. Den Lebensweg der Männer, ihren gewaltsamen Tod und die Hintergründe hat der Historiker Christoph Leclaire recherchiert. Er stellt das Schicksal der Zwangsarbeiter beim Themenabend im Stadtarchiv am Donnerstag vor.

  • Gedenkfeier

    Di., 15.08.2017

    Ausgegrenzt und hingerichtet

    Etwas 60 Menschen kamen zur Gedenkfeier in die Bockholter Berge.

    Am 14. August 1942 wurden die zwei Polen Franciszek Banaś (28) und Wacław Ceglewski (21) in den Bockholter Bergen in der Nähe des Schifffahrter Damms hingerichtet. Die Gestapo Münster führte damals die Hinrichtung wegen des angeblich „verbotenen Umgangs“ mit deutschen Frauen durch. Eine etwa halbstündige Gedenkfeier, organisiert von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten/innen Kreisvereinigung Münster (VVN-BDA), sollte an den 75. Jahrestag der grauenvollen Hinrichtung erinnern.

  • „Es lebe Polen“

    Di., 11.04.2017

    Historiker Leclaire erforscht das Leben der Ermordeten

    Christoph Leclaire an der Gedenkstätte an den Bockholter Bergen. Über den eigentlichen Hinrichtungsort führt heute der Schiffahrter Damm.

    „Es lebe Polen“ – das sollen die letzten Worte der beiden polnischen Kriegsgefangenen Franciszek Banas und Waclaw Ceglewski gewesen sein, als die Nazi-Schergen der Gestapo den beiden jungen Männern am 14. August 1942 die Schlinge um den Hals legten. 20 Jahre später erinnert sich ein Zeuge: „Ich sah, wie zwei Polen hinausgingen, den beiden je einen Strick um den Hals warfen, und in diesem Moment fiel der Boden weg, und die Aufhängung war passiert.“

  • Hinrichtung von Zwangsarbeitern

    Do., 13.08.2015

    Als Verliebtsein mit dem Tod bestraft wurde

    Erinnert an das Verbrechen vor 73 Jahren: Christoph Leclaire am Gedenkstein im Bolenmoor.

    Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden auch in Greven Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter Opfer von rassistischer Gewalt und Verfolgung. Den traurigen Höhepunkt bildete dabei die Hinrichtung zweier Polen in den Bockholter Bergen heute vor 73 Jahren. Der Historiker Christoph Leclaire hat das Ereignis rekonstruiert.

  • Verbrechen wider die Menschlichkeit

    Fr., 08.08.2014

    Ermordet in den Bockholter Bergen

    Christoph Leclaire an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen, die etwas versteckt am Rande des Parkplatzes liegt.

    „Es lebe Polen.“ Das sollen die letzten Worte von Franciszek Banas und Waclaw Ceglewski gewesen sein. Die beiden polnischen Kriegsgefangenen wurden von Nazi-Schergen der Gestapo in Münster in Greven ermordet.