Daniela Ludwig



Alles zur Person "Daniela Ludwig"


  • Finger weg vom Joint!

    Fr., 29.05.2020

    «Kiffen nicht cool»: Drogenbeauftragte startet Kampagne

    Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig: «Kiffen ist nicht cool. Es ist cool, nicht zu kiffen.».

    Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig will über Plattformen wie TikTok, Youtube und Instagram verstärkt junge Menschen nun verstärkt vor den gesundheitlichen Risiken des Cannabiskonsums warnen.

  • Bericht der Drogenbeauftragten

    Di., 24.03.2020

    Zahl der Drogentoten 2019 wieder gestiegen

    Ein Drogensüchtiger spritzt sich in einem Druckraum einen Schuss Heroin in den Unterarm.

    Kokain, Amphetamine, Heroin: Illegale Drogen haben mehr Menschen das Leben gekostet. Die Drogenpolitik ringt um bessere Hilfsansätze. Doch jetzt bringt erstmal die Corona-Krise akute zusätzliche Probleme.

  • Folgen werden unterschätzt

    Mi., 19.02.2020

    Alkohol an Karneval: Kulturgut oder Exzess?

    Ein Altbier und ein Kölsch mit Pappnasen.

    Hemmungsloses Betrinken gehört für viele im Karneval mit dazu, gerade auch für Jugendliche. Mit Verkaufsbeschränkungen für Alkohol tut sich Deutschland schwer. Ein Experte sieht die Wurzeln dafür in der NS-Geschichte.

  • Trinken bis zum Exzess

    Mi., 19.02.2020

    Alkoholrausch an Karneval: Deutsches Kulturgut mit Risiken

    Für viele Karnevalisten gehört Alkohol zum Feiern dazu. Doch die allzu häufig endet das Trinken im Exzess.

    Hemmungsloses Betrinken gehört für viele im Karneval mit dazu, gerade auch für Jugendliche. Mit Verkaufsbeschränkungen für Alkohol tut sich Deutschland schwer. Ein Experte sieht die Wurzeln dafür in der NS-Geschichte.

  • Brauchtum

    Mi., 19.02.2020

    Drogenbeauftragte kritisiert Alkoholverkauf an Tankstellen

    Daniela Ludwig (CSU) gestikuliert.

    Berlin/Köln (dpa) - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, hält den nächtlichen Alkoholverkauf an Tankstellen für «ein Ärgernis». Die hierfür zuständigen Bundesländer regelten dies leider uneinheitlich, sagte die CSU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. In Bayern gelte die bisher strengste Regelung nach 20.00 Uhr, danach sei der Verkauf von Alkohol an Tankstellen nur in geringen Mengen zulässig. Nicht erlaubt sei auch die Abgabe zur Partyversorgung im Tankstellenumfeld. Dass ein ähnliches Verbot in Baden-Württemberg wieder aufgehoben worden sei, sei ihr «unverständlich», sagte Ludwig. «Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich die Bundesländer hier auf eine klare, einheitliche Regelung verständigen könnten.»

  • Nach Positionspapier

    Mi., 12.02.2020

    Debatte über SPD-Vorstoß zum Kiffen

    Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge ist der Cannabiskonsum bei jungen Menschen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.

    Soll der Besitz von kleinen Mengen Cannabis künftig straffrei sein? Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt das vor - und stößt damit auf Zustimmung und Widerspruch.

  • Drogen-Checker

    Fr., 07.02.2020

    Drug Checking: Straffrei testen lassen, dann abheben

    Haschisch (vorne links), Ecstasy (oben) und Crystal liegen in einem Labor des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) auf einem Tisch.

    In zahlreichen Nachbarländern können die Menschen ihre Drogen vor dem Konsum auf Verunreinigungen testen lassen. Auch in Berlin naht die Einführung des sogenannten Drug Checkings. Doch was steckt hinter dem Konzept, das Kritiker als Anreiz für weiteren Drogenkonsum ansehen?

  • Regeln zum straffreien Besitz

    Di., 17.12.2019

    Drogenbeauftragte für einheitliche Cannabis-Besitzmengen

    Polizisten untersuchen eine Hanfplantage: Die Bundesbeauftragte für Sucht und Drogen, Daniela Ludwig, hatte sich offen für neue Ansätze gezeigt und gesagt, es gehe nicht um «Verbotspolitik».

    Berlin (dpa) - Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig hat sich für eine bundesweite Regelung zum straffreien Besitz von Cannabis ausgesprochen.

  • Nach jahrelanger Blockade

    Di., 10.12.2019

    Union gibt Weg für neue Werbeverbote fürs Rauchen frei

    In der Koalition deutet sich nach langem Ringen eine gemeinsame Linie bei weiteren Werbebeschränkungen fürs Rauchen an.

    Rauchen schadet der Gesundheit - das bestreitet keiner. Mediziner fordern daher seit Jahren, Reklame auch auf Litfaßsäulen und Co. zu unterbinden. Die Koalition peilt das nun an - allerdings nicht auf einen Schlag.

  • «Trostlose Diskussion»

    Di., 19.11.2019

    Werbeverbot für Tabak: Ärzte machen Druck

    Ein Mann raucht eine Zigarette.

    Die Große Koalition ringt schon lange darum, Zigaretten-Reklame einzudämmen - doch wie weit soll das gehen? Eine Zeitvorgabe der Kanzlerin läuft bald ab. Mediziner fordern klare Entscheidungen.