Claudia Rössig



Alles zur Person "Claudia Rössig"


  • Gesamtschule: Klasse 7c unterstützt Kinderonkologie

    Mi., 10.04.2019

    Dankesbrief für engagierte Schüler

    Einige Schüler aus der Klasse 7c fuhren nach Münster, um die Spende persönlich zu überreichen.

    Schüler der Klasse 7c der Nelson-Mandela-Gesamtschule haben mit diversen Aktionen knapp 300 Euro gesammelt und jetzt an die Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Prof. Dr. Claudia Rössig überreicht.

  • Nach Leukämie-Behandlung im UKM

    Mo., 01.04.2019

    Für Alina geht es endlich wieder nach Hause

    Alina hatte in Münster eine harte Zeit. Eineinhalb Jahre konnte sie nicht nach Hause, weil sie in Münster wegen Krebs behandelt wurde.

    Die Haare wachsen wieder. Sie singt. Und Witze macht sie auch. Alina Kalabukhova geht es gut. Und deswegen fliegt sie an diesem Dienstag wieder nach Hause. Vor eineinhalb Jahren ist sie aus Russland nach Münster gekommen. Die Diagnose: Leukämie – zum zweiten Mal. 

  • Tretbootrennen bringt Kinderkrebshilfe 16 700 Euro ein

    Mo., 03.09.2018

    Trampeln und rudern zur „Aasee-Belüftung“

    Sogar die Arme setzten die Tretboot-Teams ein. Von dem großen Einsatz profitierte die Kinderkrebshilfe.

    Strahlende Gesichter gab es am Sonntagvormittag bei den 96 Tretbootfahrern, den sieben Personen vom Organisationsteam, den Gewinnern der Tombola, der sechsjährigen Losfee Hanna und den Tretbootfans. Auch das geniale Wetter hatte Anteil an der Superstimmung beim Tretbootrennen mit 22 angetretenen Teams. Ob Firmen oder Privatpersonen, alle waren hoch motiviert und setzten sich sportlich ein. Sie trampelten und ruderten mit den Armen für den guten Zweck. Anette Blomberg, stellvertretende Vorsitzende der Kinderkrebshilfe, freute sich Sonntagmittag den Scheck von 16 700 Euro entgegennehmen zu können, darunter Einnahmen durch die Startgelder, die Tombola und großzügige Einzelspender.

  • Spendensumme überschreitet 150.000 Euro

    So., 11.02.2018

    Alina braucht fremde Stammzellen

    Alinas bisherige Behandlung schlägt nicht so an wie gehofft. Die junge Russin, hier mit ihrem Vater, benötigt nun einen geeigneten Spender.

    Schlechte Nachrichten für Alina Kalabukhova: Weil die bisherige Behandlung des krebskranken Mädchens nicht die gewünschten Erfolge hat, steht der 14-Jährigen eine Knochenmarktransplantation bevor. Das hat Professorin Claudia Rössig von der Uniklinik Münster bestätigt. „Wir hatten gehofft, dass eine Chemotherapie reicht. Das ist aber leider nicht der Fall“, sagt sie.

  • Russisches Mädchen mit Leukämie am UKM

    Fr., 26.01.2018

    Alles geopfert für Alinas Gesundheit

    Die Chemotherapie hat bei Alina Kalabukhova deutliche Spuren hinterlassen. Ihr Vater Vladimir begleitet sie zurzeit auf der onkologischen Kinderstation der Uniklinik.

    Vladimir Kalabukhov hat schon zwei Mal seinen Betrieb in Belaja Kalitva verkauft, um die Behandlung von Alinas Blutkrebs bezahlen zu können. Ob er die Kraft hat, noch ein drittes Mal neu anzufangen, weiß er nicht. Das spielt auch gerade keine Rolle. Erst mal muss Alina wieder gesund werden. Und dafür braucht er Geld. Viel Geld.

  • Buch im Aschendorff Verlag

    Fr., 24.11.2017

    Krebskranken Kindern ein Forum bieten

    Freuen sich über das Buch (v.l.): Dr. Dirk Paßmann (Leiter des Aschendorff-Verlags), Prof. Dr. Claudia Rössig, Musiktherapeut Wolfgang Köster, Monika Schlattmann, Psychologe Andreas Wiener, Kunsttherapeutin Diana Lehmann und Rosalie Abbenhaus (Helen-Keller-Schule). 

    Wie erleben Kinder und Jugendliche ihre eigene Krebserkrankung? Welche Ängste und Wünsche haben sie? All das haben Kinder der Uniklinik Münster in einem Buch aufgeschrieben und aufgemalt.

  • Sechste Auflage der Benefiz-Aktion

    So., 30.07.2017

    Münsterland-Sternlauf: Ein Läuferherz für Kinder

    1200 Läufer zeigten ein Herz für kranke Kinder und Jugendliche und beteiligten sich an dem Sternlauf, der auf dem Leonardo-Campus in Münster endete. Anette Blomberg nimmt hier symbolisch eine Spende von Jürgen Jendreizik entgegen, im pinken T-Shirt Prof. Dr. Claudia Rössig vom UKM.

    1200 Sportler aus dem Münsterland sammelten 24 185 Euro für die Kinderkrebshilfe.

  • Keine Tumorzellen mehr nachweisbar

    Mo., 18.07.2016

    Voller Hoffnung darf Iwan nach Hause

    „Spasiva“ (danke) sagen Iwan (vorne) und seine Eltern Mascha und Michail, die sich mit Viktoria wieder auf den Weg nach Hause gemacht haben Sie hoffen, dass der Achtjährige den Krebs endgültig besiegt hat.

    Endlich nach Hause: Während vor dem Bus noch ein paar Bekannte stehen und seinen Eltern „Tschüss“ sagen, macht sich Iwan schon mal auf den Weg in den gelben Bus, der ihn gleich zum Flughafen nach Köln/Bonn bringen wird.

  • Clinic-Clowns stecken unter steriler Kleidung

    Di., 14.07.2015

    Gestik ersetzt Kostüm und Mimik

    Für ein paar Minuten vergessen, dass man auf der Isolierstation gefangen ist: Louis und seine Mutter Nicola freuen sich über den Besuch der UKM-Clinic-Clowns. Pflegerin Lea Preiss (r.) machte die regelmäßigen Visiten der Clowns erst möglich.

    Ab sofort sind die Clinic-Clowns des Universitätsklinikums Münster (UKM) auch im UKM Knochenmarktransplantationszentrum (KMT-Zentrum) im Einsatz. Eine anspruchsvolle Aufgabe: Die Kinder stecken nach einer Knochenmarkübertragung für sechs Wochen im Einzelzimmer auf der Isolierstation fest. Diese darf nur durch eine Schleuse betreten werden, und die Clowns müssen ihre typische Kleidung gegen sterile Kittel, Haarnetz und Mundschutz tauschen, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Nachrichten Münster

    Fr., 31.10.2008

    Keiner kann im Iran helfen