Clemens Adam



Alles zur Person "Clemens Adam"


  • Vortrag bei der Hospizbewegung

    Do., 14.11.2019

    Wenn Nachrichten schlimm sind

    Dr. Clemens Adam und Antonius Witte (links und rechts) von der Hospizbewegung Münster begrüßten die Psychologin Angelique Mundt in der Veranstaltung „heiße Eisen“

    Angélique Mundt ist Psychologin und überbringt schlimmste Nachrichten, zum Beispiel an Hinterbliebene von Unfallopfern. Am Mittwochabend sprach sie über ihre Erfahrungen bei der Veranstaltungsreihe „Heißes Eisen“. Die wurde nun schon zum 21. Mal vom Verein Hospizbewegung organisiert

  • Stiftung Hospizarbeit überträgt 60 000 Euro

    Sa., 13.04.2019

    Neue Aussichten für Hospize

    Vorfreunde auf neue Möglichkeiten (v.l.): Dr. Hermann Erbslöh und Antonius Witte aus dem Vorstand der Hospizbewegung Münster mit dem ehemaligen Stiftungsvorstand Prof. Dr. Clemens Adam sowie Franz-Josef Dröge (Hopsiz Lebenshaus).

    Zwei Jahre nach der Auflösung der Stiftung Hospizarbeit wird nun das Stiftungskapital den drei Institutionen der Hospizarbeit in Münster neue Perspektiven ermöglichen.

  • Hiltruper Wohngenossenschaft

    Do., 23.08.2018

    38 Bewohner haben sich zusammengeschlossen

    Obligatorisch: Jeden Monat treffen sich die Bewohner zur Mitgliederversammlung.

    Drei Häuser, 24 Wohnungen, 38 Bewohner über 50 und eine Idee: Das ist die Hiltruper Wohngenossenschaft.

  • Es fehlte an Geld und Helfern

    Fr., 09.02.2018

    „Stiftung Hospizarbeit“ hat sich nach 15 Jahren aufgelöst

    Auch mit Kunstaktionen wie hier im Herbst 2015 hat die „Stiftung Hospizarbeit“ auf die Themen Sterben und Tod aufmerksam gemacht. Jetzt hat sich die Stiftung aufgelöst.

    Mit Vorträgen, Kunstaktionen und in Zusammenarbeit mit Schulen hat die „Stiftung Hospizarbeit“ auf die Themen Sterben und Tod aufmerksam gemacht. Jetzt hat sich die Stiftung aufgelöst.

  • Familie

    Mi., 20.03.2013

    Hilfe binnen Minuten: Ein Hausnotruf kann Leben retten

    Über den Hausnotruf können Senioren zum Beispiel den Rettungsdienst alarmieren. So bekommen sie in den eigenen vier Wänden schnell Hilfe. Foto: Initiative Hausnotruf

    Dortmund (dpa/tmn) - Im Notfall reicht ein Knopfdruck, damit Hilfe kommt. Ein Hausnotruf kann aber nicht nur für kranke Senioren sinnvoll sein. Er lohnt sich auch für Alleinstehende. In jedem Fall sollten Ältere vor dem Kauf mehrere Anbieter vergleichen.

  • Leben im Alter

    Do., 15.11.2012

    Zeit für Kümmerer: Verband will Netzwerke für Senioren unterstützen

    Leben im Alter : Zeit für Kümmerer: Verband will Netzwerke für Senioren unterstützen

    Kümmert Euch um andere. Das ist die Quintessenz einer Initiative des Paritätischen. Damit alte Menschen möglichst lange selbstständig bleiben, will der Verband ein Netz von „Kümmerern“ unterstützen, das im Notfall einspringt.

  • Paritätischer kümmert sich um Kümmerer

    Di., 15.11.2011

    Erfahrungsaustausch im Ludgerus-Haus

    „Selbstbestimmt leben“ – das sei nicht nur ein Schlagwort für Jugendliche, sondern immer mehr auch zutreffend für ältere Menschen, stellt Gabriele Markerth, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands im Kreis Coesfeld, nachdrücklich fest. Das Problem: Diese Selbstbestimmtheit zu organisieren, werde mit zunehmendem Alter schwieriger – für die Betroffenen wie auch für deren Umgebung. Die Senioren bräuchten dabei zunehmend „Begleitung und Unterstützung“, um in ihren eigenen vier Wänden zurecht zu kommen. Und da nun kommen die „Kümmerer“ ins Spiel. Das sind zumeist die erwachsenen Kinder, aber auch Freunde und Nachbarn.

  • Hilfe für „Kümmerer“

    Do., 20.10.2011

    Auftaktveranstaltung: Zielsetzung ist Gründung einer Selbsthilfegruppe

    Wenn sich Kinder um ihre hilfebedürftigen Eltern kümmern müssen, kommt Stress auf. Beruf, Hobby, Familie und die Begleitung der Eltern müssen in Einklang gebracht werden. Die Eltern sind zwar (noch) nicht pflegebedürftig, aber ihnen muss in vielen Beziehungen geholfen werden – vom Einkauf bis zum Behördengang. Diesen „Kümmerern“ soll eine Selbsthilfegruppe zur Seite gestellt werden, in der sie Unterstützung in jeder Beziehung bekommen können. Auf Initiative der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen fand am Mittwochabend im Ludgerushaus eine Auftaktveranstaltung statt. Demnächst soll ein erstes Treffen der „Kümmerer“ folgen. Ziel ist die Gründung eines Netzwerkes.