Daniela Ludwig



Alles zur Person "Daniela Ludwig"


  • Nur kurz die Mails checken

    Mi., 17.02.2021

    Was Internetkonsum mit uns macht

    Während der Corona-Krise ist der tägliche Medienkonsum deutlich gestiegen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wächst die Gefahr, dass sie eine Computerspielsucht entwickeln.

    Chatten, Serien schauen, Bankgeschäfte erledigen: Viele Deutsche sind täglich stundenlang im Netz unterwegs. Eine Studie legt einen Finger in die Wunde: Denn viele sagen, dass sie eigentlich gar nicht so viel Zeit dafür verwenden wollen.

  • Stundenlang im Netz

    Mi., 17.02.2021

    Kurz die Mails checken - Was Internetkonsum mit uns macht

    Das Leben der Deutschen spielt sich derzeit im Internet ab.

    Chatten, Serien schauen, Bankgeschäfte erledigen: Viele Deutsche sind täglich stundenlang im Netz unterwegs. Merkwürdig denn viele sagen, dass sie gar nicht so viel Zeit dafür verwenden wollen.

  • Tabakkonsum

    Mi., 03.02.2021

    Drogenbeauftragte sagt Langzeitrauchen den Kampf an

    Raucher haben in der Corona-Pandemie der Drogenbeauftragten zufolge ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf.

    127.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an den Folgen des Rauchens. Für Langzeitraucher soll es jetzt neue Hilfsangebote geben.

  • Drogenbeauftragte rät

    Di., 26.01.2021

    Medienkosum bei Kindern auch in der Pandemie begrenzen

    Auch in der Corona-Krise sollten Kinder und Jugendliche nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm hocken.

    Die Schule findet online statt, das Treffen mit Freunden und die Klavierstunde ebenfalls. Kinder verbringen momentan viel Zeit vor dem Bildschirm. Ausufern sollte der Medienkonsum aber auch in der Pandemie nicht.

  • Sorgen um die Zukunft

    Mo., 02.11.2020

    Warum sich Alkoholprobleme in der Pandemie oft verstärken

    Kantaktarmut, mangelnde Freizeitangebote, Sorge um die Zukunft: Die Corona-Krise bringt viele Menschen aus dem Gleichgewicht. Suchtprobleme nehmen zu.

    In der Pandemie suchen viele Alkoholkranke Hilfe bei den Suchtberatungsstellen. Der Bedarf wächst mit zunehmender Kontaktarmut, Sorge um den Job, Zukunftsangst. Eine Alkoholkranke und eine Sozialtherapeutin berichten.

  • Gesundheit

    So., 01.11.2020

    Mehr Alkoholkranke suchen Hilfe in der Pandemie

    Daniela Ludwig (CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, spricht.

    Wuppertal (dpa) - Suchtberatungsstellen melden in der Corona-Pandemie deutlich mehr Hilfesuchende, zugleich aber eine teils existenzgefährdende Unterfinanzierung. Viele der 1300 Suchtberatungsstellen bundesweit - davon etwa 400 in NRW - stehen finanziell wackelig da, betonte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). In der Corona-Krise verschärfe sich die Lage angesichts wachsender Nachfrage und zusätzlicher Kosten. «Es müssen teils größere Räume angemietet und Gruppen geteilt werden, was mehr Personal erfordert. Oft musste digitale Ausstattung aufgebaut werden, ohne dass refinanziert wurde», schilderte DHS-Vizegeschäftsführerin Christina Rummel der Deutschen Presse-Agentur.

  • Prävention im Netz

    Do., 29.10.2020

    Neue Webseite informiert Teenager zu Gefahren von Cannabis

    Um Drogenprobleme mit Cannabis zu verhindern, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nun eine neue Präventions-Webseite für Jugendliche gestartet.

    Rund jeder zehnte 12- bis 17-Jährige hat schon einmal Cannabis probiert. Wer dabei bleibt, bekommt schnell gesundheitliche Probleme. Welche Risiken das Kiffen mit sich bringt, vermittelt nun eine neue Internetseite.

  • Unterschiede zwischen Ländern

    Sa., 10.10.2020

    Drogenbeauftragte für einheitliche Cannabis-Besitzgrenzen

    Bislang gibt es in den Bundesländern keine einheitlichen Cannabis-Besitzgrenzen, bei denen von einer Strafverfolgung abgesehen werden kann.

    Drogenbeauftragte Ludwig lehnt eine Legalisierung von Cannabis vehement ab. Auch bei der Strafverfolgung fährt sie eine harte Linie. Von den unterschiedlichen Besitzgrenzen in den Ländern hält sie nicht viel.

  • Anstieg der Delikte

    Di., 08.09.2020

    Geschäft mit Drogen - Keine Knappheit wegen Corona

    Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), spricht neben Daniela Ludwig (CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, bei der Vorstellung des Lageberichts über Drogenkriminalität.

    Vieles war in den vergangenen Monaten anders: Keine langen Abende an der Theke, keine großen Konzerte, keine durchtanzten Nächte in vollen Clubs. Der Drogenkonsum blieb, so die Einschätzung der Polizei, trotzdem konstant.

  • Aktuelle Studie

    Mi., 29.07.2020

    Jugendliche nutzen während Lockdown länger digitale Spiele

    Ein Junge spielt auf seinem Mobiltelefon. «Unsere Studie zeigt, dass wir dringend ein verlässliches und umfassendes Frühwarnsystem gegen Mediensucht brauchen», sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm.

    Wegen geschlossener Schulen und fehlender Freizeitangebote mussten Kinder und Jugendliche während des Corona-Lockdowns mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Dabei griffen sie einer Studie zufolge länger zur Spielkonsole. Experten sind alarmiert.