Christoph Niering



Alles zur Person "Christoph Niering"


  • Hilfe bei Schuldnerberatung

    Mo., 03.06.2019

    Mietschulden in Ostdeutschland häufiger als im Westen

    Nach Daten des Statistischen Bundesamtes sind Mietschulden in Ostdeutschland deutlich weiter verbreitet als im Westen.

    Die finanzielle Belastung durch Mieten steigt - vor allem in vielen Großstädten. Experten sehen darin eine sehr bedenkliche Entwicklung.

  • Konkurrenz aus China

    Do., 13.09.2018

    Solarworld stellt Produktion ein - Chance für Werk Freiberg

    Solarzellen-Hersteller Solarworld hat nach der zweiten Insolvenz innerhalb weniger Monate die Produktion komplett eingestellt.

    Bei Solarworld sind die Maschinen abgestellt. Für das frühere Vorzeigeunternehmen hat sich kein Investor gefunden. Alle Hoffnungen hat der Insolvenzverwalter aber noch nicht aufgegeben.

  • Energie

    Do., 13.09.2018

    Solarworld stellt Produktion ein: Chance für Werk Freiberg

    Solaranlagen stehen auf der Unternehmenszentrale der Solarworld.

    Bonn (dpa) - Deutschlands einst größter Solarzellen-Hersteller Solarworld hat nach der zweiten Insolvenz innerhalb weniger Monate die Produktion komplett eingestellt. Auch im sächsischen Freiberg werden keine Solarmodule mehr gefertigt, wie ein Sprecher von Insolvenzverwalter Christoph Niering sagte. Dort seien Ende vergangener Woche die Maschinen abgestellt worden. Im Werk Arnstadt in Thüringen war die Fertigung von Solarzellen schon vor einigen Monaten gestoppt worden.

  • Energie

    Do., 12.07.2018

    Solarworld-Aus: Insolvenzverwalter sieht keine Perspektive

    Ein Firmenschild steht vor dem Standort Arnstadt von SolarWorld Industries.

    Bonn (dpa) - Bei Deutschlands letztem großen Solarzellen-Hersteller Solarworld könnten spätestens am 30. September endgültig die Lichter ausgehen. Wenn sich bis dahin nicht doch noch ein Investor findet, will Insolvenzverwalter Christoph Niering den Geschäftsbetrieb einstellen. Die Gläubigerversammlung habe diesen Entschluss Nierings bestätigt, teilte Solarworld am Donnerstag in Bonn mit. Der Insolvenzverwalter sehe keine Perspektive, die Solarworld Industries GmbH in ihrer bisherigen unternehmerischen Ausrichtung zu erhalten. Das Unternehmen beschäftigt den Angaben zufolge in Arnstadt (Thüringen), Freiberg (Sachsen) und Bonn (Nordrhein-Westfalen) rund 500 Mitarbeiter.

  • Insolvenzverwalter

    Do., 12.07.2018

    Solarworld vor dem Aus - Investor dringend gesucht

    Thüringen, Arnstadt: Ein Firmenschild steht vor dem Standort Arnstadt von SolarWorld Industries.

    Bonn (dpa) - Bei Deutschlands letztem großen Solarzellen-Hersteller Solarworld könnten spätestens am 30. September endgültig die Lichter ausgehen.

  • Solarmodulhersteller

    Mi., 28.03.2018

    Billig-Konkurrenz aus China: Solarworld ist wieder pleite

    Die Solarworld AG hatte vor einem Jahr noch knapp 3300 Mitarbeiter - nun steht sie erneut vor dem Aus.

    Schreckensbotschaft für die verbliebenen 600 Solarworld-Beschäftigten: Der Solarmodulhersteller ist acht Monate nach seinem Neustart schon wieder am Ende. Der Preisdruck aus China hat den Bonnern keine Chance gelassen.

  • Insolvenzrecht

    Do., 18.01.2018

    Nach der Reform: Schneller schuldenfrei nach Privatpleite?

    Laut einer Studie schafften viele Betroffene nicht den vorzeitigen schuldenfreien Neustart.

    Die Erwartungen an die Reform des Insolvenzrechts im Sommer 2014 waren groß: Verbraucher sollen nach einer Pleite schneller wieder auf die Beine kommen. Jetzt liegen erste Daten vor.

  • Erste Daten

    Mi., 17.01.2018

    Insolvenzrechtsreform: Schneller schuldenfrei nach Pleite?

    Im Sommer 2014 wurde das Insolvenzrecht für Privatprleiten reformiert.

    Die Erwartungen an die Reform des Insolvenzrechts im Sommer 2014 waren groß: Verbraucher sollen nach einer Pleite schneller wieder auf die Beine kommen. Jetzt liegen erste Daten vor.

  • Sekundär-Insolvenzverfahren

    Di., 09.01.2018

    Niki-Verkauf läuft trotz Rechtsstreit weiter

    Die Zeit drängt, denn die Betriebserlaubnis der Niki läuft am 3. Januar aus.

    Die Airline Niki ist seit einem Monat am Boden - doch bei der Frage um ihre Zukunft geht es ständig auf und ab. Jetzt drohen Rechtsstreitigkeiten wertvolle Zeit zu kosten. Der Insolvenzverwalter will den Verkauf an IAG trotzdem weiter vorantreiben.

  • Privatinsolvenz

    Mi., 26.07.2017

    Schneller schuldenfrei: Das gelingt wenigen Verbrauchern

    Der häufigste Grund für eine Privatinsolvenz ist Arbeitslosigkeit.

    Der große Wurf ist mit der Reform des Privatinsolvenzrechts im Jahr 2014 Experten zufolge nicht gelungen. Einige Erleichterungen bringt sie dennoch.