Dietrich Borchardt



Alles zur Person "Dietrich Borchardt"


  • Mobile Belüftungsgeräte erfolgreich getestet

    Di., 12.05.2020

    Rettungsinseln für Fische im Aasee

    Mobile Belüftungsgeräte erfolgreich getestet: Rettungsinseln für Fische im Aasee

    Nach dem massiven Fischsterben vor fast zwei Jahren in Münsters Aasee werden weitere Maßnahmen ergriffen. Im Ernstfall sollen Rettungsinseln das Überleben der Fische sichern. Und auch die Wasserqualität steht genau auf dem Prüfstand.

  • Nach dem Fischsterben von 2018

    Mi., 11.03.2020

    Stadt plant Maßnahmenpaket für den Aasee

    Vertreter der Stadt kündigten am Mittwoch Maßnahmen an, damit es nicht noch einmal zu einem Fischsterben wie im Sommer 2018 kommt.

    Im Hitzesommer 2018 kam es im Aasee zu einem großen Fischsterben. Um zu verhindern, dass sich ein solches Ereignis wiederholt, plant die Stadt ein umfangreiches Maßnahmenpaket. So soll künftig der Fischbestand reguliert werden.

  • Lehren aus dem Fischsterben 2018

    Mo., 13.05.2019

    Neue Pumpen und weniger Fische

    Prof. Dr. Dietrich Borchardt (4.v.l.) stellte seine Analyse Vertretern der Stadt Münster vor (v.l.): Michael Grimm, Heiner Bruns, Sonja Kramer, Lutz Hirschmann, Berthold Reloe und Robin Denstorff.

    Im August 2018 gab es ein massenhaftes Fischsterben im Aasee als Folge eines akuten Sauerstoffmangels. Mit Hilfe eines abgestimmten Maßnahmenplans möchte sich die Stadt Münster 2019 schützen.

  • Katamaran misst Wassertiefe

    Mo., 01.04.2019

    Digitale Seekarte vom Aasee

    Spaziergängern ist das Bötchen aufgefallen: Dieser Messkatamaran hat den Aasee an den vergangenen Tagen gescannt.

    Unten im Aasee ist es dunkel. Ein Messkatamaran erforscht die Wassertiefe und die Schlammschicht. Die Ergebnisse haben viel mit dem Fischsterben zu tun.

  • Video: Messboot scannt den Aasee

    Fr., 18.01.2019

    Öko-Schlamassel durch Schlamm?

    David Wehmeyer (2.v.r.) und Lukas Klatt (r.) haben ihr „Riverboat“ zu Wasser gelassen und einen kleinen Teil des Aasees unter die Lupe genommen. Die städtischen Mitarbeiter (v l.) Sonja Kramer, Berthold Reloe und Lutz Hirschmann erhoffen sich Aufschlüsse über den Untergrund des Sees bei der großen Messung im März.

    40 Hektar. So groß ist Münsters Aasee. Der kleine Messkatamaran „Riverboat“ wird ihn im März Meter für Meter scannen. Was das mit dem Fischsterben im letzten Sommer zu tun hat, erklärten Experten bei Probemessungen. [mit Video]

  • Gutachten zum Fischsterben

    Mo., 10.12.2018

    Der Aasee bleibt in Gefahr

    Nach dem Umippen des Aasees im August wurden 20 Tonnen tote Fisch geborgen. Eine solches Szenario sei auch künftig nicht auszuschließen, so die vorläufige Quintessenz eines Gutachtens zum Fischsterben.

    Der von der Stadt beauftragte Gutachter hat zu den Ursachen des Fischsterbens erste Ergebnisse vorgelegt. Sie entlasten die Stadt von dem Vorwurf, die dramatische Situation unterschätzt zu haben. Die Prognose für den Aasee selbst fällt skeptisch aus.

  • Fischsterben im Aasee

    Di., 18.09.2018

    Gutachten birgt Sprengstoff in sich

    Fischsterben im Aasee: Gutachten birgt Sprengstoff in sich

    Ein erstes externes Gutachten zum Fischsterben liegt vor. Prof. Dietrich Borchardt vom Helmholtz-Institut in Magdeburg nimmt darin die Stadtverwaltung gegen (die teilweise sehr scharfe) Kritik in Schutz, wirft zugleich aber Fragen auf, die für erhebliche Diskussionen sorgen dürften.

  • Gutachten zum Fracking

    Mi., 25.04.2012

    Erdgas-Experten gegen Verbot - Wissenschaftler knüpfen Zustimmung an Bedingungen

    Gutachten zum Fracking  : Erdgas-Experten gegen Verbot - Wissenschaftler knüpfen Zustimmung an Bedingungen

    Ein klares Ja mit deutlichem Aber: Überrascht haben die Ergebnisse des sogenannten Neutralen Expertenkreises in Sachen Erdgas-Suche am Mittwoch niemanden. Die Gutachter sehen für ein Verbot der umstrittenen Fracking-Fördermethode „keine sachliche Begründung“. Ein eindeutiges Nein hätte verwundert. Schließlich hatte der Öl-Multi selbst das Gremium nach massiven Protesten vor einem Jahr ins Leben gerufen.

  • Erdgas-Expertenkreis befürwortet allem Anschein nach die Förderung in NRW

    Sa., 25.02.2012

    Ein zögerndes „Ja, aber“

    Gas geben bei der Erdgas-Suche? Der US-Energieriese Exxonmobil hat das unlängst erneut versucht – und wieder eine Abfuhr kassiert. Zuerst hatte das Unternehmen einen neuen Antrag für die in Nordwalde geplante Erkundungsbohrung gestellt und ausdrücklich erklärt, entgegen früheren Absichten dort auf das umstrittene Fracking-Verfahren verzichten zu wollen. Teil zwei der Charme-Offensive: Der Konzern kündigte an, in wenigen Jahren so weit zu sein, die Fracking-Flüssigkeit, mit der in großer Tiefe die gasführenden Schichten aufgebrochen werden, von giftigen Bestandteilen befreit zu haben. All das half nichts: Die Arnsberger Bezirksregierung als zuständige Bergbau-Behörde sagte in dieser Woche Nein. Sie konnte auch gar nicht anders.

  • Kritiker vermuten PR-Aktion

    Di., 14.06.2011

    Erdgassuche: Fachleute wollen Grundlagenforschung betreiben