Christoph Schmidt



Alles zur Person "Christoph Schmidt"


  • Support-Ende

    Fr., 10.01.2020

    Windows 7 weiter nutzen oder nicht?

    Wer Windows 7 nach dem 14. Januar 2020 weiter nutzt, geht ein hohes Sicherheitsrisiko ein.

    Bei Ihnen läuft noch Windows 7? Damit sind sie nicht allein. Das Betriebssystem war und ist beliebt. Sie befinden sich trotzdem in schlechter Gesellschaft - denn Windows 7 ist bald brandgefährlich.

  • Eile oder langsamer Übergang?

    Do., 26.12.2019

    Klimaschutz: EU-Parlamentspräsident warnt vor Überforderung

    David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments, spricht während einer Plenarsitzung.

    Reisen, Fleischkonsum, Autofahren - was vielen lieb und teuer ist, schadet dem Klima. «Wir werden unser Leben verändern müssen», meint Bundestagspräsident Schäuble. Sein Kollege aus dem EU-Parlament warnt hingegen vor «sozialem Sprengstoff».

  • Spitzenverdiener im Fokus

    Do., 26.12.2019

    Wirtschaftsweise kritisiert Steuerpläne des SPD-Chefs

    Die höhere Besteuerung von Spitzenverdienern ist seit Jahren ein Streitthema.

    Düsseldorf (dpa) - Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat die Überlegungen des neuen SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans zur höheren Besteuerung von Spitzenverdienern kritisiert.

  • «Negative Signale»

    Di., 24.12.2019

    Chef der Wirtschaftsweisen kritisiert SPD-Steuerpläne

    SPD-Chef Walter-Borjans hatte angeregt, bei Spitzenverdienern knapp die Hälfte ihres Einkommens einzubehalten. Als Beispiel nannte er einen Single mit 750.000 Euro Jahresverdienst.

    Düsseldorf (dpa) - Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat die Überlegungen des neuen SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans zur höheren Besteuerung von Spitzenverdienern kritisiert.

  • Sachverständige der Regierung

    Mi., 06.11.2019

    «Wirtschaftsweise» erwarten keine schwere Wirtschaftskrise

    Der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - in seiner damaligen Zusammensetzung - im vergangenen Jahr mit seinem Jahresgutachten für 2018.

    Die gute Botschaft der Regierungsberater: Arbeitsmarkt und Binnennachfrage in Deutschland sind nach wie vor stabil. Deswegen rutsche Deutschland nicht in eine tiefe Rezession. Die Ökonomen sehen aber viele Risiken und die Koalition am Zug.

  • Konjunktur

    Mi., 06.11.2019

    «Wirtschaftsweise» erwarten keine schwere Wirtschaftskrise

    Berlin (dpa) - Die «Wirtschaftsweisen» gehen von einer anhaltenden Konjunkturschwäche aus - sehen aber derzeit nicht die Gefahr einer «breiten und tiefergehenden Rezession» in Deutschland. Der Chef des Sachverständigenrats, Christoph Schmidt, begründet dies vor allem damit, dass Arbeitsmarkt und Binnennachfrage weiter stabil seien. Die «Wirtschaftsweisen» forderten aber die Politik auf, mehr zu tun, um Wachstumskräfte bei Unternehmen zu stärken. Die Anstrengungen etwa für den Ausbau der Infrastruktur sowie von Forschung und Innovationen sollten verstärkt werden. Risiken gebe es auf dem Immobilienmarkt.

  • «Kann so nicht weitergehen»

    Sa., 03.08.2019

    Wirtschaftsweisen-Chef würdigt Friday-for-Future-Bewegung

    Christoph Schmidt, Vorsitzender der Wirtschaftsweisen: «Natürlich ist ein CO2-Preis als Grundinstrument immer noch der richtige Weg.»

    Die Fridays-for-Future-Bewegung lässt auch Ökonomen nicht kalt. Einer der führenden Wirtschaftswissenschaftler hat am Samstag in Dortmund mit Aktivisten diskutiert. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, zeigte sich anschließend angetan von der Debatte.

  • Support noch bis Januar 2020

    Di., 23.07.2019

    Die Tage von Windows 7 sind gezählt - Wie geht es weiter?

    Gefahr von Malware-Befall: Nach dem Supportende Mitte Januar 2020 versorgt Microsoft Windows 7 nicht mehr mit Sicherheitsupdates.

    Ein gutes Jahrzehnt hat Windows 7 auf dem Buckel. Trotzdem läuft das Betriebssystem noch auf Millionen Rechnern weltweit. Doch bald lässt Microsoft den Support auslaufen. Nutzer müssen handeln.

  • «Noch eine Menge zu tun»

    Do., 18.07.2019

    Schulze sieht noch viel Arbeit für Klimakabinett

    Umweltministerin Svenja Schulze hat sich für Flugpreise ausgesprochen, die die Kosten für CO2-Emissionen enthalten.

    Bald geht es ans Eingemachte im Klimakabinett der schwarz-roten Bundesregierung. Am Donnerstag gab es noch keine Entscheidungen - diese sollen im September folgen. Die Umweltministerin sorgte zuvor mit einem Vorstoß für Wirbel.

  • CO2-Steuer im Gespräch

    Fr., 12.07.2019

    «Wirtschaftsweise» wollen Heizen und Verkehr teurer machen

    Schornsteine im Mainzer Stadtteil Laubenheim: Auch das Heizen im Winter ist eine bedeutende CO2-Quelle.

    Beim Klimaschutz muss es schneller vorangehen, wenn Deutschland seine Ziele nicht krachend verfehlen will. Die Politik streitet heftig über einen CO2-Preis, der Sprit und Heizöl teurer macht. Regierungsberater betonen jetzt: Hauptsache keine halben Sachen.