Detlef Scheele



Alles zur Person "Detlef Scheele"


  • Schlechte Bedingungen

    Do., 29.08.2019

    Wachsende Unzufriedenheit bei Deutschlands Azubis

    Die Digitalisierung schreitet in vielen Brachen voran. Nicht alle Azubis fühlen sich dafür ausreichend gewappnet.

    In Deutschland gibt es mehr freie Ausbildungsplätze als junge Menschen, die eine Lehrstelle suchen. Doch immer wieder bleiben Plätze frei. Das könnte auch an den nicht immer angenehmen Arbeitsbedingungen liegen.

  • DGB-Studie

    Do., 29.08.2019

    Wachsende Unzufriedenheit bei Deutschlands Azubis

    Ein Auszubildender des Beruflichen Schulzentrums für Technik und Wirtschaft steht an einem Schraubstock.

    In Deutschland gibt es mehr freie Ausbildungsplätze als junge Menschen, die eine Lehrstelle suchen. Doch immer wieder bleiben Plätze frei. Das könnte auch an den nicht immer angenehmen Arbeitsbedingungen liegen.

  • Scheele: «Insgesamt robust»

    Do., 29.08.2019

    Deutscher Arbeitsmarkt wehrt sich gegen die Konjunkturflaute

    Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bewegt sich laut der Bundesagentur für Arbeit auf hohem Niveau, gibt aber weiter nach.

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland bleibt auch im August robust - wenngleich die schwächelnde Konjunktur ihn nicht mehr völlig unberührt lässt. Die Zahl der Arbeitslosen stieg auf 2,319 Millionen. Und dennoch werden noch immer Leute gesucht - auch Auszubildende.

  • Arbeitsmarkt

    Do., 29.08.2019

    Arbeitslosenzahl steigt saisonbedingt leicht an

    Nürnberg (dpa) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August auf 2,319 Millionen gestiegen. Das waren 44 000 Arbeitslose mehr als im Juli und 31 000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent. «Die konjunkturelle Schwächephase hinterlässt auch am Arbeitsmarkt leichte Spuren, insgesamt zeigt er sich aber robust», sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele.

  • Zahlen der Bundesagentur

    Mi., 31.07.2019

    Arbeitsmarkt trotzt im Juli der Konjunkturflaute

    Jobcenter in Leipzig: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli auf 2,275 Millionen gestiegen.

    Jahrelang hatte ein Rekordtief das andere gejagt - inzwischen stellt sich selbst die Bundesagentur auf steigende Arbeitslosenzahlen ein. Zu sehr hat sich in den zurückliegenden Monaten die Konjunktur eingetrübt.

  • Tiefgreifende Veränderungen

    Mo., 29.07.2019

    Strukturwandel: Bundesagentur reagiert mit Beratung im Job

    Vor allem in der Autoindustrie vollzieht sich ein tiefgreifender Strukturwandel.

    Nicht nur das Elektroauto wird die Industrie verändern. Das wird nicht ohne Folgen für die Beschäftigten bleiben, ist man bei der Bundesagentur für Arbeit überzeugt. Wer seinen Job behalten wolle, müsse sich fortbilden. Dabei wollen die Jobvermittler künftig helfen.

  • Volkswirte warnen

    So., 28.07.2019

    «Konjunkturdelle» inzwischen «anhaltende Schwächephase»

    Für Juli haben Konjunkturforscher einen Anstieg um rund 60.000 auf 2,276 Millionen Erwerbslose errechnet. Der Anstieg würde damit deutlich stärker ausfallen als in den letzten Jahren.

    Viele Konjunkturforscher glaubten zunächst nur an eine kurze Schwächephase. Allmählich wird klar: Ganz so schnell, wie zunächst gedacht, wird die deutsche Wirtschaft nicht aus ihrem Formtief finden. Der Chef der Arbeitsagentur ist bisher nicht beunruhigt.

  • «Erfolgsgeschichte»

    So., 21.07.2019

    Bundesagentur-Chef lobt den sozialen Arbeitsmarkt

    «Erfolgsgeschichte»: Bundesagentur-Chef lobt den sozialen Arbeitsmarkt

    Neue Jobs finanzieren statt Arbeitslosigkeit - auf diesen Punkt lässt sich das am Jahresanfang gestartete Konzept des sozialen Arbeitsmarktes bringen. Jahrelang war es in der Bundesagentur umstritten. Nun nutzen Jobcenter das Instrument immer häufiger.

  • Berliner Modellprojekt

    Sa., 20.07.2019

    BA-Chef Scheele sieht solidarisches Grundeinkommen kritisch

    Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA).

    Reguläre Jobs für Menschen, die drohen, in die Langzeitarbeitslosigkeit abzurutschen - diese Idee steckt hinter dem Berliner Modell des solidarischen Grundeinkommens. Professionelle Jobvermittler sehen die jüngst gestartete Förderung dennoch kritisch.

  • Arbeitsmarkt

    Sa., 20.07.2019

    Solidarisches Grundeinkommen: BA-Chef Scheele skeptisch

    Nürnberg (dpa) - Das am 1. Juli in Berlin gestartete Modell eines sogenannten Solidarischen Grundeinkommens stößt beim Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, auf Vorbehalte. Er sagte der dpa: «Ich finde es immer lobenswert, wenn sich jemand um Langzeitarbeitslosigkeit kümmert. Ich finde aber, das solidarische Grundeinkommen ist problematisch.» Scheele kritisiert vor allem die Zielgruppe: Arbeitslose, die erst seit ein bis zwei Jahren ohne Job sind. Diese Gruppe sollte man lieber fortbilden oder vermitteln, als sie öffentlich gefördert einzustellen, so der BA-Chef.