Daniel Ortega



Alles zur Person "Daniel Ortega"


  • Im Alter von 95 Jahren

    Mo., 02.03.2020

    Poet, Priester, Revolutionär: Ernesto Cardenal gestorben

    Ernesto Cardenal, Dichter und Priester aus Nicaragua, ist im Alter von 95 Jahren gestorben.

    Ob Kirche oder Partei, der nicaraguanische Theologe und Autor Ernesto Cardenal ging keiner Auseinandersetzung aus dem Weg. Mit seinen revolutionären Weggefährten von einst wollte er schon länger nichts mehr zu tun haben. Mit dem Vatikan hingegen machte er seinen Frieden.

  • Im Alter von 95 Jahren

    Mo., 02.03.2020

    Dichter und Theologe Ernesto Cardenal gestorben

    Ernesto Cardenal 2017 bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde in Wuppertal. Jetzt ist der Theologe gestorben.

    Ob Kirche oder Partei, der nicaraguanische Theologe und Autor Ernesto Cardenal ging keiner Auseinandersetzung aus dem Weg. Mit seinen revolutionären Weggefährten von einst wollte er schon länger nichts mehr zu tun haben. Mit dem Vatikan hingegen machte er seinen Frieden.

  • Ein Kontinent in Aufruhr

    So., 17.11.2019

    Lateinamerika wird von Krisen erschüttert

    Ein Kontinent in Aufruhr: Lateinamerika wird von Krisen erschüttert

    Krawalle in Chile, Proteste und ein Rücktritt in Bolivien, Exodus aus Venezuela – Lateinamerika kommt nicht zur Ruhe. Die Frustration entlädt sich auf der Straße.

  • Welthandel

    Mi., 17.04.2019

    USA erhöhen Druck auf Kuba, Venezuela und Nicaragua

    Washington (dpa) - Die USA erhöhen den Druck auf die Regierungen in Kuba, Venezuela und Nicaragua. Das Weiße Haus kündigte Einschränkungen bei Reisen und bei Geldüberweisungen nach Kuba an. Damit dreht die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Lockerungspolitik von dessen Vorgänger Barack Obama weiter zurück. Das US-Finanzministerium verhängte zugleich Sanktionen gegen die Zentralbank Venezuelas und gegen eine Bank in Nicaragua, die Banco Corporativo. Auch der Sohn des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega, Laureano Ortega Murillo, wurde mit Sanktionen belegt.

  • Kämpferische Schriftstellerin

    So., 09.12.2018

    Promi-Geburtstag vom 9. Dezember 2018: Gioconda Belli

    «Nicaragua ist die Liebe meines Lebens» - Gioconda Belli wird 70.

    Einst kämpfte Gioconda Belli als Sandinistin für ein demokratisches und freies Nicaragua - heute gehört die Schriftstellerin zu den bekanntesten Kritikerinnen der Regierung ihre Heimatlandes. Nun wird Belli 70 Jahre alt und gibt sich weiter kämpferisch.

  • Konflikte

    Mi., 05.12.2018

    Reporter ohne Grenzen: Sorge um Pressefreiheit in Nicaragua

    Managua (dpa) - Die Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen hat vor einem «allmählichen Aussterben» der Pressefreiheit in Nicaragua gewarnt. Die Organisation verurteile willkürliche Festnahmen sowie Gewalt, Morddrohungen und Spionage gegen Medienschaffende. Die Pressefreiheit werde von der autoritären Regierung unter Präsident Daniel Ortega schrittweise ausgelöscht. Nicaragua kommt seit April nicht zur Ruhe: Präsident Ortega wollte eine Sozialreform durchsetzen, die Bevölkerung protestierte erfolgreich dagegen. Seither demonstriert sie für seinen Rücktritt.

  • Unruhen

    Do., 02.08.2018

    Nicaragua: Wahrheitskommission meldet 265 Tote bei Protesten

    Managua (dpa) - Bei Protesten gegen die Regierung von Präsident Daniel Ortega sind in Nicaragua seit Mitte April nach Angaben der Wahrheitskommission 265 Menschen ums Leben gekommen. Das sind deutlich mehr als die von der Regierung Anfang der Woche genannten 195 Todesopfer. Menschenrechtsorganisationen melden aber weit höhere Opferzahlen. Die Proteste gegen den einstigen Revolutionär hatten sich Mitte April an einer Reform der Sozialversicherung entzündet. Obwohl Ortega diese zurückzog, fordern Demonstranten seinen Rücktritt und den seiner Frau, Vizepräsidentin Rosario Murillo.

  • Konflikte

    Mo., 30.07.2018

    Ärzte wegen Hilfe für Demonstranten in Nicaragua entlassen

    Managua (dpa) - Das nicaraguanische Gesundheitsministerium hat nach Medienangaben die Entlassung von dutzenden Krankenhausmitarbeitern angeordnet, die regierungskritische Demonstranten medizinisch versorgt haben. Rund 40 Ärzten und Krankenschwestern einer Klinik in der Stadt Jinotepe sei aus politischen Gründen gekündigt worden, berichtete die Zeitung «La Prensa». Die Betroffenen würden zudem ihr Gehalt für Juli nicht bekommen. In Nicaragua gibt es seit mehr als drei Monaten schwere Unruhen. Die Proteste gegen den autoritären Präsidenten Daniel Ortega wurden durch eine geplante Sozialreform ausgelöst.

  • Konflikte

    Di., 24.07.2018

    Nicaraguas Präsident lehnt Rücktritt und Neuwahl ab

    Managua (dpa) - Trotz anhaltender Massendemonstrationen von Regierungsgegnern lehnt Nicaraguas Präsident seinen Rücktritt und vorgezogene Wahlen in dem krisengebeutelten Land weiter ab. Die nächsten Wahlen fänden planmäßig im Jahr 2021 statt, sagte Daniel Ortega in einem Interview des US-Senders Fox News. «Vorgezogene Wahlen schaffen Instabilität, Unsicherheit und machen alles schlechter», fügte Ortega in seinem ersten Interview seit 2009 hinzu. Zudem stritt er finanzielle Unterstützung für paramilitärische Schlägertrupps ab.

  • Blutige Zusammenstöße

    Mi., 11.07.2018

    Menschenrechtler: über 350 Tote bei Krawallen in Nicaragua

    Trauer um die Opfer: Seit Mitte April kommt es in Nicaragua immer wieder zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten, regierungsnahen Paramilitärs und der Polizei.

    Managua/Washington (dpa) - Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, Sicherheitskräften und bewaffneten Regierungsanhängern sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten in den vergangenen Monaten 351 Menschen ums Leben gekommen.