Cornelia Kupferschmid



Alles zur Person "Cornelia Kupferschmid"


  • Premiere „Nass“ im U2

    Mo., 30.09.2019

    Das Wasser spielt die Hauptrolle

    Hyunjung Kim (l.) und Cornelia Kupferschmid haben offensichtlich Spaß beim Spiel mit dem Element Wasser.

    Drei große Tonnen stehen auf der Bühne. Aus einer holt Hyunjung Kim ihre Musikinstrumente. In der zweiten befindet sich Wasser in diversen Flaschen. Die dritte Tonne hat oben einen Deckel und ist zum Draufsteigen, um das Spiel zwischendurch auf eine andere Ebene zu bringen. Insbesondere Cornelia Kupferschmid macht von dieser Möglichkeit gerne Gebrauch. Dann gibt es am Bühnenrand noch zwei mit Luftballons bestückte Reifröcke. Aber die werden erst später vorgeführt.

  • „Poetry 2019“ bereitet auf Internationales Lyrikertreffen vor

    Mi., 24.04.2019

    Dichtkunst erobert die Stadt

    Klangwelten zu Paul Celans „Todesfuge“ werden im Lazarettbunker zu hören sein.

    Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in den Bunker, auf und unter die Straße: Mit Poetry“ sucht die Dichtkunst im Vorfeld des Internationalen Lyrikertreffens ungewöhnliche Orte auf.

  • Letzte Aufführung von „24 Stunden Münster“ im Pumpenhaus

    Mo., 26.11.2018

    Zum Schluss ein Ständchen

    Götz Alsmann stellte sich zum Abschluss des Projektes „24 Stunden Münster“ mit seiner Quetschkommode in die Mitte von Mitwirkenden und Publikum und sang ein launiges Lied über Münster.

    So viel Publikum wie nie zuvor kam zum Finale des „24 Stunden Münster“-Projekts ins Pumpenhaus. Einer hat gar die gesamten 24 Stunden am Stück geschafft und erhielt dafür Extra-Applaus.

  • „24 Stunden Münster“ im Pumpenhaus

    Mo., 19.11.2018

    Die letzte Chance

    Laden zum fulminanten Abschluss eines ungewöhnlichen Theaterprojekts (v.l.): Carola von Seckendorff, Ludger Schnieder und Cornelia Kupferschmid.

    Das Staunen ist groß. Der Respekt auch. Und wer es gesehen hat, kann süchtig werden.

  • Nie Dagewesenes auf unseren Bühnen: Münster in 24 Stunden

    Sa., 29.09.2018

    Mönster fiefmaol tweemaol rund üm de Klok

    Eine heitere Farbe im  Porträt  24 H MÜNSTER.

    Sowat saog de olle Hansestadt no nienich: sik söws in’t Speigel van tweemaol 12 Stunnen up de Briär, we de Wiäld bedüüdt un glieks in fief Thriaoters bespiëld wärdt: in’n Saotmaond an’n 2./3. in’t Wolfgang–Borchert–Theater, an’n 13./14. in den „Kleinen Bühnenboden“, an’n 23./24. in’t „Boulevard“, an’n 31. un an Allerhilligen in’t Lütke Huus van’t „Theater Münster“ un in’n Niëwelmaond an’n 24./25. up de Pumpenhuus–Briär.

  • Theater-Projekt „24 Stunden Münster“

    Do., 20.09.2018

    Die Begeisterung macht’s möglich – Premiere am 2. Oktober

    Das sind einige der Mitmacher beim „24 Stunden Münster“-Projekt, das jeweils 24 Stunden an fünf Terminen an fünf Theatern zu sehen sein wird.

    Carola von Seckendorff und Cornelia Kupferschmid – das ist die Power zweier Frauen, die Management-Kompetenz zweier Mütter, die Begeisterung zweier Theatermacher. Und die beiden haben es tatsächlich geschafft: „24 Stunden Münster“ findet statt.

  • Crowdfunding für das einzigartige Theaterprojekt „24 Stunden Münster“ gestartet

    Do., 24.05.2018

    Ein Tag – eine Stadt – ihre Menschen

    Carola von Seckendorff (l.) und Cornelia Kupferschmid (r.) organisieren ein 24-Stunden-Theaterstück über und mit Münsteranern, das jeweils an einem Tag in den fünf münsterischen Theatern zu sehen sein wird: Theater Münster, Borchert-Theater, Boulevard Münster, Pumpenhaus und Kammertheater Kleiner Bühnenboden.   Carola von Seckendorff (l.) und Cornelia Kupferschmid (r.) organisieren ein 24-Stunden-Theaterstück über und mit Münsteranern, das jeweils an einem Tag in den fünf münsterischen Theatern zu sehen sein wird: Theater Münster, Borchert-Theater, Boulevard Münster, Pumpenhaus und Kammertheater Kleiner Bühnenboden.

    Die beiden Frauenpower-Schauspielerinnen sind abonniert auf Kultstücke: „Mutter Haben Sein“ über Mütter und Töchter sowie „Mensch Münster Mensch“ über Münsteraner und ihre Geschichten. Jetzt packt Carola von Seckendorff mit Cornelia Kupferschmid ein Mammutprojekt an: „24 Stunden Münster“ heißt es, dauert 24 Stunden und ist vollgepackt mit Geschichten aus Münster. Die Schirmherren sind TV-Münsteraner Leonard Lansink („Wilsberg“) und Geburts-Münsteraner Klaus Brinkbäumer („Spiegel“-Chefredakteur).

  • Performancetheater Fetter Fisch stellt „The Art Piece“ vor

    Mo., 13.11.2017

    Mit Intuition an die Kunst

    Verrückte Sachen machen Marcela Riuz Qunitero (oben) und Cornelia Kupferschmid.

    Die Vorstellung beginnt mit einem Kurzreferat über die Essenz von Kunst und die Unmöglichkeit, sie performativ darzustellen. Mit einer Hand voll Zettel steht Cornelia Kupferschmid auf der Bühne – für jeden Satz einen, damit sie oft umblättern und dabei streng ins Publikum schauen kann. Anschließend lässt sie sich noch über ihre Kollegin Marcela Riuz Qunitero aus, die entspannt im Hintergrund sitzt, während sie hier rumstottern muss. Damit ist der theoretische Teil vorbei, und das Spiel kann beginnen.

  • Fetter Fisch stellt neue Performance vor

    Di., 07.11.2017

    „Was ist Kunst?“ kinderleicht erklären

    Neugier auf Kunst will das neuste Stück des münsterischen Performance-Theaters „Fetter Fisch“ wecken.

    „Fetter Fisch“ stellt Fragen: Mit „Loch im Wasser“, wie wirklich ist die Wirklichkeit. Beim „Lauschen der Wände“, was ist das neue Landesmuseum. Und jetzt geht’s ans Eingemachte: „Was ist Kunst?“

  • „MUTTERHABENSEIN“

    Mi., 22.02.2017

    KulturCafé wird zur Theaterbühne

    „MUTTERHABENSEIN“:  fünf Münsteraner Schauspielerinnen bieten im KulturCafé eine eindrucksvolle Performance.

    „MUTTERHABENSEIN“ - hinter diesem rätselhaften Titel verbirgt sich ein ungewöhnliches Theatererlebnis. In gemütlicher Café-Atmosphäre erhalten die Zuschauer tiefe Einblicke in die Herzkammern der Mütter „unserer Zeit“.