Clemens Meyer



Alles zur Person "Clemens Meyer"


  • Tatort: "Angriff auf Wache 08"

    Mo., 21.10.2019

    Komplex und spannender Sonntagskrimi

    Tatort: "Angriff auf Wache 08": Komplex und spannender Sonntagskrimi

    Dass die „Tatort“-Episoden mit Ulrich Tukur etwas speziell sind, ist kein Geheimnis. Auch die gestrige Episode bildete keine Ausnahme. Dabei fing alles so friedlich an, als sich Murot auf den Weg machte, um einen alten Freund zu besuchen, der in einer Polizeistation mitten im Nirgendwo Museumsgäste empfing.

  • Symbolisches Amt

    Do., 30.05.2019

    Anja Kampmann neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim

    Die Schriftstellerin Anja Kampmann.

    Die Autorin löst den Leipziger Clemens Meyer ab. Sie bekommt für ein Jahr das Wohnrecht im Stadtschreiberhaus.

  • «Kruso»-Regisseur

    Di., 25.09.2018

    Thomas Stuber: Der Osten ist voller wunderbarer Geschichten

    Thomas Stuber hat mit Clemens Meyer einen kongenialen Partner gefunden.

    Mit «Herbert» und «In den Gängen» hat Regisseur Thomas Stuber leise, nachdenkliche Filme über ostdeutsche Schicksale ins Kino gebracht. Für das Fernsehen hat er «Kruso» verfilmt. Geht es nach ihm, kann es mit den Stoffen so weitergehen.

  • „In den Gängen

    Fr., 25.05.2018

    Gabelstaplerfahrer der Herzen

    Marion (Sandra Hüller) und Christian (Franz Rogowski) kommen sich ganz langsam näher.

    Wenn etwas im deutschen Kino zu wenig Beachtung findet, dann sind es die stinknormalen Stechuhr-Arbeitswelten von Geringverdienern. Im „Tatort“ geben sie zwar mitunter den gossenrealistischen Hintergrund für justiziable Alltagstragödien ab, daneben aber kreist der deutsche Film meist um die Lebens- und Liebesprobleme der vermeintlich glamouröseren Berufsstände.

  • Literatur

    Mi., 25.04.2018

    Straelener Übersetzerpreis für Katy Derbyshire

    Straelen (dpa/lnw) - Der renommierte Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW geht in diesem Jahr an Katy Derbyshire. Die mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung wird in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Übersetzer-Kollegium (EÜK) vergeben. Die seit 1996 in Berlin lebende Britin werde für ihre Übersetzung des Romans «Im Stein» von Clemens Meyer ausgezeichnet, teilte das EÜK am Dienstagabend mit. Die Übersetzung überzeuge «durch Vielstimmigkeit, soziologische Versiertheit und nicht zuletzt durch sprachliche Schönheit». Derbyshire wurde auch für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die 45-Jährige hat zahlreiche deutschsprachige Gegenwartsautoren übersetzt, unter ihnen Christa Wolf und Sibylle Lewitscharoff.

  • Wendeverlierer

    Fr., 23.02.2018

    Letzter deutscher Film im Berlinale-Wettbewerb

    «In den Gängen» mit Franz Rogowski.

    Das Beste zum Schluss? Als letzter von 19 Filmen ist noc einhmal ein deutscher Beitrag ins internationale Bären-Rennen gestartet. Die Spannung vor der Preisvergabe am Samstag ist hoch.

  • Filmfestival

    Do., 22.02.2018

    Berlinale-Eindrücke: Wie geht's dem deutschen Film?

    Christian Petzold wird schon als Anwärter auf den Goldenen Bären gehandelt.

    Für ihren internationalen Ruf ist die Berlinale auf Hollywood angewiesen. Doch mindestens ebenso ist das Festival ein Seismograph für den deutschen Film. Eine Bilanz.

  • Kultur

    Mo., 19.09.2016

    Der nächste Mainzer Stadtschreiber kommt aus Bagdad

    Der deutsch-irakische Schriftsteller Abbas Khider.

    Mainz (dpa) - Der 43-jährige Schriftsteller Abbas Khider kommt im nächsten Jahr als Mainzer Stadtschreiber an Rhein und Main. Der deutsch-irakische Lyriker und Romanautor tritt 2017 die Nachfolge von Clemens Meyer an, wie das ZDF am Montag mitteilte.

  • Literatur

    Di., 02.08.2016

    Clemens Meyer: Klappe auf ... und Äkschn!

    Clemens Meyer hat sich auf den Versuch einer Poetologie eingelassen. Vier Texte, die er im Sommer 2015 an der Goethe-Universität in Frankfurt las, erscheinen nun als Buch.

    Wozu Bücher? Was ausdrücken - und vor allem: wie? Clemens Meyer stellt in seinen Poetikvorlesungen eine Versuchsanordnung auf: zu zeigen, wie das Wirrwarr der Welt das Schreiben bestimmt.

  • Literatur

    Fr., 18.03.2016

    Clemens Meyer hat Magdeburg total vergessen

    Clemens Meyer steht zu seine Schwächen.

    Leipzig (dpa) - Der Autor Clemens Meyer (38, «Als wir träumten») hat nur einmal in seinem Leben eine eigene Lesung verpasst. «Die war in Magdeburg. Ich hatte Magdeburg total vergessen, das geht sicher vielen Menschen manchmal so mit Magdeburg», erzählte Meyer bei einem Gespräch im Rahmen von «Leipzig liest» am Donnerstagabend.