Dieter Tüns



Alles zur Person "Dieter Tüns"


  • Amtsleitung ist öffentlich ausgeschrieben

    Mi., 24.04.2019

    Dieter Tüns leitet kommissarisch das Sportamt

    Amtsleitung ist öffentlich ausgeschrieben: Dieter Tüns leitet kommissarisch das Sportamt

    Dieter Tüns, Leiter der Bezirksverwaltung in Hiltrup, leitet ab Mai kommissarisch das städtische Sportamt. Der bisherige Sportamtsleiter Michael Willnath scheidet am 30. April aus Altersgründen aus dem Dienst der Stadt aus.

  • Haushaltungsberatungen im Ausschuss

    Do., 31.01.2019

    Mehr Stunden für die Schulsozialarbeit

    Teilen sich bislang eine Stelle für die Schulsozialarbeit an den drei Grundschulen: Claudia Heckes und André Bollmer.

    Geht es nach dem Schulausschuss, bekommen die Schulsozialarbeiter an den drei Grundschulen in Lüdinghausen und Seppenrade künftig mehr Zeit für ihre Arbeit. Den Bedarf erkannten die Kommunalpolitiker sämtlicher Fraktion in der Sitzung am Dienstagabend an. Allerdings sahen sie nicht alleine die Stadt in der Pflicht bei der Übernahme der Kosten.

  • Nachhaltigkeit

    Do., 20.12.2018

    „Stadtteil des fairen Handels“

    Hiltrup will „Stadtteil des fairen Handels“ werden, kündigen (v.l.) Dieter Tüns und Susanne Rietkötter (beide Stadt Münster), Linus Weistropp (Stadtteiloffensive) und Michael Radau an.

    Hiltrup will erster „Stadtteil des fairen Handels“ werden. Anfang Januar gibt es eine große Auftaktveranstaltung.

  • Verkehrssicherheit

    Fr., 23.02.2018

    Mehr Rücksicht auf Schulkinder

    Tempo 30 will die Schulpflegschaft der Ludgerusschule an der Meesenstiege. Deren Vertreter Dr. Stephan Renners (2.v.r.) und Daniel Werner (2.v.l.) stellten den Elternbeschluss zum Schutz der Ludgerus-Schüler Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (Mitte), dem Leiter der Ludgerus-Schule, Gerd Krützmann (l.), und Dieter Tüns (r.), Leiter der Bezirksverwaltung Hiltrup, vor.

    Kinder sind die schwächsten Teilnehmer am Straßenverkehr. Deshalb setzt sich jetzt die Elternpflegschaft der Ludgerusschule besonders für sie ein.

  • Generationen-Austausch

    Fr., 02.02.2018

    Mehr WLAN, Busse und Bewegung

    Auf Augenhöhe unterhielten sich Kant-Gymnasiast Steven Liebing (l.) und Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt am Donnerstag im 37 Grad über das, was jungen Leuten in Hiltrup unter den Nägeln brennt.

    Die Jugend ist Hiltrups Zukunft. Daher gibt es auch den Jugendrat. Dort können junge Leute aus dem Stadtteil offen sagen, was gut oder schlecht ist, ihre Wünsche, Träume und Visionen mitteilen. Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt traf sich jetzt mit dem Jugendrat zum offenen Austausch.

  • Stadthalle Hiltrup

    Di., 02.01.2018

    International statt lokal

    Softdrinks, Bier und Salzgebäck auf dem Tisch: Ansonsten kann sich die festlich gedeckte Tafel in der Stadthalle durchaus sehen lassen. Auf der Bühne wird das Brautpaar seinen Ehrenplatz nehmen. Für perfekte Bilder kommt ein Kamera-Kran zum Einsatz, wie ihn professionelle Fernsehteams nutzen.

    Über die Stadthalle und ihre Zukunft, eine Sanierung oder gar einen Neubau, ist zuletzt reichlich diskutiert worden. Doch was passiert eigentlich Woche für Woche in der Halle? Es gibt Verschiebungen.

  • Gesellschaftliches Leben

    Do., 07.12.2017

    Wie geht es den Jugendlichen?

    Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (v.l.) unterhielt sich mit Bezirksverwaltungsleiter Dieter Tüns, Susanne Löde und Dominik Kleine-Finke (beide VSE), Wolfgang Strunk (Evangelische Kirchengemeinde), Berthold Götte (Stadtteilhaus Lorenz-Süd), Helmut Koenen (Jugendheim St. Clemens), Susanne Decker (Jugendzentrum Black Bull) sowie Bernd Gaußelmann-Reinhardt (37 Grad).

    Was machen junge Leute in Hiltrup, Berg Fidel und Amelsbüren? Wie geht es ihnen? Wie verläuft die Integration mit gleichaltrigen Flüchtlingen? Nur drei Fragen die beim ersten großen Treffen von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt mit den Leitern der hiesigen Jugendeinrichtungen umfangreich erörtert wurde.

  • Stadt muss bei Kita-Plätzen nachlegen

    Do., 23.11.2017

    Mehr Raum für Kinder

    Erst im März wurde der Grundstein für die neue DRK-Kita „Entdeckungsreich“ am Stadion gelegt. Jetzt ist die Kindergartenbedarfsplanung schon wider überholt. Die Stadt braucht allein in Lüdinghausen Platz für drei zusätzliche Gruppen, und in Seppenrade wird eine ganze Einrichtung neu gebaut werden müssen.

    Die Stadt braucht noch mehr Platz im Kita-Bereich. So wird in Seppenrade eine ganz neue Einrichtung gebaut werden müssen. Während in Lüdinghausen im kommenden Kindergartenjahr drei zusätzliche Gruppen für Kinder unter drei Jahren untergebracht werden müssen.

  • Grundschulen als „Orte gemeinsamen Lernens“

    Do., 01.06.2017

    Drei in einem Boot

       

    Alle drei Grundschulen in der Stadt sollen zu „Orten gemeinsamen Lernens“, an denen Kinder inklusiv unterrichtet werden, deklariert werden. Darin war sich der Ausschuss am Dienstagabend einig – eigentlich. Die CDU wollte den Beschluss vor dem Hintergrund der neu zu bildenden Landesregierung verschoben wissen.

  • Bürger beteiligen

    Fr., 03.03.2017

    Protest gegen die Rodungs-Aktion im Rott

    Mit der Bemerkung, da sei wohl „nicht mit der notwendigen Sensibilität“ vorgegangen worden, verpackte CDU-Ratsherr Dieter Tüns seine Kritik an der städtischen Rodungsaktion im Wohngebiet Rott noch sehr verhalten. Ganz im Gegensatz zu den von den Anliegern geäußerten Vorwürfen einer „brutalen Zerstörung in einer Nacht- und Nebel-Aktion“. Fakt ist: Da ist etwas gründlich schief gelaufen. Jetzt müssen Stadt und Anlieger nach vorne blicken und retten, was zu retten ist. Dass die Sache allerdings nicht gelaufen ist, wenn erst einmal Gras über sie gewachsen ist, dürfte allen klar sein. Miteinander reden hilft. Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel.