Dietmar Bartsch



Alles zur Person "Dietmar Bartsch"


  • «Ausverkauf stoppen»

    Fr., 26.04.2019

    Linke fordert Ende des Verkaufs ostdeutscher Agrarflächen

    Luftaufnahme eines Ackers bei Wörlitz in Sachsen-Anhalt. Die Linke fordert ein Ende des Verkaufs bundeseigener Agrarflächen in Ostdeutschland.

    Einst gehörten Hunderttausende Hektar Acker zum Volkseigentum der DDR. Inzwischen ist ein Großteil davon privatisiert - ein großer Fehler, sagt die Linke im Bundestag.

  • Agrar

    Fr., 26.04.2019

    Linke: Bund soll Verkauf ostdeutscher Agrarflächen beenden

    Berlin (dpa) - Seit Tagen sorgt die Linke mit ihrem Vorstoß für eine parlamentarische Aufarbeitung der Treuhandgeschäfte nach der Wiedervereinigung für Debatten. Jetzt richtet sie den Blick auf die anhaltende Privatisierung ostdeutschen Bodens: Die Linksfraktion im Bundestag fordert, den Verkauf bundeseigener Agrarflächen in Ostdeutschland zu stoppen. Der Ausverkauf müsse ein Ende haben, sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch der Deutschen Presse-Agentur. Die Privatisierung sei ein großer Fehler gewesen.

  • Parteien

    Do., 25.04.2019

    Bartsch: Grün-rot-rote Koalition unter Habeck «absurd»

    Berlin (dpa) - Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch schließt eine grün-rot-rote Koalition unter einem Bundeskanzler Robert Habeck weitgehend aus. «Das ist absurd», sagte er der «Rheinischen Post». Er glaube nicht, dass die Umfragewerte der Grünen im regulären Bundestagswahljahr 2021 noch so gut sein werden wie derzeit. Zudem gehe «deren Reise in die schwarz-grüne Richtung». Für ein Mitte-Links-Bündnis brauche es einen grundsätzlichen Politikwechsel, so Bartsch.

  • Fokus auf Familien

    Di., 23.04.2019

    Zahl der Kinder in Hartz-IV-Haushalten gesunken

    Die Jobcenter haben mittlerweile einen stärkeren Fokus auf Familien und Alleinerziehende.

    Die Zahl der Hartz-IV-Haushalte mit Kindern ist zurückgegangen. Für Linke-Fraktionschef Bartsch kein Grund zur Entwarnung.

  • Geschichte

    Fr., 19.04.2019

    Linke will neuen Untersuchungsausschuss zur Treuhand

    Berlin (dpa) - Fast 30 Jahre nach der Wende will die Linke im Bundestag einen neuen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Treuhand. Das Treuhand-Trauma sei nicht überwunden, sagte Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch. Verheerende politische Fehler, die in der Nachwendezeit gemacht worden seien, müssten ans Tageslicht und aufgearbeitet werden. Der Schaden, den die Treuhand angerichtet habe, sei bis heute eine wesentlich Ursache für den ökonomischen Rückstand des Ostens und für politischen Frust vielerorts.

  • Fast 30 Jahre nach der Wende

    Fr., 19.04.2019

    Linke will neuen Untersuchungsausschuss zur Treuhand

    Dietmar Bartsch: «Das Treuhand-Trauma ist nicht überwunden».

    Die Treuhand - Symbol für einen «brutalen Kapitalismus» nach der Wende? Die Linke will das umstrittene Wirken der früheren Superbehörde neu aufrollen. Der Vorstoß kommt wenige Monate vor wichtigen Landtagswahlen im Osten. Aus der Union kommt Kritik.

  • Zweifel am Zeitplan

    Sa., 13.04.2019

    Verkehrsministerium fordert Klarheit über BER-Eröffnung

    Gras wächst zwischen den Fugen auf einem Platz vor dem Terminal des Hauptstadtflughafens BER.

    Kaum eine Woche ohne neue Zweifel, dass alle Mängel am neuen Hauptstadtflughafen fristgerecht beseitigt werden können. Das Bundesverkehrsministerium forderte jetzt Gewissheit, dass der Eröffnungstermin im Oktober 2020 nicht wackelt.

  • «Fehler bei der Aufarbeitung»

    Do., 28.03.2019

    Linke: Regierung hat bei Treuhand «Besserwessi-Blick»

    Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, wirft der Bundesregierung Fehler bei der Aufarbeitung der Treuhand vor.

    Die Treuhand ist bis heute für viele Ostdeutsche ein Feindbild. Viele Betriebe wurden dicht gemacht. Der Linke-Fraktionschef attackiert nun die Bundesregierung.

  • Grüne wittern Chancen

    Di., 12.03.2019

    Wagenknecht-Rückzug belebt Debatte um neue Bündnisse

    Sahra Wagenknecht hatte am Montag angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen im Herbst nicht erneut für die Linken-Fraktionsspitze zu kandidieren. Der Dauerstress sei zu viel geworden, sagte sie.

    SPD und Grüne nannten die Linksfraktionschefin immer wieder als Grund, dass Rot-Rot-Grün keine Chance habe. Jetzt zieht sich Sahra Wagenknecht ein Stück zurück. Also Bahn frei für neue Bündnisse? Nicht für alle.

  • Parteitag in Bonn

    Sa., 23.02.2019

    Linke für radikalen Umbau statt Abriss der EU

    Delegierte der Linkspartei halten beim Parteitag in Bonn ihre Stimmkarte in die Luft.

    Mehr, weniger oder gar keine EU: Die Positionen zu Europa gehen in der Linken weit auseinander. Der Parteitag in Bonn schlägt einen Mittelweg ein.