Christoph Rückriem



Alles zur Person "Christoph Rückriem"


  • Serie: Naturschutzgebiete in Gronau – Ammerter Mark

    Di., 07.01.2020

    Ein Trittstein für Flora und Fauna

    Die Bank als Einladung und der Zaun als Abgrenzung symbolisieren an der Ammerter Mark die zwei Seiten des Naturschutzes.

    Das Naturschutzgebiet Ammerter Mark ist recht klein – aber wichtig. Das hat mit seiner Lage zu tun. Und mit der Agrarlandschaft, die es umgibt.

  • Alstätter Naturschutzgebiete

    Di., 20.08.2019

    Vielfältige Vogel- und Farbpracht

    Graugänse ziehen auf der Suche nach Nahrung über ein abgeerntetes Feld im Hündfelder Moor.

    Rund um Alstätte bieten mehrere kleine wie auch einige große Naturschutzgebiete vielen Vogelarten einen Rückzugs- oder Brutraum. In dieser Jahreszeit gibt es seltene Arten, aber auch eine farbenfrohe Vegetation zu sehen. Naturschutzbeauftragter Adolf Busch und Biologe Christoph Rückriem führen virtuell durch Flora und Fauna.

  • Flörbach und Eiler Mark: Grün- und Weideland

    Do., 15.08.2019

    Hier können alle entspannen

    Die Eiler Mark: Zwischen Baumreihen und Gehölzen stehen Rinder auf der Weide. Am südöstlichen Zipfel des Naturschutzgebiets überwuchern Disteln und Brombeerranken ein altes, hölzernes Zaunelement (r.). Dort wimmelt es von Insekten wie dem Großen Ochsenauge. Die Natur überwuchert sogar das Schild, das sie doch eigentlich schützen soll . . .

    In Gronau und Epe gibt es acht Naturschutzgebiete. Das kleinste ist mit 9,8 Hektar die Ammerter Mark, das Amtsvenn-Hündfelder Moor ist fast 100 Mal so groß – 947,3 Hektar. Wichtig sind sie allerdings beide, unabhängig von ihrer Größe. Aber wie funktioniert eigentlich die Unterschutzstellung? Was genau und wie wird da geschützt? Und wo und warum erreicht der Naturschutz seine Grenzen? Die WN stellen die Naturschutzgebiete vor und gehen diesen und weiteren Fragen auf den Grund.

  • Eper-Graeser Venn

    Fr., 09.08.2019

    Eine Zeitreise ins werdende Moor

    Das Graeser Venn birgt landschaftliche Schätze wie den Erlenbruchwald (r.) oder kleine Gewässer, die langsam von einem Schwingrasen bewachsen werden. Pflanzen wie die blühenden Moosbeeren zeigen, dass Wasser- und Nährstoffhaushalt in Ordnung sind.

    Es ist so ähnlich wie Neil Armstrong es bei der Mondlandung beschrieben hat. Wenige Schritte reichen und man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Anders als beim Erdtrabanten liegt diese andere Welt aber nicht in weiter Ferne, sondern direkt vor den Toren der Stadt. Und sie wimmelt nur so von Leben – noch. Mit Christoph Rückriem bin ich in Gronauer Naturschutzgebieten unterwegs.

  • Fläche vom Landwirt Heribert Hummert

    Do., 16.05.2019

    Kiebitze fühlen sich auf Schöppinger Acker wohl

    Gleich vier Kiebitz-Paare haben dieses Jahr auf dem Acker von Heribert Hummert gebrütet.

    Gleich vier Kiebitz-Paare haben auf dem Acker von Heribert Hummert gebrütet. An einem Tag zählte er zehn Jungtiere. Offensichtlich ist die Fläche in Haverbeck günstig. Und Heribert Hummert schützt die Tiere ganz bewusst.

  • Gewässer tragen zum Erhalt biologischer Vielfalt bei

    Sa., 20.10.2018

    Still ruht der See im Alstätter Schutzgebiet

    Dieses Gewässer hätte Platz, sich über 1800 Quadratmeter auszudehnen. Damit es für bedrohte Arten interessant bleibt, muss das Gehölz jedoch in Zaum gehalten werden – weshalb der Biologe Christoph Rückriem beim spontanen Besuch kurzerhand schon einmal mit dem Entkusseln beginnt.

    Seit es die Biologische Station Zwillbrock gibt, hat sie in ihrem Gebiet mehr als 100 Stillgewässer neu geschaffen. Etwa 40 davon befinden sich im Schutzgebiet Amtsvenn und Hündfelder Moor. Vier davon sollen nun auf Alstätter Gebiet saniert werden, zwei werden komplett neu angelegt. Zum Erhalt der Artenvielfalt.

  • Nisthilfen montiert

    Di., 21.08.2018

    Sieben neue Hotels für den Steinkauz

    Montierten gemeinsam in Nienborgs Naturschutzgebieten sieben Niströhren für Steinkäuze: (l.) Christoph Rückriem (Biologische Station Zwillbrock), (3.v.l.), Theo Franzbach (Heimatverein Nienborg), (7.v.l.) Herbert Moritz (Nabu) und viele Mitglieder des Löschzugs Nienborg sowie weitere Helfer.

    Der Steinkauz baut sich seine Nester nicht selbst. Normalerweise sucht er sich zum Brüten und Verweilen Höhlen, in alten hohlen Bäumen etwa. Doch diese gibt es immer weniger – und somit auch immer weniger Nistplätze für das Tier. Das wollten einige Nienborger nun ändern.

  • Wie sich die Trockenheit im Venn auswirkt

    Sa., 04.08.2018

    Kreuchen und Fleuchen

    Diplom-Biologe Christoph Rückriem von der Biologischen Station Zwillbrock sieht sich im Venn um - und findet viele Pflanzen, die vom Aussterben bedroht sind. Runde Bilder v.l.: Unzählige Jungfrösche hüpfen über das Areal. Froschkraut und Sumpf-Johanniskraut – beide als stark gefährdet eingestuft – wachsen hier. Im Uferbereich des trockengefallenen Gewässers ist der Eingang zu einem Tierbau sichtbar geworden, des sich sonst unter Wasser befände. „Nutria oder Bisam“, sagt Christoph Rückriem.

    Sattes Grün bedeckt den Boden. Vor den Schuhen der Besuchern hüpfen Heuschrecken, aber auch etliche Jungfrösche davon. Der Boden federt wie der einer Turnhalle. Dunkelbrauner, fast schwarzer Schlamm ist von beachtlichen Rissen durchzogen, in die man eine ganze Hand versenken könnte. Christoph Rückriem, Diplom-Biologe und Mitarbeiter der Biologischen Station Zwillbrock, gefällt, was er hier im Graeser/Eper Venn sieht.

  • Moor- und Heidegebiet

    Sa., 04.06.2011

    Vennbrand: "Feuer breitet sich nicht weiter aus!"

    Gronau. Die Nacht war kurz, auch Tag 2 des Brandes im Amtsvenn verspricht lang und heiß zu werden. Seit vier Uhr am Samstagmorgen sind Feuerwehrkräfte wieder im Einsatz, um den Brand einer inzwischen mehr als 100 Hektar großen Moor- und Heidefläche zu löschen. "Wir sind seit 3.44 Uhr hier", sagt Feuerwehrsprecher Martin Bültmann. Mit "wir" meint er die Führungskräfte der...

  • Gronau

    Mi., 30.03.2011

    Naturschönheiten im Kreis