Dieter Romann



Alles zur Person "Dieter Romann"


  • 248.000 Ausreisepflichtige

    Mi., 25.12.2019

    Bundespolizeipräsident beklagt fehlende Abschiebehaftplätze

    Abschiebegefängnis in Pforzheim: Der Chef der Bundespolizei beklagt fehlende Haftplätze.

    Wer mit seinem Asylantrag scheitert, dem kann die Abschiebung aus Deutschland drohen. Doch immer wieder kommt es vor, dass die Polizei Migranten am Tag der Abschiebung gar nicht antrifft. Es fehlt an Abschiebehaftplätzen, kritisiert Bundespolizeichef Romann.

  • Migration

    Mi., 25.12.2019

    Bundespolizeipräsident beklagt fehlende Abschiebehaftplätze

    Berlin (dpa) - Bundespolizeipräsident Dieter Romann bemängelt fehlende Abschiebehaftplätze. Gemessen an rund 248 000 ausreisepflichtigen Drittstaatsangehörigen seien 577 Plätze viel zu wenig, sagte Romann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Allerdings kann ein Teil der von Romann genannten Ausreisepflichtigen gar nicht abgeschoben werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sprach mit Bezug auf Ende Juni von rund 246 700 Ausreisepflichtigen, darunter 145 000 Menschen mit abgelehntem Asylantrag. Von den abgelehnten Asylsuchenden waren 119 000 im Besitz einer Duldung.

  • Innere Sicherheit

    Mi., 04.12.2019

    Polizei findet 178 Ausländer mit Einreisesperre

    Berlin (dpa) - Seit knapp vier Wochen kontrolliert die deutsche Polizei im Grenzgebiet mit großem Aufwand. Das hat auch mit dem Fall des kriminellen Clan-Chefs Ibrahim Miri zu tun, der Lücken und Probleme der europäischen Migrationspolitik aufgezeigt hat. Das Ergebnis der Kontrollen: Es sind 178 Ausländer entdeckt worden, die wie Miri trotz einer Wiedereinreisesperre nach Deutschland zurückkehren wollten. Die meisten von ihnen fielen nach Angaben von Bundespolizeipräsident Dieter Romann an den Grenzen zu Frankreich und Österreich auf.

  • Vater von drei Kindern

    Di., 30.07.2019

    Mutmaßlicher Frankfurt-Täter wurde psychiatrisch behandelt

    Der Tatverdächtige wird in Frankfurt dem Haftrichter vorgeführt.

    Gewaltausbruch und psychiatrische Behandlung: Nach dem Tod eines Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof werden Details zum Tatverdächtigen bekannt. Warum er aber das Kind vor einen ICE stieß, bleibt unklar. Die Konsequenzen der Tat beschäftigen den Bundesinnenminister.

  • Notfälle

    Di., 30.07.2019

    Mutmaßlicher Täter von Frankfurt wurde seit Tagen gesucht

    Berlin (dpa) - Der Mann, der in Frankfurt einen Jungen vor einen ICE gestoßen haben soll, wurde seit dem vergangenen Donnerstag von der Schweizer Polizei gesucht. Der Mann habe seine Nachbarin mit einem Messer bedroht, eingesperrt und sei dann geflohen. Daraufhin sei er in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben gewesen, sagte Bundespolizeipräsident Dieter Romann in Berlin. Zur Person des mutmaßlichen Täters sagte Romann weiter, er sei 1979 in Eritrea geboren, verheiratet und Vater dreier Kinder. Seinen Wohnsitz habe er in der Schweiz.

  • Notfälle

    Di., 30.07.2019

    Mutmaßlicher Täter von Frankfurt seit mehreren Tagen gesucht

    Berlin (dpa) - Der mutmaßliche Täter von Frankfurt am Main wurde seit dem vergangenen Donnerstag von der Schweizer Polizei gesucht. Der Mann habe seine Nachbarin mit einem Messer bedroht, eingesperrt und sei dann geflohen. Daraufhin sei er in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben gewesen, sagte Bundespolizeipräsident Dieter Romann am Dienstag in Berlin.

  • Bundespolizei-Jahresbericht

    Mi., 17.07.2019

    Seehofer: Verteilung von Geretteten ja, «Grenzöffnung» nein

    Bundesinnenminister Horst Seehofer während der Pressekonferenz zum Jahresbericht der Bundespolizei.

    Schwangere, die einzeln von Bord geholt werden. Private Rettungsschiffe, die tagelang im Mittelmeer kreuzen, weil sie nirgends einlaufen dürfen. Dieses «erbärmliche Schauspiel» (O-Ton Seehofer) will die Bundesregierung beenden. Aber nicht alleine.

  • Die Hauptferienzeit naht

    Di., 21.05.2019

    Flugverspätungen: Ein großes Ärgernis mit vielen Ursachen

    Airlines, die ihre Check-In-Zeit sehr knapp bemessen, tragen mit zum Gedränge bei den Sicherheitskontrollen bei.

    Fluggastkontrollen sind wie der Gang zum Zahnarzt. Notwendig, aber nicht immer angenehm. Flughafenbetreiber sollen - ginge es nach dem Bundesinnenministerium - nun bei den Passagierkontrollen mehr Verantwortung übernehmen.

  • Gewaltsamer Tod

    Di., 12.03.2019

    Was den Fall Susanna so besonders macht

    In einem Verhandlungssaal des Landgerichts Wiesbaden findet der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder der 14-jährigen Susanna statt.

    Wiesbaden (dpa) - Der gewaltsame Tod der 14-jährigen Susanna ist in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnlicher Kriminalfall. Er heizte die gesellschaftliche Debatte um Flüchtlinge an und löste diplomatische Verwicklungen mit dem Irak aus.

  • Innere Sicherheit

    Do., 11.10.2018

    Computer-Gesichtserkennung am Bahnhof erfolgreich

    Berlin (dpa) - Ein Pilotprojekt zur automatischen Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof Südkreuz hat gezeigt, dass Computersysteme bei realistischen Testbedingungen eine maximale Trefferquote von 86,3 Prozent erreichen. Nach der Auswertung der Ergebnisse des einjährigen Versuchs teilte das Bundesinnenministerium mit: «In über 80 Prozent der Fälle wurden die Testpersonen durch die Systeme zuverlässig erkannt.» In weniger als 0,1 Prozent der Fälle sei ein Mensch von der Software verwechselt worden. Bundespolizei-Präsident Dieter Romann sprach von einem «erheblichen Sicherheitsgewinn».